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Die beste Motivation für Ihr Fitness-Training

Wie steht es um Ihre guten Vorsätze, die Sie jedes Jahr treffen? Bestimmt war auch der feste Wille dabei, im neuen Jahr mehr für die Gesundheit zu tun und unter anderem Sport zu treiben. Doch das kostet einiges an Überwindung. Da kommen Ihnen diese Tipps vielleicht genau richtig:

  • Wählen Sie ein Fitness-Studio in Ihrer Nähe. Das macht es leichter, dorthin zu gehen, auch wenn das Wetter mal nicht so mitspielt.
  • Kaufen Sie eine Sporttasche und bestücken Sie diese mit extra Shampoo, Duschgel und Deo. So haben Sie sie immer griffbereit und müssen nicht jedes Mal erst packen.
  • Trainieren Sie nach Ihrem individuellen Trainingsplan. Wenn Sie feststellen sollten, dass Sie nicht damit zurecht kommen, wenden Sie sich an den Trainer und lassen den Plan entsprechend anpassen.
  • Orientieren Sie sich nicht an dem, was andere machen, sondern ziehen Sie Ihr eigenes Ding durch.
  • Variieren Sie Ihr Training nach einigen Wochen, damit Ihnen Ihr Trainingsprogramm nicht langweilig wird.
  • Wenn Sie jemanden finden, der mit Ihnen übt, kann das der Motivation nur gut tun.
  • Gönnen Sie sich nach einem anstrengenden Trainingsdurchgang ausreichend Entspannung und belohnen Sie sich mit einer Kleinigkeit.

„Perspektivische“ Zeitplanung für Beruf und Sport

Ich bin immer sehr froh zu wissen, wann ich mit meinem beruflichen und sportlichen Tagespensum fertig bin. Und freue mich dann auf die Erholungszeit, in der ich die verdiente Entspannung auf dem Sofa genieße. Mein persönliches Beispiel lautet: 20 Uhr. Das heißt, ich laufe spätestens um 19 Uhr los, um eine Stunde später frisch geduscht das Abendessen genießen zu können. Komme ich erst um 21 Uhr nach Hause, verschiebe ich das Training auf den nächsten Tag. Anders formuliert klingt das so: Ich organisiere meinen Tag so, dass ich spätestens um 19 Uhr laufen (walken, radeln …) kann. Die kurzfristige Motivation dabei ist die Erholung danach.

Ich werde oft gefragt, wie viel ich denn täglich laufe. Dann ist meine erste Antwort, dass ich nicht täglich laufe. Ich bewege mich fünfmal pro Woche. Dadurch habe ich jeweils zwei freie Tage, an denen ich mich voll und ganz meiner ärztlichen Tätigkeit widmen kann. Wann ich diese Tage nutze, entscheide ich kurzfristig. Aber es empfiehlt sich, eine Wochenplanung vorzunehmen. Dann weiß ich beispielsweise, dass in der kommenden Woche am Dienstag und Freitag Abendtermine anstehen. Also plane ich mein Training für alle Tage der Woche außer Dienstag und Freitag. Finden Sie Ihren eigenen Weg, um Ihre Ziele zu erreichen und körperlich wie geistig fit zu bleiben. Vergessen Sie nicht: Oft liegt ein Großteil des Erfolgs in der Vorbereitung. Planen Sie Schritt für Schritt Ihre Ziele und formulieren Sie realistische und konkrete Teilziele.

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Prof. DHfPG Dr. Thomas Wessinghage
Über den AutorDr. Dietmar Kowertz

Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage ist Prorektor für Hochschulentwicklung und Transfer an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in […]

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