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Mit Gedächtnistraining das Erinnerungsvermögen wieder auf Trab bringen

Was ungenutzt brach liegt, verkümmert. Diese Aussage gilt auch für das Gedächtnis, das man bis ins hohe Alter fit halten und regelmäßig trainieren kann.

Gehirnjogging ist mehr als das Lösen von Matheaufgaben oder die Schulung des logischen Denkens. Es ist eine Aufgabe, die Freude bereitet und für die geistige Fitness und den Erhalt der mentalen Gesundheit sorgt.

Fitnessübungen für den Geist halten jung

In der heutigen Zeit steht die körperliche Fitness im Fokus und wird von Menschen aller Altersgruppen gleichermaßen geschätzt. Doch nicht nur ein fitter Körper, sondern auch ein aktiver, fitter und gesunder Geist erhöhen die Lebensqualität und steigern das Wohlbefinden.

Neben der körperlichen Fitness ist es daher hilfreich und ratsam, das Gedächtnis zu trainieren und binnen kurzer Zeit zu merken, dass man sich besser erinnern und wichtige Dinge wieder im Kopf behalten kann. Abwechslungsreiche Übungen schulen alle Areale des Gedächtnisses und steigern die Freude am täglichen Training.

Denn nur was Spaß macht, erhöht auch die Motivation und Konsequenz, sich den täglichen Aufgaben zu stellen und nicht die Lust zu verlieren.

Gehirnjogging sollte mit gleicher Aufmerksamkeit betrachtet werden wie körperliche Fitness, da ein gesunder Körper und Geist bis ins hohe Alter für Wohlbefinden sorgen und die Vorstellung vom vergesslichen, zurückgezogen lebenden Rentner der Vergangenheit angehören lässt. Ein gutes Beispiel für Gehirnjogging ist der Ratgeber zum Gedächtnistraining auf witt-weiden.de, der ein umfangreiches Trainingsprogramm enthält und das Erinnerungsvermögen schulen lässt.

Die nachlassende Erinnerungsfunktion des menschlichen Gehirns ist eine natürliche Reaktion auf den Alterungsprozess, doch muss man sie nicht annehmen und vor ihr resignieren. Wer seinen Geist trainiert, wird sich auch im hohen Rentenalter noch erinnern und damit mehr Freude am Leben und an gemeinsamen Unternehmungen mit seiner Familie und seinen Freunden haben können.

Wo liegen die eigenen Stärken und Schwächen?

Das Gedächtnis aller Menschen funktioniert unterschiedlich. Einige Menschen merken sich vor allem in der Vergangenheit geschehene Dinge sehr gut, während sie kürzlich Erlebtes bereits kurz darauf vergessen haben.


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Andere Menschen graben vergeblich in der Vergangenheit und können die Erinnerungen auch bei größter Anstrengung nicht abrufen, während sie im aktuellen Leben nichts vergessen und sich verschiedene Dinge sehr gut merken. Durch die unterschiedliche Performance der Gedächtnisleistung ist es wichtig, die eigenen Schwächen zu erkennen und sich über seine Stärken im Klaren zu sein.

Die theoretischen Grundlagen für ein Gedächtnistraining sind sowohl für das Langzeit- wie für das Kurzzeitgedächtnis zielführend und ermöglichen jedem Menschen, seine Schwächen zu bekämpfen und Gedächtnislücken oder Einschränkungen im Erinnerungsvermögen effektiv zu schließen.

Ein wichtiger Aspekt im Gehirnjogging ist die Gestaltung des täglichen Ablaufes. Denn der Alltag kann sich je nach Ausrichtung positiv oder negativ auf die Erinnerung auswirken. Der Lebensstil ist ein Grundpfeiler der Erinnerung und sollte sich daran orientieren, wie man selbst leben und seine Wünsche erfüllen möchte.

Jeder Mensch kann mit dem entsprechenden Training ein Leben lang geistig fit bleiben und seine Enkelkinder oder Urenkel mit einem enormen Erinnerungsvermögen überraschen. Tägliches Training für das Hirn legt dabei einen Grundstein und sorgt für die Fitness des „geistigen Muskels“, des Hirns.

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