Grundsätzlich gingen die indischen Gelehrten, die den Ayurveda geprägt haben, davon aus, dass jeder Mensch instinktiv die für seinen Konstitutionstyp – also Vata, Pitta oder Kapha – geeigneten Nahrungsmittel zu sich nimmt. Doch im Zeitalter von Tiefkühlkost und Kantinenessen ist vielen Menschen diese von Natur aus gegebene Fähigkeit leider verloren gegangen.

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Eine ausgewogene Mahlzeit enthält im Prinzip alle sechs Geschmacksrichtungen. Allerdings sollten die vorherrschenden Richtungen jeweils den Konstitutionstyp berücksichtigen. Das bedeutet, dass es im Ayurveda nicht eine für alle gültige gesunde Ernährung gibt. Was für Sie gesund und empfehlenswert ist, richtet sich vielmehr danach, ob Sie eher ein Vata-, Pitta- oder Kapha-Typ sind.

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Im Ayurveda gibt es nicht „die“ gesunde Ernährungsweise, sondern Sie sollten sich so ernähren, wie es am ehesten Ihrem Naturell entspricht – also danach, ob Ihre Konstitution eher vom Vata-, Pittaoder Kapha-Dosha geprägt ist.

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Diese Rezepte hält das Ayurveda für Sie bereit

10.06.2010 06:00 

Wenn Sie bereit sind, diese Therapie auszuprobieren, wird Ihnen zunächst geraten, den Morgenurin zu verwenden, weil er die höchste Konzentration seiner Inhaltsstoffe aufweist. Denn im Laufe des Tages wird der []

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Erfahren Sie hier welcher Geschmack für welchen Konsitutionstyp geeignet ist und welche Nahrungsmittel sie dementsprechend öfter essen sollten.

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Ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Empfehlungen der indischen Ernährungslehre nach dem Konstitutionstyp richten, ist das Übergewicht. Westliche Mediziner geben hier wahrscheinlich den pauschalen Rat „Weniger essen – mehr bewegen“. Ayurveda-Ärzte sehen das differenzierter.

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„Agni“ ist die Bezeichnung für das „Feuer im Körper“, womit vor allem die Verdauungskraft gemeint ist. Der Agni-Trunk regt also Magen und Darm an. Bereiten Sie ihn immer frisch zu und trinken Sie ein kleines Glas davon vor jeder Hauptmahlzeit in kleinen Schlucken.

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