B-Vitamine, Vitamin C und Magnesium gegen Herzinfarkt
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Wie Sie Vitamine und Mineralstoffe richtig einnehmen
GNL5356
B-Vitamine, Vitamin C und Magnesium sind Ihre Trümpfe gegen Herzinfarkt
Herz- und Gefäßkrankheiten
Orthomolekularmediziner wissen: Diese Vitalstoffe schalten gefährliche Risikofaktoren wie Homocystein und Lipoprotein a aus
Immer noch stirbt in Deutschland jeder zweite Mensch an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung – beispielsweise an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall. Schuld sind meist Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose), die den Blutfluss behindern und ihn schließlich vollkommen zum Erliegen bringen.
Wenn Sie also Ihre Gefäße gesund erhalten möchten, heißt das in erster Linie, die Risiken auszuschalten, die zu Arteriosklerose führen können. Die bekanntesten sind ein hoher Blutdruck und ein hoher Cholesterinspiegel. Andere sind weniger bekannt, aber nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen mindestens ebenso entscheidend, z. B. hohe Homocysteinund Lipoprotein-a-Spiegel im Blut.
Gerade in der Behandlung der weniger bekannten Risikofaktoren haben Orthomolekular-Mediziner echte Pionierarbeit geleistet. Denn sie haben diese Risiken schon vor 20 Jahren erkannt und erfolgreich mit Vitaminen und Mineralstoffen therapiert. Erst jetzt dringen diese Erkenntnisse – wenn auch sehr langsam – in die allgemeine Behandlung vor.
Blutgefäße in Gefahr
Bei Arteriosklerose bilden sich Ablagerungen in den Gefäßen (Plaques).Wenn diese aufplatzen, drohen Herzinfarkt und Schlaganfall.Vitalstoffe stoppen die Ursachen der Plaquebildung.
Vitalstoffe senken das Herz- und Gefäßrisiko
Wie kaum ein zweites Organsystem sind Herz und Blutgefäße auf eine optimale Nährstoffversorgung angewiesen. Daher liegt es auf der Hand, dass Sie mit einer gesteigerten Zufuhr an Vitalstoffen viele Risikofaktoren ausschalten können.
Bei diesen Herz- und Gefäßrisiken helfen Vitalstoffe:
- Arteriosklerose
- hoher Blutdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Verengung der Herzkranzgefäße
- Angina pectoris
- Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
- Durchblutungsstörungen (pAVK)
Auch wenn Sie bereits an Gefäßerkrankungen leiden, können Sie mit Vitaminen und Mineralstoffen das Voranschreiten stoppen oder zumindest verlangsamen.
Hohe Cholesterinwerte sind weniger gefährlich als gedacht
Wenn es darum geht, die Arteriosklerose zu verhindern, starrt die Schulmedizin – wie das Kaninchen auf die Schlange – vor allem auf das Cholesterin. Tatsächlich lässt sich ein Zusammenhang zwischen hohen Cholesterinwerten im Blut und Gefäßschäden nicht leugnen, aber dieser ist längst nicht so eindeutig, wie es in der Öffentlichkeit meist dargestellt wird. So ist beispielsweise umstritten, welche Werte noch zu tolerieren sind und ob eine Verbesserung der Werte durch cholesterinsenkende Medikamente (z. B. Statine) tatsächlich vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützt.