Orthomolekulare Medizin
Orthomolekulare Medizin
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Vor allem fetter Fisch wie Lachs, Hering und Makrele ist reich an Omega-3-Fetsäuren, die das Herz-Kreislauf-System schützen. Daher empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) mindestens zwei Portionen Fisch pro Woche auf den Speisezettel zu bringen. Doch die Meere sind fast leergefischt und außerdem ist nicht jeder ein Fischliebhaber.

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Das wichtigste zum Thema Orthomolekulare Medizin

B-Vitamine

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Die drei B-Vitamine werden im Organismus unter anderem zur Umwandlung eines schädlichen Stoffwechsel-Zwischenprodukts, des Homozysteins, gebraucht. Was B-Vitamine bewirken und wann man sie vermeiden sollte, erfahren Sie hier.

Magnesium

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Magnesium ist neben Kalzium am Aufbau und an der Erhaltung des Skelettsystems und der Zähne entscheidend beteiligt. Es stabilisiert das innere Zellskelett der Zellen. Was Sie bei der Einnahme von Magnesium beachten müssen, erfahren Sie hier.

Kalzium

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Die Empfehlungen zum Kalziumbedarf beziehen sich auf elementares Kalzium. Wenn Sie sich für die Einnahme eines Kalziumpräparats entscheiden, finden Sie hier einige wichtige Tipps.

Grundlagenwissen zum Thema Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin ist ein der Alternativmedizin zugerechnetes Behandlungskonzept, das maßgeblich von dem amerikanischen Chemiker und Träger sowohl des Nobelpreises als auch des Friedensnobelpreises Linus C. Pauling beeinflusst wurde, der die orthomolekulare Medizin folgendermaßen erklärt: „Die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Mittelpunkt der orthomolekularen Medizin bildet die hochdosierte Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung von Erkrankungen. Die orthomolekulare Medizin geht davon aus, dass Krankheiten immer zu einem biochemischen Ungleichgewicht im Körper führen, welches durch die Zuführung von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden können.

Die orthomolekulare Medizin vertritt hierbei den Standpunkt, dass Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Aminosäuren und diverse andere als Vitalstoffe bezeichnete Substanzen für den Körper verträglicher sind als körperfremde Stoffe und dass es dem modernen Menschen nahezu unmöglich ist, den körpereigenen Bedarf an Vitalstoffen allein durch die Nahrung zu decken. Allerdings liegt die empfohlene Dosis auch deutlich höher als beispielsweise die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation.

Die Wirksamkeit der orthomolekularen Medizin konnte bislang nicht in klinischen Studien nachgewiesen werden.

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