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Stoßwellentherapie: Bei verspannten Muskeln

Stoßwellen verbessern hier die Durchblutung und entspannen den Muskel. Therapeuten, die nach dieser Methode arbeiten, finden Sie über die Internationale Gesellschaft für Triggermedizin (Adresse siehe links).

Wann Sie nicht zur Stoßwellenbehandlung dürfen:

  • in der Schwangerschaft
  • bei akuten Infekten
  • bei Tumoren im Behandlungsgebiet
  • bei Blutgerinnungsstörungen
  • bei implantierten Herzschrittmachern

Trotz der guten Erfolge sind die Krankenkassen nicht verpflichtet, die Kosten der Stoßwellentherapie zu übernehmen. Sprechen Sie daher auf jeden Fall vor der Behandlung mit Ihrer Kasse, ob sie sich an den Kosten beteiligt. Selbst die eingangs erwähnte Patientin aus München, die mit ihren Schulterschmerzen 30 Jahre erfolglos durch die Praxen gezogen war, sollte ihre erfolgreiche Behandlung selbst zahlen. Und das, obwohl ihrer Krankenkasse dadurch viele Folgekosten erspart geblieben sind. Erst vor dem Amtsgericht München konnte sie zumindest die Zahlung eines Zuschusses durchsetzen.

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