MenüMenü

Schmerzhafte Arthritis – Formen, Symptome und Behandlungsoptionen

Wir sind in fast allen Dingen auf unsere Hände angewiesen. Wer an Arthritis leidet, die sich v. a. in den Fingern und im Handgelenk abspielt, für den sind einfache Handgriffe – etwa beim Anziehen oder beim Gemüseschneiden – schmerzvoll und schwierig, dem werden tägliche Aufgaben immer mehr zur schmerzhaften Last.

Arthritis ist eine häufig vorkommende, entzündliche Gelenk-Erkrankung, die typischerweise im Alter zwischen 50 und 70 Jahren beginnt, aber auch junge Menschen vor dem 40. Geburtstag sowie nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder treffen kann. Betroffen sind dabei v. a. Frauen.

Sie geht einher mit Schmerzen, Schwellungen und spürbarer Wärme-Entwicklung im betroffenen Gelenk. Zu den bekanntesten und häufigsten Formen zählen die Osteoarthritis und die rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt.

Symptome

Ein Kennzeichen der rheumatoiden Arhtritis ist, dass sie auf beiden Seiten des Körpers mehrere Gelenke befällt – sozusagen spiegelbildlich. Die hauptsächlichen Symptome dieser Gelenk-Erkrankung sind aber:

  • z. T. sehr starke Schmerzen, welche die Entzündung im betroffenen Gelenk begleiten.
  • Bei akuten Formen ist eine Rötung am betroffenen Gelenk zu sehen
  • und es kann zu hohem Fieber kommen.
  • Ein weiteres typisches Merkmal ist das Auftreten eines Gelenk-Ergusses.

Am wesentlichsten sind sicherlich die starken Schmerzen, Schwellungen und die charakteristische Morgensteifigkeit. Die Beschwerden treten dabei häufig schubweise auf.

Wird die Krankheit nicht behandelt, kann der Entzündungs-Prozess den Knorpel schädigen, was zu chronischen Schmerzen und einer Verschlechterung der Beweglichkeit bis hin zu einer völligen Versteifung des betroffenen Gelenks führt. Kinder reagieren oft mit Spielunlust und versuchen, das betroffene Gelenk nicht mehr zu belasten oder zu bewegen.

Schreitet die Krankheit dann weiter fort, können neben den Hand-, Knie- und Fußgelenken auch zahlreiche weitere Gelenke und mitunter sogar innere Organe befallen sein.

Unterscheidung verschiedener Formen von Arthritis

Die entzündliche Gelenk-Erkrankung wird nach ihren Ursachen in 2 verschiedene Formen unterteilt:

  1. Die eitrige, bakterielle Arthritis wird durch ins Gelenk eingedrungene Bakterien verursacht.
  2. Die nichtbakterielle Arthritis tritt als Begleiterscheinung rheumatischer Erkrankungen auf. (Dies ist jedoch nur der Fall, wenn es sich dabei um Autoimmunerkrankungen handelt.)

Ebenso wird die Erkrankung unterteilt in Formen

  • der postinfektiösen Arthritis
  • oder der stoffwechselbedingten Arthritis, welche in Verbindungen mit Stoffwechsel-Erkrankungen auftritt.
  • Gleicherweise unterscheidet man von diesen Formen die Arthritis als Folge-Erkrankung einer Arthrose (z. B. Osteoarthritis), bei der sich das durch den mechanischen Abrieb gereizte Gelenk entzündet.

Ursachen

Wo liegen aber nun die Ursachen der Krankheit?

Forscher verschiedener Länder haben in gemeinsamen Untersuchungen zeigen können, dass hierfür bestimmte Zellen des Bindegewebes verantwortlich sind. Sogenannte synoviale Fibroblasten sind aktiv, wenn es sich um rheumatoide Arthritis handelt.

Von ihnen werden Botenstoffe freigesetzt, die die rheumatische Entzündung fördern; nach und nach dazu beitragen, dass der Knorpel zerstört wird. Diese Zellen gelangen aber auch ins Blut, wandern durch den Körper und treten dann wieder aus dem Blut aus, um auch an anderen Knorpeln die Erkrankung auszulösen.

Das Immunsystem der Betroffenen greift alsogesunde Körperzellen ihrer Gelenke an und setzt entzündliche Prozesse in Gang, daher die Bezeichnung Autoimmunerkrankung (autos [griech.] = selbst).

Diesen Prozess kann man zwar nicht komplett stoppen, aber mit diesen 3 Bausteinen deutlich verbessern:

  1. Medikamente,
  2. Bewegung,
  3. Ernährung.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei einer eitrigen oder rheumatoiden Arthritis wird i. d. R. eine chirurgische Intervention unternommen, die meist eine Gelenk-Öffnung oder eine Gelenk-Spiegelung umfasst. Dabei wird oft die entzündete Gelenkhaut entfernt, was Schmerzen und Schwellungen lindern kann. In manchen Fällen kann die Entzündung nach der Operation jedoch erneut auftreten.

Bei jeder Form der Arthritis wird eine medikamentöse Behandlung vorgenommen, die aus dem Verabreichen von Schmerzmitteln, Entzündungs-Hemmern und teils Chemotherapeutika besteht.

Aber auch gymnastische Übungen können helfen, die Schmerzen zu lindern. In jedem Fall sollte der Betroffene einen Arzt zu Rate ziehen.

Hier erfahren Sie außerdem mehr über natürliche Hilfe gegen Arthritis und weitere entzündliche Erkrankungen. Alles über einige unerwartet effektive Hilfsmittel bei Gicht, eine Form der Arthritis, finden Sie darüber hinaus an dieser Stelle.

Vielversprechende Medikamente gegen rheumatoide Arthritis

Beim Kampf gegen die rheumatoide Arthritis sind 2 neue Medikamente verfügbar, die eine bedeutende Verbesserung der Behandlung dieser Krankheit bewirken. Dabei handelt es sich um Etanercept und Leflunomid.

  • Etanercept ist eine gentechnisch hergestellte Substanz. Sie hilft, die Symptome einer mittelschweren bis schweren rheumatoiden Arthritis zu reduzieren. Es ist das erste Arthritis-Medikament einer neuen Klasse von Substanzen, die das Immunsystem des Körpers beeinflussen. Man verabreicht es 2x pro Woche durch Injektion.
  • Leflunomid nehmen Sie als Tablette ein. Vorläufige Erkenntnisse aus klinischen Studien weisen darauf hin, dass es (ähnlich dem Etanercept) Schmerzlinderung und eine mögliche Verlangsamung der Gelenkschäden bietet.

Die Rheumatologen der Mayo Clinic betrachten Etanercept und Leflunomid als bedeutende, zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten bei rheumatoider Arthritis. Sie eignen sich besonders für Personen, die auf bisherige Therapien nicht ansprechen. Sie meinen jedoch, dass es viele Erfahrungen über die Rolle dieser Medikamente im Behandlungsalltag zu sammeln gibt. Man muss mögliche, unerwünschte Langzeit-Wirkungen erforschen.

Ein 3. Medikament, dessen möglicher Einsatz bei rheumatoider Arthritis erforscht wird, ist Infliximab.  Der neue Wirkstoff Golimumab soll den Krankheitsverlauf von rheumatoider Arthritis laut Studien-Ergebnissen sogar komplett stoppen können.

Weitere wichtige Informationen rund um das Thema Arthritis und zu den gängigsten Medikamenten erhalten Sie hier.

Gymnastik als alternative Behandlungsmöglichkeit von Arthritis

Medikamente wie Acetylsalicylsäure (ASS, z. B. Aspirin® oder ASS ratiopharm®) und andere nicht-steroidale entzündungshemmende Schmerzmittel tragen dazu bei, Schmerzen bei einer Arthritis zu lindern und die Entzündung einzudämmen. Wie schon erwähnt, gibt es allerdings auch nicht-medikamentöse Behandlungs-Alternativen.

Durch gymnastische Übungen stärken Sie Ihre Muskulatur und die Gelenke, verbessern Ihre Beweglichkeit und lindern Rückenschmerzen. Bewegung trägt zur Gewichtskontrolle bei und verhilft Ihnen zu einem besseren Schlaf. Am besten kombinieren Sie Übungen zur Muskelstärkung (Krafttraining) und zur Verbesserung der Beweglichkeit mit aeroben Übungen.

Übungen zur Muskelstärkung und Beweglichkeit

Fragen Sie Ihren Arzt nach geeigneten Übungen oder einem geeigneten Trainings-Programm. Menschen mit einer speziellen Art der Arthritis (z. B. der entzündlichen rheumatoiden Arthritis) sollten bestimmte Vorsichtsmaßnahmen beachten.

  • Wärme und Kälte: Wärme- oder Kälte-Anwendungen an den entzündeten Stellen lindern sowohl die Schmerzen als auch die Entzündung. Wärme- oder Kältepackungen erfüllen den gleichen Zweck wie ein warmes Bad oder Schwimmen im warmen Wasser.
  • Massage: Eine Massage an den schmerzenden Gelenken und Muskeln reduziert die Schmerzen. Allerdings sollten Sie geschwollene oder stark entzündete Stellen nicht massieren.
  • Akupunktur: Bei dieser Methode setzt ein speziell dafür ausgebildeter Akupunkteur dünne Nadeln an speziellen Punkten unter die Haut. Akupunktur stimuliert den Fluss der Lebensenergie, den Qi. Dies lindert Schmerzen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Akupunktur für Sie in Frage kommt.

Infrarot-Strahlen bekämpfen Ihre Arthritis-Schmerzen

Saunen gibt es heute in den unterschiedlichsten Ausführungen und für (fast) jeden Geldbeutel – auch für den Hausgebrauch. Darunter sind auch Lichtsaunen, die mit Infrarot-Strahlen eine angenehme Wärme erzeugen.

Wie eine niederländische Studie ergab, können davon v. a. Menschen mit Arthritis profitieren. Während des Aufenthalts in der Sauna-Kabine verminderten sich bei den Versuchspersonen Schmerzen und Steifheit deutlich. Auch nach der Sauna fühlten sie sich besser.

Die Infrarot-Strahlen sollen zudem:

  • das Immunsystem stärken,
  • Herz- und Kreislauf trainieren
  • und den Blutdruck senken,

weil durch die Wärme die Gefäße weit gestellt werden.

Erstaunlich sind diese positiven Ergebnisse insofern, als dass Wärme entzündliche Prozesse wie bei der Arthritis allgemein fördern kann. Doch die Entzündungen verschlimmerten sich nicht, und es wurde auch kein weiterer Krankheitsschub ausgelöst. Die Wärme tut den entzündeten Gelenken ganz offensichtlich gut.

Hilfsmittel für die Gelenke

Die Arthritis zerstört den Gelenk-Knorpel. Die Gelenke werden schwächer und verlieren ihre Stabilität. Bei der Osteoarthrose verursacht das Wachstum von Gewebe, das die Gelenke umgibt, Steifheit und Schmerzen in den Gelenken. Die chronische Entzündung bei rheumatoider Arthritis führt zu überwärmten, geschwollenen Gelenken und schließlich zur Gelenk-Zerstörung.

Verbesserte Hilfsmittel für Finger und Handgelenke sowie neuentwickelte Haushaltsgeräte verringern die Belastung für Finger und Hand. Damit erledigen Sie Ihre täglichen Aufgaben, ohne Ihre Gelenke zu schädigen und den Gebrauch Ihrer Hände einzuschränken:

  • Fingerschienen dienen zur Stabilisierung der Gelenke, indem sie den Bewegungs-Radius einschränken. Gleichzeitig stellen sie Ihre Gelenke ruhig. Anders als die herkömmlichen Schienen sind die neueren Modelle bequemer und ansehnlicher.
  • Handgelenks-Manschetten stützen das Hand- und das Daumengelenk. Leichtere und biegsamere Manschetten stellt man aus buntem Gummiband her, das Sie farblich auf Ihre Garderobe abstimmen.
  • Ebenso gibt es eine Reihe von Haushalts-Utensilien, die Ihre Gelenke schonen, indem sie Schraub-, Dreh- und Greifbewegungen auf ein Minimum reduzieren.

Diese Werkzeuge erleichtern Ihren Alltag:

  • Eine neuartige Silberring-Schiene beschränkt das Bewegungsausmaß Ihrer Fingergelenke. Diese Schiene ist nicht so klobig und unhandlich wie ein herkömmlicher Fingersplint, sodass Sie unter Umständen an einer Hand mehrere gleichzeitig tragen.
  • Ein Gemüseschäler mit extradickem Gummigriff verbessert das Greifen.
  • Ein speziell entwickelter Glasöffner erfordert weniger Kraft beim Aufschrauben mit einer leichten Drehbewegung.
  • Benutzen Sie eine dünne Drahtöse, um den Knopf durch das Knopfloch zu ziehen.
  • Ein Spezialmesser zum Schneiden von Gemüse mit Hilfe einer leichten Schaukelbewegung anstelle eines kraftvollen Druckes.

Wo Sie die passenden Hilfsmittel bekommen

Die meisten Geräte und Utensilien für den Haushalt bekommen Sie im Kaufhaus und in Küchen-Einrichtungshäuser. Sanitätshäuser bzw. Sanitätsfachgeschäfte haben Stützhilfen wie Manschetten oder Schienen vorrätig oder ordern diese per Sonderbestellung.

Die Kosten für die meisten Stützhilfen übernehmen nach ärztlicher Verordnung und Prüfung gesetzliche und private Krankenkassen teilweise oder ganz.

Die Gelenkstützen (Orthesen) und andere Hilfsmittel wählen ausgebildete Fachkräfte für die Patienten individuell aus und passen sie an. Nach dem Kauf eines Korsetts, einer Manschette oder einer Schiene zeigen Sie diese Ihrem Arzt bzw. Therapeuten, um den richtigen Sitz zu gewährleisten.

Viele Stützhilfen richten Schäden an, wenn sie andere Gelenke in ihrer Beweglichkeit einschränken. Wenn die Orthesen nicht richtig sitzen, bessern die Fachleute der Sanitätshäuser sie auf Verlangen des Arztes nach. Anfangs fällt es Ihnen unter Umständen schwer, sich neue Methoden im Umgang mit bestimmten Gegenständen anzugewöhnen. Wenn der Einsatz dieser Geräte erst einmal zur Gewohnheit geworden ist, belohnt es Sie aber schließlich durch mehr Bewegungsfreiheit und weniger Schmerzen.

Lassen Sie Ihr Herz regelmäßig untersuchen

Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis haben ein erhöhtes Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen und die damit verbundenen dramatischen Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Dieser Zusammenhang ist ebenfalls auf entzündliche Prozesse im Körper zurückzuführen, denn: Auch die Arteriosklerose (Gefäßverschluss durch Ablagerungen in der Gefäßwand) ist eine mit Entzündungen beginnende Erkrankung.

Vorbeugung ist das A und O

Sowohl eine ausgewogene Ernährung als auch genug Bewegung helfen Ihnen gleichzeitig Ihre Gelenke und Ihre Blutgefäße gesund zu erhalten. Je früher Sie beginnen, desto effektiver können Sie das Erkrankungs-Risiko senken. Darüber hinaus sollten Sie regelmäßig Ihre Herz-Kreislauf-Werte untersuchen lassen.

Richtlinien zur Ernährung bei Arthritis

Es gibt 7 grundsätzliche Diät-Ansätze. Sie wirken allesamt gegen die Entzündungsherde im Körper, die für eine Arthritis mit verantwortlich sind:

  1. Achten Sie auf ein gesundes Gewicht. Übergewicht gilt als Mitauslöser für Entzündungen im Körper.
  2. Essen Sie möglichst großzügige Portionen Gemüse und Obst. Pflanzliche Ernährung enthält Wirkstoffe, die die Entzündung in Ihrem Körper bekämpfen.
  3. Essen Sie nach Möglichkeit die wertvollen Omega-3-Fettsäuren aus fetten Kaltwasser-Fischen wie Lachs, Makrele und Hering. Grünlippmuscheln enthalten ebenfalls viele dieser Omega-3-Fettsäuren.
  4. Wenn Sie es vertragen: Geben Sie Ihren Speisen ordentlich Würze! Am besten mit Cayenne-Pfeffer, Curry und Ingwer. Besonders diese 3 Scharfmacher wirken anti-entzündlich.
  5. Achten Sie darauf, „gute Fette“ wie kalt gepresstes Olivenöl oder das aus Nüssen zu verwenden. Vermeiden Sie möglichst alle gesättigten und gehärteten Fette. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass Sie Produkte mit ungesättigten Fettsäuren kaufen. Lassen Sie alles liegen, wo Transfette und gesättigte Fettsäuren enthalten sind.
  6. Wenn Sie Fleisch genießen wollen, verzichten Sie auf dunkles und rotes Fleisch und essen Sie Geflügel. Verzichten Sie vor allen Dingen auf Wurstwaren oder Fertigprodukte.
  7. Streichen Sie eine Zeit lang konsequent Zucker, geschälten Reis (weißer Reis) und raffinierte Mehle (in Weißbrot, Kuchen und Brötchen) von Ihrer Speisekarte. Beurteilen Sie selbst, ob es Ihnen besser geht oder nicht.

Zum Unterschied zwischen
Darstellung von Arthrose bzw. Arthritis in den Knien© Sebastian Kaulitzki – Fotolia

Arthrose und Arthritis

Die Begriffe Arthrose und Arthritis werden im allgemeinen Sprachgebrauch gerne einmal durcheinander geworfen. Doch es handelt sich um verschiedene Erkrankungen.

Unter einer Arthrose versteht man eine Gelenk-Erkrankung. Sie entsteht aufgrund eines Verschleißes an den Gelenkflächen. Verursacht wird dieser wiederum durch Knorpelschäden. Diese können des Weiteren zu einer Entzündung der Gelenk-Innenschleimhaut führen.

Kommt es schließlich zu einer solchen Entzündung der Gelenk-Innenschleimhaut, ohne dass vorher ein Verschleiß an den Gelenken entstanden ist, spricht man wiederum von einer Arthritis. Diese kann sogar dazu führen, dass schlimmstenfalls das komplette Gelenk zerstört wird.

Arthritis Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Osteoarthritis und Rheumatoide Arthritis: Die beiden Arthritisformen

Die meisten Erwachsenen kommen in ihrem Leben mit der einen oder anderen Arthritisform in Kontakt. Hier finden Sie die zwei häufigsten Formen.

Arthritis Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Arthritis: Neuer Wirkstoff Golimumab kann Krankheitsverlauf stoppen

In diesem Beitrag erfahren Sie von unseren Experten, wie der neue Wirkstoff Golimumab den Krankheitsverlauf einer Arthritis stoppen kann.

Arthritis Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Arthritis verstehen und lindern

In diesem Beitrag helfen Ihnen unsere Experten dabei, die Krankheit Arthritis besser zu verstehen und zeigen auf, wie man sie lindern kann.

Arthritis Redaktionsteam FID Gesundheitswissen Gicht: Eine Schüssel voller Kirschen kann helfen

Erfahren Sie hier, wie Kirschen und Vitamin C bei Gicht helfen können und auf welche Nahrungsmittel Patienten besser verzichten sollten.

Arthritis Dr. med. Michael Spitzbart Schutz vor Entzündungen: Natürliche Hilfe gegen Arthritis & Co.

Was als kleine Entzündung beginnt, kann auf Dauer zu gefährlichen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs führen.