Dermatologie
Dermatologie
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Bei trockener, juckender Haut und bei Neurodermitis verordnen Naturheilkundler gerne Öle, die reich an Gamma-Linolensäuren sind. Besonders Nachtkerzenöl und Borretschsamenöl sollen die quälenden Hautreizungen lindern. Innerlich aufgenommen kann dann der Körper aus der dreifach ungesättigten Gamma-Linolensäure Prostaglandin E1 herstellen, einen Botenstoff der die Entzündungen der Haut hemmt.

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Grundlagenwissen zum Thema Dermatologie

Da sich viele der sexuell übertragbaren Krankheiten, darunter auch jene, die im engeren Sinn zu den Geschlechtskrankheiten zählen, oft durch krankhafte Veränderungen der Haut bemerkbar machen, hat die Dermatologie traditionell immer auch einen großen Teil der Venerologie abgedeckt. Auch die Allergologie, die sich mit Allergien, deren Auslösern und Behandlung beschäftigt, wird neben HNO- und Lungenfachärzten zumeist von Dermatologen betrieben.

Zu den Krankheiten, die in das Gebiet der Dermatologie fallen, gehören beispielsweise Akne, Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Heuschnupfen, Kontaktallergien, Wundrosen, Erfrierungen, Verbrennungen, Verletzungen der Haut, Anomalitäten der Nägel, Nagelpilz, Warzen, Haarausfall, Sonnenbrand und die verschiedenen Formen von Hautkrebs, wobei hier das maligne Melanom die bösartigste Form darstellt.

Auch kosmetische Prozeduren wie die Entfernung von Tätowierungen und Altersflecken mittels Lasers, die dauerhafte Haarentfernung mittels IPL, die Verödung von Besenreisern, Narbenbehandlung, Fruchtsäurepeelings, die die obere Hautschicht erneuern und ein Facelifting ersetzen sollen, diverse Methoden zur Minderung von Falten und die Narbenbehandlung fallen in das Fachgebiet eines Dermatologen.

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