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Aikido: Hier lernen Sie geschmeidige Bewegungsabläufe

In der Mitte des 20. Jahrhunderts entstand Aikido aus verschiedenen Elementen asiatischer Bewegungsarten. Der Begriff stammt aus dem Japanischen: Ai steht für Harmonie und Freundschaft, Ki für Lebenskraft und Geist, Do für Weg. Die Techniken und Übungen dieser Kampfsportart verlangen von Ihnen weniger körperliche Stärke als mehr Genauigkeit bei der Anwendung.  

Im Gegensatz zu anderen asiatischen Selbstverteidigungstechniken wird die Energie des Angreifers nicht geblockt,  sondern so umgeleitet, dass Sie daraus einen Vorteil ziehen können. Sie sollen lernen, die Kraft Ihres Gegners für sich zu nutzen oder einem Angriff gänzlich auszuweichen.

Am Anfang lernen Sie zunächst vor allem bestimmte Bewegungsabläufe. Diese sollen am Ende so „sitzen“, dass Sie nicht jedes Mal wieder darüber nachdenken müssen. In der Regel wird unbewaffnet trainiert. Hölzerne Waffen spielen dennoch eine große Rolle, da viele Bewegungen und Techniken vom Schwertkampf abgeleitet sind. Dennoch ist Aikido eine sanfte Kampfkunst.

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Helmut Erb
Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]

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