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Magnetfeldtherapie – Heilung durch pulsierende Felder?

Grundlage der Magnetfeldtherapie ist die Annahme, dass magnetische Impulse in das Körpergewebe eindringen und hier das geschwächte Magnetfeld der kranken Zellen wieder aufbauen und stärken können.

Schwache elektrische Ströme sollen in den Körperzellen einen wahren Energiestoß auslösen und allerlei Beschwerden beseitigen. Nach den Erfahrungen der Magnetfeld-Therapeuten ist diese sehr erfolgreich und frei von Nebenwirkungen.

Wenige Minuten Kontakt mit künstlich erzeugten Magnetströmen sollen ausreichen, um kleine Wunder zu bewirken. Profisportler schwören schon lange auf den stoffwechselstimulierenden Effekt der Magnetfeldtherapie. Auch unter den gesundheitsbewussten Frauen findet sie immer mehr Anhängerinnen.

Die Magnetfeldtherapie wirkt:

  • entzündungshemmend
  • immunstärkend
  • schmerzstillend
  • allgemein vitalisierend

Zusätzlich wird die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessert, da die roten Blutkörperchen durch die Behandlung verstärkt Sauerstoff an die einzelnen Zellen abgeben.

Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten der Magnetfeldtherapie unterschieden: die Behandlung mit einem statischen und die Behandlung mit einem so genannten pulsierenden Magnetfeld. In Kliniken und Arztpraxen wird mit Geräten gearbeitet, die ein pulsierendes Magnetfeld erzeugen.

Magnetfeldtherapie© Adobe Stock

Das hat den Vorteil, dass sowohl die Stärke des elektrischen Felds als auch die Frequenz individuell eingestellt werden können. Bei diesen Behandlungen wird der erkrankte Körperteil entweder in eine Röhre oder Spule gelegt, in der durch Strom ein Magnetfeld erzeugt wird oder der Therapeut legt ein magnetisches Behandlungsgerät direkt auf den Körper.

In der Regel umfasst eine Magnetfeldtherapie fünf bis zehn solcher Behandlungen, die Sie mit jeweils etwa 30 € selbst bezahlen müssen. Vor allem bei Gelenkschmerzen und zur Beschleunigung der Heilung von Wunden und Knochenbrüchen zeigt eine solche Behandlung gute Erfolge.

So funktioniert die Transkranielle Magnetfeldtherapie (TMS)

Kernpunkt der Behandlung sind heute Hightech-Apparate, mit denen pulsierende Magnetfelder künstlich aufgebaut werden können. Die Patientin liegt dabei auf einer Applikationsmatte oder sitzt auf einem Applikationskissen.

In einer Kupferspule werden für Sekundenbruchteile durch Stromstöße Magnetfelder aufgebaut. Die Spule wird in Nähe des Kopfes gebracht (Schädeldecke = Cranium), die Impulse sollen bestimmte Areal unter der Schädeldecke reizen. Das pulsierende Magnetfeld geht wellenartig durch das Gehirn und erzeugt einen Stromfluss, der die Nerven anregt. Frequenz und Stärke sind individuell steuerbar.

Insgesamt gelten die ersten wissenschaftlichen Nachweise als hoffnungsstiftend.

Invasive vs. nicht-invasive Magnetfeldtherapie

Nicht-invasive Therapie

Spricht man heutzutage von einer Magnetfeldtherapie, so ist meist das nicht-invasive Verfahren aus der Naturheilkunde gemeint. Bei einer solchen Behandlung lässt sich das benötigte Magnetfeld mit Hilfe von Strom künstlich erzeugen. Es werden dabei z. B. Spulen, Magnetkissen oder -matten eingesetzt, um die betroffenen Körperstellen einem schwachen magnetischen Feld auszusetzen.

Man geht davon aus, dass dieses Feld Einfluss auf das Energiepotenzial unserer Körperzellen hat, indem magnetische Impulse tief ins Gewebe eindringen und dort positiv auf Verletzungen und Entzündungen wirken. Die Zellen werden dadurch angeregt, was u. a. die Durchblutung fördert und die Zellvermehrung stimuliert. Der erhöhte Zellstoffwechsel wirkt sich positiv auf die Linderung verschiedener Beschwerden aus.

Invasive Therapie

Die oben beschriebene nicht-invasive Magnetfeldtherapie ist, wie gesagt, den Naturheilverfahren zuzuordnen. Daneben gibt es auch die sogenannte invasive Magnetfeldtherapie, ebenfalls bekannt unter Elektro-Osteostimulation.

Diese Methode ist wissenschaftlich anerkannt und wird angewendet, um die Heilung von Knochenbrüchen zu verbessern. Hierbei werden durch einen operativen Eingriff Elektroden auf dem Knochen angebracht. Im Anschluss kann das Gewebe von außen durch Anlegen eines wechselnden Magnetfeldes elektrisch stimuliert werden, was den Knochenaufbau – und somit den Heilungsprozess – fördert.

Ablauf und allgemeine Infos

Wenn Sie sich für eine Magnetfeldtherapie entscheiden, wird erst einmal eine Untersuchung bei Ihnen durchgeführt, um Ihr gesundheitliches Problem so weit wie möglich zu identifizieren.

Danach legen Sie sich auf eine Bank mit einem speziellen Kissen, manchmal auch auf eine Matte. Am Kopfende ist eine Kupferspule angebracht. Durch diese Spule fließt Strom, der das magnetische Feld aufbaut. In Ihrem Gehirn sollen so Reizungen ausgelöst werden, die Ihre Nerven anregen.

Durch sie soll der Impuls dann an die entsprechend geschädigte Stelle weitergegeben werden. Werden Gelenke behandelt, legen Sie die betroffene Körperstelle direkt in das Magnetfeld.

Je nach Beschwerden dauert eine solche Behandlung zwischen 20 und 40 Min. – die Regel sind Therapie-Zyklen von 10 bis 15 Behandlungen. Die Kosten für eine solche Behandlung werden übrigens von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen – Sie müssen die rund 20 – 50 € pro Sitzung selbst bezahlen. (Ausnahme: manche privaten Kassen)

Vorsicht vor windigen Geschäftemachern!

Armreifen aus dem Versandhandel und Matratzen, die bei Kaffeefahrten verkauft werden – das verbinden viele Menschen mit der Magnetfeldtherapie. Kann diese Methode wirklich wirken? Und, wenn ja: Wie kann Sie Ihnen genau helfen?

Die Behandlung mit Magneten hat sich mittlerweile zu einem weiten Geschäftsfeld entwickelt; leider haben das auch viele schwarze Schafe für sich entdeckt. Fallen Sie nicht darauf rein! Es ist unmöglich, mit der Magnetfeldtherapie schwere Krankheiten zu heilen.

Egal ob es sich um Krebs, Diabetes oder Suchterkrankungen handelt – hier sind die Magnete falsch am Platz. Sie ziehen Ihnen nur das Geld aus der Tasche. Ein seriöser Therapeut wird Ihnen solche Versprechungen nicht machen.

Da viele Patienten dennoch davon überzeugt sind, dass ihnen z. B. ein Magnetarmband gut tut, können Sie dennoch durchaus einen Versuch z. B. mit Magnetschmuck starten. Denn diese magnetisierten Accessoires haben ganz sicher einen Vorteil: Schaden können Sie Ihnen nicht!

Eine Magnetbehandlung gehört immer in die Hände eines Therapeuten

Ebenfalls kritisch zu sehen sind die Magnete, die zur Selbstbehandlung angeboten werden. Mittlerweile gibt es hier ein weites Feld – das Angebot reicht von Matratzenauflagen über Armbänder bis hin zu Einlegesohlen.

Eine Magnettherapie gehört immer in die Hände ines Therapeuten. Zudem soll eine solche Therapie nicht in eine Dauerbehandlung ausarten. Ihr Körper gewöhnt sich an die Magnete und reagiert nicht mehr auf die Behandlung. Daher sind Armbänder, Schuheinlagen, Pflaster oder Ähnliches generell ungeeignet – zudem können Sie die Stärke der Behandlung nicht selbst bestimmen.

Magnete haben im Sport nichts zu suchen

Wird Ihnen als Sportler eine Leistungssteigerung versprochen, wenn Sie magnetische Schuheinlagen tragen, sollten Sie laufen gehen – im wahrsten Sinne des Wortes…

Schon 2002 haben Wissenschaftler der Universität in Arkansas nachgewiesen, dass diese Versprechen haltlos sind. Bei einigen Sportarten ließ die Leistung unter Magneteinfluss sogar nach. Noch dazu handelt es sich hier wieder um eine Daueranwendung, deren Stärke Sie nicht bestimmen können – also nicht um eine wirkliche Magnetfeldtherapie.

Anwendungsgebiete der Magnetfeldtherapie

Die Einsatzgebiete für Magnetfeldtherapie sind äußerst vielfältig. So wird siebeispielsweise bei den folgenden Beschwerden angewendet:

  • zur Stärkung des Immunsystems,
  • zur Behandlung von Infekten und Allergien,
  • zur Verbesserung der Knorpelstruktur,
  • zur schnelleren Heilung von Knochenbrüchen,
  • zur Regulierung des Hormon-Haushalts,
  • bei Wirbelsäulen-Erkrankungen,
  • Kopfschmerzen und Migräne,
  • Menstruations-Beschwerden
  • und Unregelmäßigkeiten des Blutdrucks.

Gerade bei Problemen mit dem Bewegungsapparat kann die Magnetfeldtherapie schmerzlindernd wirken. Ebenso kann der Heilungsprozess bei Knochenbrüchen durch dieses Verfahren günstig beeinflusst werden. Bewährt hat sich die Magnetfeldtherapie u. a. auch zur unterstützenden Behandlung bei Arthrose, Rheuma undOsteoporose.

Der Behandlungserfolg bei Arthrose, diabetischer Neuropathie und Unterleibsschmerzen wurde in der Vergangenheit mehrfach in klinischen Studien nachgewiesen. Trotzdem wird die Magnetfeldtherapie zumeist unterstützend zu einer schulmedizinischen Behandlung eingesetzt und soll diese nicht ersetzen.

So könnte Ihnen die Magnetfeldtherapie helfen

Bei aller Skepsis die Erfolge sprechen für sich. Ich habe für Sie recherchiert, wann Ihnen Magnete helfen könnten. Bei Interesse sprechen Sie bitte Ihren Arzt darauf an. Gemeinsam sollten Sie dann erörtern, ob eine Magnetfeldtherapie in Ihrem Fall eine sinnvolle Behandlung sein kann oder ob ihr Einsatz sich nicht empfiehlt.

Weniger Nebenwirkungen bei Chemotherapie: Einen Tumor so lange mit Magnetfeldern bestrahlen, bis er verschwindet? So einfach ist das nicht. Aber es gibt Hinweise darauf, dass Magnete eine Chemotherapie effektiver machen können. In einer Testreihe hatten Ärzte einem Krebsmittel Eisenpartikel zugefügt und dann einem Krebskranken injiziert. Danach platzierten sie einen Magneten über der Tumorregion und zogen so das eisenhaltige Krebsmittel dorthin. Mit dieser Technik lässt sich unter Umständen eine Chemotherapie auf die Tumorregion konzentrieren und so die Nebenwirkungen verringern.

Sanfte Therapie bei Prostatakrebs: Das Prostatakarzinom ist der zweithäufigste Krebs bei Männern ab dem 40. Lebensjahr. Eine Operation kann Impotenz und Inkontinenz zur Folge haben. Eine Alternative sieht eventuell so aus: Magnetnadeln werden in das tumorkranke Prostatagewebe implantiert, über äußerliche Magnete erwärmt und so das Tumorgewebe zerstört. Das Verfahren schont das Prostata-Gewebe und hat weniger Nebenwirkungen als eine Strahlentherapie oder Operation. Zudem können die Magnetnadeln im Körper bleiben und bei erneutem Krebsbefall wieder aktiviert werden.

Entspannung von Muskeln: Ein paar Minuten Liegezeit auf einer Magnet-Matte kann die Aufwärmphase vor dem Sport verkürzen, weil die Muskeln dann entspannter sind. Die Wärmewirkung der Magnete wird aber meist für therapeutische Zwecke genutzt. Zum Beispiel werden sie als unterstützende Therapie bei Muskelverletzungen und Verschleiß in den Kniegelenken eingesetzt. Viele Leistungssportler nutzen Magnet-Matten, um sich nach Training und Wettkampf schneller zu erholen.

Schnellerer Stoffwechsel: Die Stoffe Glykogen und Laktat spielen in Ihrem Energiehaushalt eine wichtige Rolle. Kohlenhydrate aus der Nahrung werden als Glykogen vor allem in Muskeln und Leber gespeichert. Laktat entsteht, wenn die Energiegewinnung ohne Sauerstoff abläuft je höher die Laktat-Konzentration im Blut ist, desto geringer ist Ihre Ausdauer. Vermutlich kann die Magnettherapie Glykogen schneller im Muskel speichern und hohe Laktatwerte verhindern. Beides käme Ihrer Leistungsfähigkeit zu Gute.

Schmerzen lindern: In neun von zehn Fällen wird die Magnetfeldtherapie bei orthopädisch bedingten Schmerzen eingesetzt. Wissenschaftler der Universität von Virginia im gleichnamigen US-Bundesstaat ließen rund 100 Patienten mit schmerzhaften Muskelerkrankungen sechs Monate lang auf Magnet-Matten schlafen. Danach klagten die Patienten über deutlich weniger Beschwerden. Trotz dieser Erfolge ist hinsichtlich der Anti-Schmerz-Wirkung von Magnetfeldern vieles noch ungeklärt. Sie gilt deshalb nicht als Alternative zu herkömmlichen Schmerztherapien.

Aufbau von Knochen und Muskeln nach Verletzung: Knochen haben schwache elektrische Felder, die bei einem Bruch zusammenfallen würden. Magnetfelder sollen die Heilung von Knochen beschleunigen können so weit die Vermutung, bewiesen ist aber nichts. Trotzdem wird die Magnetfeldtherapie mitunter bei Knochen- und Weichteilverletzungen eingesetzt. Danach sind die Patienten oft schmerzfrei, und auch die Beweglichkeit der verletzten Extremitäten ist besser.

Bei diesen Beschwerden hilft Ihnen die Magnetfeldtherapie

Heute gehen Mediziner unterschiedlichster Fachrichtungen davon aus, dass magnetische Strömungen generell den Zellstoffwechsel ankicken und damit die Selbstheilungskräfte mobilisieren können. Allerdings schränken die meisten Ärzte ein, dass die Magnetfeld-Therapie bei schwereren Erkrankungen immer nur ein zusätzliches Heilangebot für den Körper sein könne.

Doch immerhin kann v. a. in der Behandlung von Schmerzen in vielen Fällen der Medikamentenkonsum heruntergeschraubt werden. Besonders gute Erfahrungen hat man auch bei der Behandlung von Depressionen und Epilepsie gemacht.

Magnetfelder helfen bei schweren Formen von Depression

Eine schonende Alternative zur Elektrokrampf-Therapie gegen schwere Depressionen haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn mit Erfolg getestet: Bei der sogenannten transkraniellen Magnetstimulation (TMS) wird eine Magnetspule an der Stirn des Patienten platziert, die für wenige Minuten ein starkes pulsierendes Magnetfeld erzeugt. Dieses Feld ruft im Gehirn einen Stromfluss hervor, der zur Stimmungsaufhellung führt.

Wie der Bonner Forscher Privatdozent Dr. Michael Wagner in der Juni-Ausgabe 2005 der Fachzeitschrift British Journal of Psychiatry erläuterte, ist diese Behandlung völlig schmerzlos und erfordert keine Narkose. Epileptische Anfälle und Gedächtnisstörungen, wie sie bei der Elektrokrampf-Therapie auftreten, kamen bei dem neuen Verfahren nicht vor.

Die transkranielle Magnetstimulation wird derzeit v. a. an Universitätskliniken angeboten. Sie ist nicht zu verwechseln mit Magnetmatten, die auf Gesundheitsmessen gegen teures Geld angeboten werden.

Transkranielle Magnetfeldtherapie (TMS)

Kernpunkt der Behandlung sind heute High-Tech-Apparate, mit denen pulsierende Magnetfelder künstlich aufgebaut werden können. Der Patient liegt dabei auf einer Applikationsmatte oder sitzt auf einem Applikationskissen.

In einer Kupferspule werden für Sekundenbruchteile durch Stromstöße Magnetfelder aufgebaut. Die Spule wird in der Nähe des Kopfes gebracht (Schädeldecke = Cranium); die Impulse sollen bestimmte Areale unter der Schädeldecke reizen. Das pulsierende Magnetfeld geht wellenartig durch das Gehirn und erzeugt einen Stromfluss, der die Nerven anregt. Frequenz und Stärke sind individuell steuerbar.

Insgesamt gelten die ersten wissenschaftlichen Nachweise als hoffnungsstiftend.

Das bringt die Behandlung

Als Allgemeinwirkung erzielt man durch Magnetfelder eine Vitalisierung von Körper, Geist und Seelenleben mit Anregung und Harmonisierung vieler Lebensfunktionen, insbesondere auch der Abwehrkräfte.

Deshalb kann man auch an gesunden Tagen regelmäßig zur Vorsorge oder nach Krankheiten zur Abkürzung der Rekonvaleszenzzeit behandeln. Das Allgemeinbefinden und das Leistungsvermögen werden auf diese Weise umfassend gebessert.

Insbesondere Menschen, die sich z. B. infolge von Dauerstress oder Ernährungs-Fehlern nicht mehr recht gesund fühlen, aber auch noch nicht krank sind, sprechen darauf meist gut an und können schlimmere Folgen vermeiden.

Nebenwirkungen

Eine Behandlung mit so vielfältigen, umfassenden therapeutischen Wirkungen, wie sie für Magnetfelder nachgewiesen wurden, weist natürlich auch eine Fülle von Heilanzeigen auf. Z. T. wurden sie bereits in strengen naturwissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt, teils ergeben sie sich aus der praktischen Erfahrung.

Dabei bietet die Magnetfeldtherapie auch noch den Vorzug, dass sie praktisch frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist. Anfangs kann es zwar zur kurzzeitigen Verschlimmerung von Symptomen kommen, aber das ist nicht als Nebenwirkung, sondern als Zeichen der eintretenden Wirkung zu verstehen und kommt auch bei anderen Naturheilverfahren vor. Deshalb darf man die vorübergehende Verschlimme- rung nicht medikamentös unterdrücken, da sonst die Wirkung der Magnetfelder vermindert wird.

Ausschlusskriterien

Nebenwirkungen treten, wie Sie gerade gelesen haben, also normalerweise nicht auf.

  • Allerdings darf das Verfahren nicht bei Trägern von Herzschrittmachern oder anderen Implantaten mit elektronischer Steuerung zum Einsatz kommen, da es zu Wechselwirkungen kommen bzw. deren Funktionsweise gestört werden kann.
  • Nicht angezeigt ist die Magnetfeldtherapie außerdem naturgemäß bei allen Krankheiten, die nur chirurgisch behandelt werden können (dann aber ergänzend nach der Operation).
  • Bei einer Schwangerschaft sollte man eine Magnetfeldtherapie nur nach Absprache mit dem Arzt vornehmen; hier ist sie nur ausnahmsweise nach fachlicher Verordnung erlaubt.
  • Zudem sind zu starke Magnetfelder über dem Herzen und am Kopf nicht angebracht.
  • Auch bei Geschlechtskrankheiten und ernsteren Infektionen kommt eine solche Behandlung kaum infrage.

Nicht ratsam ist die Magnetfeldtherapie ebenfalls bei:

  • Angina Pectoris,
  • Schilddrüsen-Überfunktion,
  • Tuberkulose,
  • Entzündungen,
  • Blutungen
  • und Pilzerkrankungen.

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