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Stoppen Sie inneren Wassermangel wie die alten Chinesen

Jetzt im Sommer werden Sie immer wieder und von allen Seiten dazu aufgefordert, genügend zu trinken, um Ihre Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen. Das ist auch wichtig so. Wasser ist ein Lebenselixier für Körper, Geist und Seele. Doch es kann noch viel mehr, als Sie wahrscheinlich ahnen. Die alten Chinesen haben es vorgemacht. Lassen Sie sich überraschen.

Wenn Sie über den Tag verteilt heißes Wasser zu sich nehmen, helfen Sie Ihrem Körper, sein lebenswichtiges Gleichgewicht zu erhalten, wissen die alten Chinesen. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) nutzt heißes Wasser, um Kälte aus dem Körper zu leiten. Das hilft den Erfahrungen zufolge bei etlichen Stoffwechselerkrankungen und Übergewicht.

Kalte Getränke und Speisen beeinflussen Ihren Stoffwechsel negativ, so die TCM. Denn sie führen zu einer „kalten Mitte“ und diese wiederum zu Übergewicht. Die Temperatur in Ihrer Mitte reguliert Energieumsetzung und beeinflusst den Stoffwechsel. Warme Nahrungsmittel fördern das Allgemeinbefinden und regulieren auch das Gewicht.

Heißes Wasser entgiftet, in dem es unerwünschte Stoffe löst und abtransportiert, damit werden Leber und Nieren entlastet. Es regt den Stoffwechsel an. Das Feinempfinden für unterschiedliche Geschmacksrichtungen sensibilisiert sich. Die Flüssigkeitsspeicher werden wieder aufgefüllt.

Beachten Sie bei der Anwendung folgendes: Nehmen Sie ein Wasser Ihrer Wahl und lassen Sie es etwa 10 bis 20 Minuten lang köcheln, dann füllen Sie es in eine Thermoskanne. Die sollten Sie wegen der Haltbarkeit innerhalb von 24 Stunden leergetrunken haben. Trinken Sie in Abständen alle halbe oder volle Stunden davon ein Glas. Mindestens 6 bis 8 Gläser täglich sollten es sein. Eine halbe Stunde vor und anderthalb Stunden nach dem Essen sollten Sie kein heißes Wasser zu sich nehmen, damit Sie Ihre Verdauungssäfte nicht verdünnen. Das soll Krebserkrankungen eindämmen und vor Herzinfarkten schützen.

Auf jeden Fall wird das Wohlbefinden rasch gesteigert. Denn Wassermangel macht Sie rasch müde und gereizt. Hunger ist oft falsch verstandener Durst, glauben die Chinesen.

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