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So funktioniert die Magnetfeldtherapie

Grundlage der Magnetfeldtherapie ist die Annahme, dass magnetische Impulse in das Körpergewebe eindringen und hier das geschwächte Magnetfeld der kranken Zellen wieder aufbauen und stärken können.

Die Magnetfeldtherapie wirkt:

  • entzündungshemmend
  • immunstärkend
  • schmerzstillend
  • allgemein vitalisierend

Zusätzlich wird die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessert, da die roten Blutkörperchen durch die Behandlung verstärkt Sauerstoff an die einzelnen Zellen abgeben.

Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten der Magnetfeldtherapie unterschieden: die Behandlung mit einem statischen und die Behandlung mit einem so genannten pulsierenden Magnetfeld. In Kliniken und Arztpraxen wird mit Geräten gearbeitet, die ein pulsierendes Magnetfeld erzeugen. Das hat den Vorteil, dass sowohl die Stärke des elektrischen Felds als auch die Frequenz individuell eingestellt werden können. Bei diesen Behandlungen wird der erkrankte Körperteil entweder in eine Röhre oder Spule gelegt, in der durch Strom ein Magnetfeld erzeugt wird oder der Therapeut legt ein magnetisches Behandlungsgerät direkt auf den Körper. In der Regel umfasst eine Magnetfeldtherapie fünf bis zehn solcher Behandlungen, die Sie mit jeweils etwa 30 € selbst bezahlen müssen. Vor allem bei Gelenkschmerzen und zur Beschleunigung der Heilung von Wunden und Knochenbrüchen zeigt eine solche Behandlung gute Erfolge.

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Über den Autor Beate Rossbach

Dies ist das Profil von Beate Rossbach, Chefredakteurin von „Naturmedizin Aktuell“ und „Natur & Gesundheit“. Lesen Sie hier alles über sie:

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Alte Kommentare
  • Gerhard Dobler schrieb am 16.08.2013, 09:13 Uhr

    Über Jahre habe ich bei meiner Hausärztin wegen Rückenbeschwerden eine Magnetfeldtherapie erhalten ( pulsierendes Magnetfeld in der Röhre). Eine positive Wirkung bzw. gute Erfolge, wie Sie schreiben, habe ich subjektiv nie verspürt. Vielmehr verdächtige ich diese Magnetfeldtherapie an der Entstehung meines Prostatakrebses mitgewirkt zu haben. Leider habe ich noch keine Studie gelesen, die meinen Verdacht ausschließt.

  • Christa Raffel schrieb am 16.08.2013, 12:08 Uhr

    Guten Morgen, seit Jahren litt ich unter einem chron. Meniskusschaden am re. Knie, konnte keine Treppe schmerzfrei benutzen, und auch beim Gehen hinkte ich. Ich hatte mehrere Behandlungen, und man wollte mein Knie spiegeln. Das habe ich abgelehnt und lieber mit Schmerzen weitergelebt. Tabletten wollte ich auch nicht. Behandlungen mit dem Tens-Gerät haben nichts gebracht. Ich vertraute auf meine wöchentliche Wassergymnastik, aber auch die hat nur kurzfristig Linderung gebracht. Magnetfeldtherapie wurde mir auch angeboten, aber ich sollte sie selbst bezahlen. Man sprach von 100,--€ für ? oft, weiss ich nicht. Dann habe ich zufällig auf einem Markt einen Stand gesehen, der Magnetschmuck verkaufte. Mehrere zufriedene Kunden waren auch anwesend und haben mir zugeraten. Ich kaufte einen Anhänger mit dem stärksten Magneten und einen Armreif. Das trug ich Tag und Nacht.Und man glaubt es kaum, nach 3 Tagen waren meine Beschwerden wie weggeblasen, und das schon 4 Jahre.Ich habe dann mal die Probe auf,s Exempel gemacht und alles für kurze Zeit abgelegt, und schon trat der Schmerz wieder auf. Jetzt weiss ich, dass nicht nur der Glaube daran wirksam ist, sondern das Magnetfeld dafür sorgt, dass ich wieder ein ganz anderer Mensch geworden bin. Ich würde es begrüssen, wenn viele andere sich auch davon überzeugen liessen. herzliche Grüsse Christa Raffel

  • Jürgen Ackermann schrieb am 16.08.2013, 16:11 Uhr

    Sehr geehrte Frau Rossbach, vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich habe schon viel Gutes zur Magnetfeldtherapie gehört, wobei Ihre Darstellungen bestätigt werden. In einer Frage komme ich aber nicht weiter. Ich habe Arthrosen, bei denen sich die MFT bewährt hat, und bin in Behandlung auf Grund eines Prostatakrebs-Rezidivs. Heilpraktiker, mit denen ich gesprochen habe. haben mich vor der Anwendung der MFT bei Krebs gewarnt, da die Durchblutung das Wachstum des Krebses fördern könnte. Auch in Fachzeitschriften wird diese Frage kontrovers diskutiert. Vielleicht können Sie Ihre Erfahrungen darlegen. Vielen Dank.

  • Annemarie Domby schrieb am 17.08.2013, 20:47 Uhr

    Vor vielen Jahren schenkten wir der Tante den sogenannten Kosmodisk- Magneten, der in Ungarn in den Gesundheitsartikelläden gehandelt wird. Später gab sie mir das, weil ich selbst solche Rückenschmerzen bekam. Manchmal drückt es auch arg oder ich schwitze stärker davon, aber die Schmerzen blieben erträglich. Davor bekam ich schon mehrmals Spritzen, weil ich nicht mehr laufen konnte, eine Lidocain- Allergie stellte sich ein. Seit 1993 treten immer wieder Ischiasschmerzen auf, ohne Tabletten ginge es nicht.