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Entzündliche Darmerkrankungen: Sofort unter Kontrolle bringen

Chronisch entzündliche Darmkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind unaufhörlich auf dem Vormarsch. Meist stellen sie einen tiefen Einschnitt in die Lebensqualität der Betroffenen dar.  Über die richtige Therapie wird derzeit heftig gestritten.

Zu Beginn der Erkrankung gehen die meisten wegen Durchfalls zum Arzt. Sie glauben, es handele sich um eine harmlose Erscheinung und erwarten, dass die Beschwerden rasch wieder vorbei gehen. Das tun sie manchmal auch, aber nur um nach einer Weile wieder aufzutauchen. Denn die Krankheit verläuft in Schüben. Der Arzt wird als erstes nach einer Lebensmittelvergiftung oder einer Infektion fahnden.

Oft stehen jedoch andere Symptome im Vordergrund, die scheinbar nichts mit den Darmproblemen zu tun haben. Dann nährt sich der Verdacht auf eine chronische Darmentzündung.

Auch an diesen Symptomen kann sich ein Morbus Crohn zeigen

  • Augen: Bindehautentzündungen (Konjunktivitis, Uveitis).
  • Gelenke: Arthritis, Morbus Bechterew
  • Haut: vorübergehende rote Flecken auf der Haut, Erythema nodosum (spezielle Form der Dermatitis), Pyoderma gangraenosum (Dermatitis ulcerosa), chronisch vegetierende Pyodermie (durch Bakterien verursachte schwere Hauterkrankung)
  • Geschlechtsbereich: kleine Geschwüre, Hautirritationen
  • Lunge: granulomatöse Entzündung, bei der sich aus den entzündeten Zellen kleine Knötchen bilden
  • Bauchspeicheldrüse: granulomatöse Entzündung, bei der sich aus den entzündeten Zellen kleine Knötchen bilden

Obwohl immer wiederkehrender Durchfall und Bauchkrämpfe den Verdacht auf eine chronische Darmentzündung nahe legen, dauert es dennoch oft sehr lange, bis die Diagnose feststeht. Man schätzt, dass 200.000 bis 400.000 Bundesbürger unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn leiden.

Bei der Colitis ulcerosa ist fast ausschließlich der Dickdarm beziehungsweise ein Teil davon entzündet. Beim Morbus Crohn können sich die Entzündungsherde im gesamten Verdauungstrakt  –  also vom Mund bis zum After – befinden. Während der Morbus Crohn mehr Frauen betrifft, liegen Männer bei der Colitis ulcerosa an der Spitze.

Warum sich der Darm auf diese Weise chronisch entzünden kann, ist bislang noch ungeklärt. Sicher ist inzwischen, dass es sich um eine Schwäche des Immunsystems – eine sogenannte Autoimmunerkrankung – handelt. Dabei attackiert das Immunsystem plötzlich aus unbekannten Gründen die Zellen der Darmschleimhaut und schädigt sie nachhaltig.

Aufgeblähter Bauch? Womöglich leiden Sie unter einem Reizdarm

Ärger schlägt auf den Magen, sagt der Volksmund. Viele Menschen können das bestätigen. Wann immer sie etwas bedrückt und belastet, taucht es irgendwo als Problem zwischen Speiseröhre und Enddarm wieder auf. Da, wo alles im dopptelten Sinne Hinuntergeschluckte verarbeitet wird.

Der direkte Draht zwischen Stress und Bauch ist inzwischen sogar wissenschaftlich nachgewiesen und als Bauchgehirn aktenkundig geworden. Zwei Nervenstränge, der Vagus und der Sympathikus, verbinden Gehirn und Eingeweide. Wenn Ihre innere Anspannung ansteigt, überschüttet Ihr Gehirn den Verdauungsapparat mit Neurotransmittern und Hormonen.

Der Teufelskreis

Je nach persönlicher Schwachstelle hat das unterschiedliche Folgen: Mal verlangsamt sich die Verdauungsarbeit, mal verkrampft sich die Muskulatur, mal bildet sich zu viel Säure im Magen. Mal reagiert der Magen nervös, mal der Darm. Je stärker das subjektive Stressempfinden, desto mehr biochemische Stressstoffe schüttet der Körper aus: ein Teufelskreis. Jedoch keiner, der sich nicht durchbrechen lässt.

Die meisten Darmprobleme haben keine organische Ursache. Fast ein Drittel aller Menschen, die den Hausarzt aufsuchen, klagen über Magen- und Darmprobleme.

Die meisten leiden unter funktionellen Beschwerden. Hier lassen sich keinerlei organische Veränderungen aufspüren, welche die Symptome erklären könnten. Das heißt, die Organe sind völlig gesund. Bei näherem Besehen stellen die Ärzte oft fest, dass es im Leben der betroffenen Person Probleme gibt. Auf diese Spannungen reagiert dann der Verdauungstrakt mit Symptomen. Hektik, Unruhe, Überarbeitung, zu wenig Schlaf, Angstzustände, Probleme mit den Tagen vor den Tagen: All das kann den Magen- und Darmtrakt nervös machen. Die Amerikaner nennen dieses Erscheinungsbild denn auch „unhappy colon“, also unglücklicher Darm.

Psychotherapie gegen das Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung im Verdauungstrakt. Betroffen sind überwiegend Frauen, Männer seltener. Organische Ursachen gibt es für die Erkrankung fast nie.

Auslöser dagegen können Stress und Angst sein und hier wiederum könnte ein Hebel zur Linderung der Beschwerden sitzen. Wissenschaftler des Vanderbilt University Medical Center haben diese Annahme nun in einer Meta-Studie bestätigt. Die Forscher werteten über 40 Studien aus, an denen fast 2.300 Patienten teilgenommen hatten. Es zeigte sich, dass die Symptome sich bei denjenigen deutlich verbesserten, die sich psychologisch behandeln ließen.

Sowohl kognitive Verhaltenstherapie, Entspannung, Hypnose, aber auch Online-Therapieformen zeigten sich effektiv in der Bekämpfung des Reizdarms. Frühere Studien hatten schon gezeigt, dass am besten die dynamische Psychotherapie hilft. Diese lindert bei mehr als der Hälfte der Betroffenen die Beschwerden. Die Forscher sehen daher in dieser Therapieform die Möglichkeit, den Teufelskreis aus Verdauungsbeschwerden, Stress und Angst vor Verdauungsbeschwerden und neuen Verdauungsbeschwerden zu durchbrechen.

Akupunktur beruhigt die Darm-Nerven

Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben die Wirksamkeit der Akupunktur beim Reizdarmsyndrom bewiesen. Das berichtet die Zeitschrift Complemental Therapy and Medicine im Juli 2007. Kennzeichen der Krankheit sind ein schmerzhaftes Spannungsgefühl im Bauch sowie chronischer Durchfall, der oft im Wechsel mit Verstopfung einhergeht. Die Ursachen sind bisher unklar, allerdings scheint eine Störung im autonomen (vegetativen) Nervensystem daran beteiligt zu sein.

Jeweils 43 Patienten wurden in der Studie entweder mit „echten“ Akupunkturnadeln oder so genannten Placebo-Nadeln behandelt, die nicht in tiefere Gewebeschichten eindringen. Das Ergebnis: Die „echte“ Akupunktur konnte die Überaktivität des autonomen Nervensystems um durchschnittlich 50 % bremsen. In der Placebo-Gruppe betrug der Rückgang dagegen nur etwa 25 %.

Die Patienten berichteten außerdem von weniger Schmerzen. In der Studie wurde fünf Wochen lang jeweils zweimal wöchentlich akupunktiert. Falls auch Sie an einem Reizdarm leiden, ist die Akupunktur eine neue Alternative für Sie. Die belastenden Beschwerden sprechen auf andere Therapien oft nur unzureichend an. Allerdings übernimmt die Krankenkasse die Kosten in der Regel nicht.

Brokkoli vertreibt Magenkeime

Bei den über 50-Jährigen leidet in Deutschland fast jeder Zweite an einer chronischen Entzündung der Magenschleimhaut, die sich durch gelegentliches Völlegefühl, Magendrücken oder Aufstoßen äußern kann. Sehr häufig wird eine solche chronische Gastritis durch eine Infektion mit dem Keim Helicobacter verursacht, und Ärzte verordnen dann zwei verschiedene Antibiotika, um das Bakterium auszurotten.

Forscher der Johns Hopkins Universität in Baltimore/USA konnten nachweisen, dass Brokkolisprossen den Magenkeim ebenso wirkungsvoll vertreiben können wie ein Antibiotikum. Die Wisenschaftler hatten 48 mit dem Magenkeim infizierten Patienten täglich 70 g Brokkolisprossen und einer Kontrollgruppe Alfalfasprossen verabreicht. Acht Wochen später hatte sich die Keimzahl in der Brokkoli-Gruppe deutlich verringert. Bei der Kontrollgruppe gab es keine Veränderung.

Die keimtötende Wirkung der Brokkolisprossen erklären die Wissenschaftler mit einer speziellen Schwefelverbindung (Sulforaphan), die in diesen Keimen enthalten ist.

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Alte Kommentare
  • Renate Loibl schrieb am 29.11.2011, 06:47 Uhr

    zu Bluthochdruck das wird einfach zu hoch gespielt. Ich habe Hochdruck, leide aber nicht darunter sondern fühle mich wohl. Für die Ärzte und die Pharma ist das ein Supergeschäft. Darum haben sie ja die Werte immer weiter nach unten geschraubt, damit es keine Gesunden mehr geben soll. Ich habe 10 Jahre mit 210/130 gelebt wegen zu hohem Stress. Da habe ich ihn manchmal gebändigt. Den Stress habe ich auch gebändigt Jetzt habe ich seit Jahren nur noch 160:100 und lasse mich nicht von den Ärzten in Angst und Bange jagen. Habe schon einige für mich lustige Erlebnisse deswegen gehabt: Ich habe Blutdrucktabletten, die ich aber nur bei Bedarf nehme: Wenn ich Blut spenden gehe, denn da nimmt man mich sonst nicht, Ich reagiere ungewollt auf weiße Arztkleidung. Das vorletzte Mal war der Kommentar bei der Eisenprüfung: Was haben Sie als Frau für einen hohen Wert! Dann bei der Ärztin: Was nehmen sie alles für Tabletten. Ich: Meine Haus- ärztin verschreibt mir immer eine 100packung Lorzaar und die langt 3 Jahre, denn 3 Jahre sind doch 100 Tage. Die Ärztin schaut mich erschrocken an und fragt: ja wie nehmen Sie denn diese: Ich immer bei Bedarf z.B. wenn ich Blut spenden gehe, da ich sonst nicht genommen werde; wenn ich ein anderes Rezept brauche z.B. für Lymphdrainagen und ich habe keine Lust für Diskussionen weil der Druck angeblich zu hoch ist. Die Ärztin: Das ist aber sehr gefähr- lich wie sie das machen. Ich: Kann nicht so gefährlich sein, denn so mache ich es schon seit 20 Jahren. Da entspannte sich das Gesicht der Ärztin und sie mußte auch lachen. Sie meinte aber: Ich d a r f das aber nicht für gut heißen was sie machen. Ich: Jaja ist schon in Ordnung. Aber ich mache die nächsten 20 Jahre so weiter, dann bin ich 86. Dann bessere ich mich vielleicht.

    • Christa Schmitz antwortete am 29.11.2011, 17:30 Uhr

      Hallo, danke für Ihren ehrlichen Artikel über Ihren Bluthochdruck! Ich gehöre auch zu den Personen, die seit 20 Jahren Bluthochdruck haben. Die Behandlung durch meine vielen Ärzte, die ich wegen häufigen Wohnungswechsel durchlaufen mußte, ist alles andere als angenehm. Mittlerweile gehe ich einen ähnlichen Weg wie sie, mein Blutdruck ist wechselhaft von 150-95, bis 190-120! Ich nehme seit 1/2 Jahr meine Medikamente bei Bedarf und fühle mich gut damit. Mein Arzt ist dann immer beleidigt, wenn ich ihm das erzähle! Lächerlich, man wird mit den Medikamenten nur noch kränker, denn bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme war er bei mir genauso wechselhaft. Also, was soll das ganze. Ich habe auch vor so weiterzumachen. Bin jetzt 62 und glaube auch daran, mich weiter so gesünder bewegen zu können. Ich bin unverbesserlich und will mich garnicht ändern!

  • Ingeborg Kreutzberg Rothmann schrieb am 29.11.2011, 09:53 Uhr

    zu Darmerkrankungen: Liebe Frau Schneider, ich möchte vor allem meine Sichtweise und eigene Erfahrung zu diesem Teil Ihres Artikels abgeben : "Man schätzt, dass 200.000 bis 400.000 Bundesbürger unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn leiden. Bei der Colitis ulcerosa ist fast ausschließlich der Dickdarm beziehungsweise ein Teil davon entzündet. Beim Morbus Crohn können sich die Entzündungsherde im gesamten Verdauungstrakt - also vom Mund bis zum After - befinden. Während der Morbus Crohn mehr Frauen betrifft, liegen Männer bei der Colitis ulcerosa an der Spitze. Warum sich der Darm auf diese Weise chronisch entzünden kann, ist bislang noch ungeklärt. Sicher ist inzwischen, dass es sich um eine Schwäche des Immunsystems - eine sogenannte Autoimmunerkrankung - handelt. Dabei attackiert das Immunsystem plötzlich aus unbekannten Gründen die Zellen der Darmschleimhaut und schädigt sie nachhaltig." Ganz sicher haben Sie den Begriff "Zivilisatose" schon gehört und gelesen. Wenn Sie zum Beispiel die Bücher von Jentschura "Zivilisatoselos" und "Millionen könnten geheilt werden" kennen - oder Bruce Lipton "Intelligente Zellen" - - - dann ist diese Körperreaktion durchaus erklärbar und nachzuvollziehen. Die Flohsamenbehandlung zur Linderung der Symptome, was unsere derzeitige Medizin, auch meistens die Naturmedizin, hauptsächlich tut, ohne ernsthaft nach den wirklichen Ursachen der Erkrankung zu suchen, finde ich in Ordnung! Das ist jedenfalls keine Chemische Keule. Wie wichtig ein gut funktionierender Darm ist, ist den allermeisten zivilisierten Menschen gar nicht bekannt und nicht bewusst. Ich bin ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin und arbeite hauptsächlich auf einer Station zur Behandlung von Hautkrebserkrankungen. Offene Beine mit allen erdenklichen ernsthaften "Zutaten" obendrauf, sind dort an der Tagesordnung. Und wie schrecklich, dass die Mediziner kaum eine Ahnung haben, was die wirklichen Auslöser dieser Krankheiten sind, die zu den verzweifelten Versuchen unseres hochintelligenten Körpers sich und uns zu schützen und zu retten führen. Und anstatt dem Körper und uns wirklich zu helfen, wirklich Heilung möglich zu machen, wird an den Symptomen herumgedoktert, werden Hauttransplantationen vorgenommen und ordentlich viel Pillen verordnet. Immer mehr und mehr und mehr Menschen werden krank. Sie werden zwar eventuell etwas älter als davor. Aber - - - ist es nicht eher ein schrecklich langes Dahinsiechen? Ich sehe das ständig. Ich sehe auch, wie viel Geld das unser Krankheitssystem kostet. Wann endlich kommt die Umkehr zur ganzheitlichen Heilung? Es wird immer GEGEN Symptome GEKÄMPFT statt FÜR HEILUNG gesorgt. Ist es so? Geld und Geldgier haben das Gesetzt und die Gesundheit unterjocht. Das Gesetz dient nicht länger dem Menschen und seiner Gesundheit. Das Gesetz dient dem Geld. Ist das der Grund, weshalb nicht allmählich mal der längst fällige Wandel eintritt? Die westliche Zivilisation ist eine globale Moneykratie - moneycracy Das ist nach vielen Jahren des Studiums dieser Thematik meine Überzeugung. Mit freundlichen Grüßen Ingeborg Kreutzberg-Rothmann

    • martin antwortete am 29.11.2011, 22:25 Uhr

      Hallo Frau Kreutzberg Angenommen das Motiv wäre nicht die Geldgier. Können Sie sich einen anderen Grund vorstellen warum die breite Masse nicht geheilt werden darf? lg Martin

    • Renate Loibl antwortete am 29.11.2011, 22:35 Uhr

      Ich hatte auch mal große Probleme mit offenen Füßen. Habe damals viel probiert, auch die Schulmedizin. Geholfen hat mir dann Germanium, dann heilten die Beine zu. Damit sie geschlossen bleiben bekomme ich 2 x wöchentlich Lymphdrainagen, fast täglich gibt es für die Beine Wechselbäder und dann eincremen. Kompressionsstrümpfe trage ich nur wenn viel Sitzen angesagt ist. Gegen die Schmerzen habe ich Hypnose gesucht obwohl die weiße Mafia das lächerlich gemacht hat. Die Therapeutin hat es versucht aber nach ca. 15 Minuten hat sie gesagt, das geht bei Ihnen nicht. Sie sind total kopfgesteuert. Dann hat sie es mit den Chakren probiert. 2 waren geschlossen. Aber nach 4 Sitzungen war ich schmerzfrei und bin es heute nach 3 Jahren immer noch. Saludos Renate Loibl

  • Hans Berchtold schrieb am 29.11.2011, 11:48 Uhr

    Ich habe Jahre lang an Colitis ulcerosa gelitten. Mein Hausarzt, ein Internist, hat es geschafft, sie seit drei Jahren in einen Ruhezustand zu versetzen. Das ist aber ohne Medikation nicht möglich. Nehme jeden Morgen eine Dosis nd ich muss sagen, dass das eine hervoragende Leistung meines Arztes ist. Allerdings ernähre ich mich gesünder als in der Vorzeit. Seit 1988 ist die Kranheit erkannt.

    • Edelgard Hoffmann antwortete am 07.12.2011, 19:20 Uhr

      Hallo, ich möchte mich gern mit Ihnen austauschen. Bitte melden Sie sich! Viele Grüße

  • martin schrieb am 29.11.2011, 13:44 Uhr

    Das finde ich immer wieder erstaunlich. Trotz enormer Gelder für die Erforschung irgendwelcher Krankheiten heißt es bei chronischen Krankheiten immer "es ist nicht klar wo`s herkommt..." Wer mir auch nur eine chronische Krankheit sagen kann wo dies nicht der Fall ist - das heißt: das man sie mit Sicherheit vermeiden bzw. heilen kann, möge mir hier antworten. Gruß Martin

    • Christa antwortete am 29.11.2011, 17:38 Uhr

      Hallo, ich habe seit 1987 immer wiederauftretende Darmentzündungen. Ich habe lange gebraucht um zu erkennen, dass das in meinem Fall nichts chronisches ist. Ich muß mich in meinem Leben richtig ernähren, viel trinken und viel bewegen. Ich nehme keine Medikamente ein, sollte ich doch mal in meiner Ernährung über einen Zeitraum Fehler gemacht haben, bin ja auch ein Genußmensch, dann zeigt mein Darm wieder eine Entzündung an, die heftig weh tut. Ich nehme dann ein Zäpfchen, Buscopan plus, nach 3 Tagen habe ich mich wieder im Griff und ernähre mich dann wieder auch mit Genuß, gesünder. Christa