Bei trockener, juckender Haut und bei Neurodermitis verordnen Naturheilkundler gerne Öle, die reich an Gamma-Linolensäuren sind. Besonders Nachtkerzenöl und Borretschsamenöl sollen die quälenden Hautreizungen lindern. Innerlich aufgenommen kann dann der Körper aus der dreifach ungesättigten Gamma-Linolensäure Prostaglandin E1 herstellen, einen Botenstoff der die Entzündungen der Haut hemmt.
- Nasenspülungen helfen bei Heuschnupfen
Wenn die Nase zuschwillt und Niesattacken quälen, greifen viele Heuschnupfengeplagte zu handelsüblichen Nasentropfen oder -sprays. Doch das ist gar nicht sinnvoll, wie auch die Deutsche Lungenstiftung meint.
- Gegensensibilisierung kann bei Heuschnupfen helfen
Schulmedizinische Desensibilisierungen kennen Sie wahrscheinlich, wenn Sie zu den Heuschnupfengeplagten gehören.
- So halten Sie auch die Pollen vom Leib
Wenn Sie allergisch auf die jetzt fliegenden Pollen reagieren, können Sie mit ein paar einfachen Maßnahmen den Kontakt mit den winzigen Plagegeistern einschränken ohne dass Sie sich im Zimmer verschanzen müssen.
- Ein Kräuter-Seifenbad vertreibt Nagelbettentzündungen
Eine winzigkleine Verletzung z. B. bei der Maniküre oder Gartenarbeit - und schon können Bakterien in den Nagelwall eindringen und hier eine Entzündung hervorrufen.
Das wichtigste zum Thema Dermatologie
Gürtelrose
Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Gürtelrose. Was zeichnet die Gürtelrose aus? Wie kommt es zu der Virusinfektion? Und welche schulmedizinischen und natürlichen Heilmethoden gibt es?
Fußpilz
Fußpilz ist ein sehr unangenehmes Leiden. Erhalten Sie hier unter anderem die besten Behandlungstipps und erfahren Sie, welche Vorsichtsmaßnahmen Sie unbedingt beachten sollten, um eine Fußpilzinfektion zu verhindern.
Sonnenschutz
Das Sonnenbaden wird zu oft unterschätzt! So bringen viele Urlauber neben den üblichen Souvenirs auch einen Sonnenbrand mit. Dass das nicht gesund ist, scheinen die meisten zu vergessen. Lesen Sie deshalb hier, wie Sie sich richtig schützen.
Grundlagenwissen zum Thema Dermatologie
Da sich viele der sexuell übertragbaren Krankheiten, darunter auch jene, die im engeren Sinn zu den Geschlechtskrankheiten zählen, oft durch krankhafte Veränderungen der Haut bemerkbar machen, hat die Dermatologie traditionell immer auch einen großen Teil der Venerologie abgedeckt. Auch die Allergologie, die sich mit Allergien, deren Auslösern und Behandlung beschäftigt, wird neben HNO- und Lungenfachärzten zumeist von Dermatologen betrieben.
Zu den Krankheiten, die in das Gebiet der Dermatologie fallen, gehören beispielsweise Akne, Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Heuschnupfen, Kontaktallergien, Wundrosen, Erfrierungen, Verbrennungen, Verletzungen der Haut, Anomalitäten der Nägel, Nagelpilz, Warzen, Haarausfall, Sonnenbrand und die verschiedenen Formen von Hautkrebs, wobei hier das maligne Melanom die bösartigste Form darstellt.
Auch kosmetische Prozeduren wie die Entfernung von Tätowierungen und Altersflecken mittels Lasers, die dauerhafte Haarentfernung mittels IPL, die Verödung von Besenreisern, Narbenbehandlung, Fruchtsäurepeelings, die die obere Hautschicht erneuern und ein Facelifting ersetzen sollen, diverse Methoden zur Minderung von Falten und die Narbenbehandlung fallen in das Fachgebiet eines Dermatologen.