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Magnetfeldtherapie – Heilung durch pulsierende Felder?

Der Planet, auf dem wir leben, stellt einen riesigen Magneten dar. Da sich der äußere Kern der Erde schneller als ihr Mantel um die Erdkruste dreht, entsteht wie bei einem Generator dauernd elektrischer Strom, der das Magnetfeld der Erde aufbaut. Es ist zwar relativ schwach, beeinflusst aber doch viele biologische Vorgänge:

Manche Tiere, insbesondere Zugvögel, verfügen sogar über ein Sinnesorgan für diesen Erdmagnetismus, das ihnen bei der räumlichen Orientierung hilft. Der Mensch spürt davon nichts, wird aber durch das Magnetfeld der Erde unmerklich ebenfalls beeinflusst. Und doch werden Magnete schon seit über 2000 Jahren zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt.

Seit den 1960er-Jahren weiß man außerdem, dass Knochen bei jedem Belastungswechsel Strom erzeugen. Nicht viel zwar, doch für eine Taschenlampenbirne würde es reichen. Heute gilt es als sicher, dass die selbst erzeugten Ströme wesentlich am Aufbau und der Gesunderhaltung der Knochen beteiligt sind. Der Strom steuert die Organisation und Aushärtung der Knochenzellen.

Lesen Sie hier noch mehr darüber, was an der Magnetfeldtherapie dran ist.

Invasive vs. nicht-invasive Magnetfeldtherapie

Nicht-invasive Therapie

Spricht man heutzutage von einer Magnetfeldtherapie, so ist meist das nicht-invasive Verfahren aus der Naturheilkunde gemeint. Bei einer solchen Behandlung lässt sich das benötigte Magnetfeld mit Hilfe von Strom künstlich erzeugen. Es werden dabei z. B. Spulen, Magnetkissen oder -matten eingesetzt, um die betroffenen Körperstellen einem schwachen magnetischen Feld auszusetzen.

Man geht davon aus, dass dieses Feld Einfluss auf das Energiepotenzial unserer Körperzellen hat, indem magnetische Impulse tief ins Gewebe eindringen und dort positiv auf Verletzungen und Entzündungen wirken. Die Zellen werden dadurch angeregt, was u. a. die Durchblutung fördert und die Zellvermehrung stimuliert. Der erhöhte Zellstoffwechsel wirkt sich positiv auf die Linderung verschiedener Beschwerden aus.

Invasive Therapie

Die oben beschriebene nicht-invasive Magnetfeldtherapie ist, wie gesagt, den Naturheilverfahren zuzuordnen. Daneben gibt es auch die sogenannte invasive Magnetfeldtherapie, ebenfalls bekannt unter Elektro-Osteostimulation.

Diese Methode ist wissenschaftlich anerkannt und wird angewendet, um die Heilung von Knochenbrüchen zu verbessern. Hierbei werden durch einen operativen Eingriff Elektroden auf dem Knochen angebracht. Im Anschluss kann das Gewebe von außen durch Anlegen eines wechselnden Magnetfeldes elektrisch stimuliert werden, was den Knochenaufbau – und somit den Heilungsprozess – fördert.

Ablauf und allgemeine Infos

Wenn Sie sich für eine Magnetfeldtherapie entscheiden, wird erst einmal eine Untersuchung bei Ihnen durchgeführt, um Ihr gesundheitliches Problem so weit wie möglich zu identifizieren.

Danach legen Sie sich auf eine Bank mit einem speziellen Kissen, manchmal auch auf eine Matte. Am Kopfende ist eine Kupferspule angebracht. Durch diese Spule fließt Strom, der das magnetische Feld aufbaut. In Ihrem Gehirn sollen so Reizungen ausgelöst werden, die Ihre Nerven anregen.

Durch sie soll der Impuls dann an die entsprechend geschädigte Stelle weitergegeben werden. Werden Gelenke behandelt, legen Sie die betroffene Körperstelle direkt in das Magnetfeld.

Je nach Beschwerden dauert eine solche Behandlung zwischen 20 und 40 Min. – die Regel sind Therapie-Zyklen von 10 bis 15 Behandlungen. Die Kosten für eine solche Behandlung werden übrigens von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen – Sie müssen die rund 20 – 50 € pro Sitzung selbst bezahlen. (Ausnahme: manche privaten Kassen)

Vorsicht vor windigen Geschäftemachern!

Armreifen aus dem Versandhandel und Matratzen, die bei Kaffeefahrten verkauft werden – das verbinden viele Menschen mit der Magnetfeldtherapie. Kann diese Methode wirklich wirken? Und, wenn ja: Wie kann Sie Ihnen genau helfen?

Die Behandlung mit Magneten hat sich mittlerweile zu einem weiten Geschäftsfeld entwickelt; leider haben das auch viele schwarze Schafe für sich entdeckt. Fallen Sie nicht darauf rein! Es ist unmöglich, mit der Magnetfeldtherapie schwere Krankheiten zu heilen.

Egal ob es sich um Krebs, Diabetes oder Suchterkrankungen handelt – hier sind die Magnete falsch am Platz. Sie ziehen Ihnen nur das Geld aus der Tasche. Ein seriöser Therapeut wird Ihnen solche Versprechungen nicht machen.

Eine Magnetbehandlung gehört immer in die Hände eines Therapeuten

Ebenfalls kritisch zu sehen sind die Magnete, die zur Selbstbehandlung angeboten werden. Mittlerweile gibt es hier ein weites Feld – das Angebot reicht von Matratzenauflagen über Armbänder bis hin zu Einlegesohlen.

Eine Magnettherapie gehört immer in die Hände ines Therapeuten. Zudem soll eine solche Therapie nicht in eine Dauerbehandlung ausarten. Ihr Körper gewöhnt sich an die Magnete und reagiert nicht mehr auf die Behandlung. Daher sind Armbänder, Schuheinlagen, Pflaster oder Ähnliches generell ungeeignet – zudem können Sie die Stärke der Behandlung nicht selbst bestimmen.

Magnete haben im Sport nichts zu suchen

Wird Ihnen als Sportler eine Leistungssteigerung versprochen, wenn Sie magnetische Schuheinlagen tragen, sollten Sie laufen gehen – im wahrsten Sinne des Wortes…

Schon 2002 haben Wissenschaftler der Universität in Arkansas nachgewiesen, dass diese Versprechen haltlos sind. Bei einigen Sportarten ließ die Leistung unter Magneteinfluss sogar nach. Noch dazu handelt es sich hier wieder um eine Daueranwendung, deren Stärke Sie nicht bestimmen können – also nicht um eine wirkliche Magnetfeldtherapie.

Anwendungsgebiete der Magnetfeldtherapie

Die Einsatzgebiete für Magnetfeldtherapie sind äußerst vielfältig. So wird siebeispielsweise bei den folgenden Beschwerden angewendet:

  • zur Stärkung des Immunsystems,
  • zur Behandlung von Infekten und Allergien,
  • zur Verbesserung der Knorpelstruktur,
  • zur schnelleren Heilung von Knochenbrüchen,
  • zur Regulierung des Hormon-Haushalts,
  • bei Wirbelsäulen-Erkrankungen,
  • Kopfschmerzen und Migräne,
  • Menstruations-Beschwerden
  • und Unregelmäßigkeiten des Blutdrucks.

Gerade bei Problemen mit dem Bewegungsapparat kann die Magnetfeldtherapie schmerzlindernd wirken. Ebenso kann der Heilungsprozess bei Knochenbrüchen durch dieses Verfahren günstig beeinflusst werden. Bewährt hat sich die Magnetfeldtherapie u. a. auch zur unterstützenden Behandlung bei Arthrose, Rheuma undOsteoporose.

Der Behandlungserfolg bei Arthrose, diabetischer Neuropathie und Unterleibsschmerzen wurde in der Vergangenheit mehrfach in klinischen Studien nachgewiesen. Trotzdem wird die Magnetfeldtherapie zumeist unterstützend zu einer schulmedizinischen Behandlung eingesetzt und soll diese nicht ersetzen.

Einsatzmöglichkeiten

Als spezielle Heilanzeigen der Magnetfeldtherapie werden heute allgemein anerkannt:

  • Kopfschmerzen und Migräne, wobei auch in hartnäckigen Fällen nicht allein die Schmerzen gelindert, sondern oft auch die Ursachen beseitigt werden; bei Migräne vermindern Magnetfelder die Häufigkeit der Anfälle.
  • Rheumatische Schmerzen und andere akute chronische Schmerzzustände am Stütz- und Bewegungsapparat aus verschiedenen Ursachen.
  • Wunden, Blutergüsse, Schwellungen, Knochenbrüche  und ähnliche Verletzungsfolgen, außerdem Komplikationen nach Verletzungen und Operationen, Narbenschmerzen sowie Wucherungen.
  • Nervenschmerzen, die hauptsächlich am Ischias und Trigeminusnerv auftreten, ausstrahlende Nervenschmerzen bei Bandscheiben-Schäden und Phantomschmerzen nach Amputationen.
  • Erkrankungen innerer Organe, die von außen durch Magnetfelder beeinflusst werden können, insbesondere Magen-Darmleiden, Gallenblasen-, Harnblasen-, Prostata-Beschwerden verschiedener Ursachen, Hals-, Rachen-, Bronchialkatarrh und Asthma.
  • Hoher Blutdruck, der bei einem Teil der Patienten deutlich (manchmal zu stark), aber meist nur vorübergehend gesenkt wird, jedoch auch niedriger Blutdruck, der durch die Harmonisierung der Gefäßspannung gebessert wird, ferner noch Schwindel und Ohrensausen als Zeichen der gestörten Durchblutung.
  • Seelisch-nervöse und geistige Störungen – vornehmlich Nervosität, Schlafstörungen, Stressfolgen, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche; allgemein erreicht man eine Entspannung und Harmonisierung der seelisch-geistigen Funktionen, die allerdings oft erst nach einiger Zeit deutlicher eintreten.

Allerdings ist die Wirksamkeit der nicht-invasiven Magnetfeldtherapie bislang wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, sodass dieses Naturheilverfahren i. d. R. ergänzend zur Schulmedizin angewendet wird.

Die Dauer einer Behandlung hängt sowohl von der Stärke des Magnetfelds als auch von den spezifischen Beschwerden des Behandelten ab. Im Allgemeinen geht man davon aus, dass zwischen 5 und 10 Sitzungen für spürbaren und dauerhaften Erfolg nötig sind. Der Patient spürt zumeist nur ein sachtes Kribbeln in den behandelten Körperregionen.

Bei diesen Beschwerden hilft Ihnen die Magnetfeldtherapie

Heute gehen Mediziner unterschiedlichster Fachrichtungen davon aus, dass magnetische Strömungen generell den Zellstoffwechsel ankicken und damit die Selbstheilungskräfte mobilisieren können. Allerdings schränken die meisten Ärzte ein, dass die Magnetfeld-Therapie bei schwereren Erkrankungen immer nur ein zusätzliches Heilangebot für den Körper sein könne.

Doch immerhin kann v. a. in der Behandlung von Schmerzen in vielen Fällen der Medikamentenkonsum heruntergeschraubt werden. Besonders gute Erfahrungen hat man auch bei der Behandlung von Depressionen und Epilepsie gemacht.

Bei diesen Beschwerden ist die Behandlung nach Angaben der Magnetfeldtherapeuten aussichtsreich:

  • Allergien
  • Bandscheibenvorfall
  • Diabetes
  • Gicht
  • zu hoher Blutdruck
  • zu niedriger  Blutdruck
  • Kopfschmerzen
  • Menstruations-Beschwerden
  • Sportverletzungen
  • Tinnitus
  • Wundheilung
  • Zahnfleisch-Erkrankungen
  • Depressionen
  • Schlafstörungen.

Magnetfelder helfen bei schweren Formen von Depression

Eine schonende Alternative zur Elektrokrampf-Therapie gegen schwere Depressionen haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn mit Erfolg getestet: Bei der sogenannten transkraniellen Magnetstimulation (TMS) wird eine Magnetspule an der Stirn des Patienten platziert, die für wenige Minuten ein starkes pulsierendes Magnetfeld erzeugt. Dieses Feld ruft im Gehirn einen Stromfluss hervor, der zur Stimmungsaufhellung führt.

Wie der Bonner Forscher Privatdozent Dr. Michael Wagner in der Juni-Ausgabe 2005 der Fachzeitschrift British Journal of Psychiatry erläuterte, ist diese Behandlung völlig schmerzlos und erfordert keine Narkose. Epileptische Anfälle und Gedächtnisstörungen, wie sie bei der Elektrokrampf-Therapie auftreten, kamen bei dem neuen Verfahren nicht vor.

Die transkranielle Magnetstimulation wird derzeit v. a. an Universitätskliniken angeboten. Sie ist nicht zu verwechseln mit Magnetmatten, die auf Gesundheitsmessen gegen teures Geld angeboten werden.

Transkranielle Magnetfeldtherapie (TMS)

Kernpunkt der Behandlung sind heute High-Tech-Apparate, mit denen pulsierende Magnetfelder künstlich aufgebaut werden können. Der Patient liegt dabei auf einer Applikationsmatte oder sitzt auf einem Applikationskissen.

In einer Kupferspule werden für Sekundenbruchteile durch Stromstöße Magnetfelder aufgebaut. Die Spule wird in der Nähe des Kopfes gebracht (Schädeldecke = Cranium); die Impulse sollen bestimmte Areale unter der Schädeldecke reizen. Das pulsierende Magnetfeld geht wellenartig durch das Gehirn und erzeugt einen Stromfluss, der die Nerven anregt. Frequenz und Stärke sind individuell steuerbar.

Insgesamt gelten die ersten wissenschaftlichen Nachweise als hoffnungsstiftend.

Das bringt die Behandlung

Als Allgemeinwirkung erzielt man durch Magnetfelder eine Vitalisierung von Körper, Geist und Seelenleben mit Anregung und Harmonisierung vieler Lebensfunktionen, insbesondere auch der Abwehrkräfte.

Deshalb kann man auch an gesunden Tagen regelmäßig zur Vorsorge oder nach Krankheiten zur Abkürzung der Rekonvaleszenzzeit behandeln. Das Allgemeinbefinden und das Leistungsvermögen werden auf diese Weise umfassend gebessert.

Insbesondere Menschen, die sich z. B. infolge von Dauerstress oder Ernährungs-Fehlern nicht mehr recht gesund fühlen, aber auch noch nicht krank sind, sprechen darauf meist gut an und können schlimmere Folgen vermeiden.

Nebenwirkungen

Eine Behandlung mit so vielfältigen, umfassenden therapeutischen Wirkungen, wie sie für Magnetfelder nachgewiesen wurden, weist natürlich auch eine Fülle von Heilanzeigen auf. Z. T. wurden sie bereits in strengen naturwissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt, teils ergeben sie sich aus der praktischen Erfahrung.

Dabei bietet die Magnetfeldtherapie auch noch den Vorzug, dass sie praktisch frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist. Anfangs kann es zwar zur kurzzeitigen Verschlimmerung von Symptomen kommen, aber das ist nicht als Nebenwirkung, sondern als Zeichen der eintretenden Wirkung zu verstehen und kommt auch bei anderen Naturheilverfahren vor. Deshalb darf man die vorübergehende Verschlimme- rung nicht medikamentös unterdrücken, da sonst die Wirkung der Magnetfelder vermindert wird.

Ausschlusskriterien

Nebenwirkungen treten, wie Sie gerade gelesen haben, also normalerweise nicht auf.

  • Allerdings darf das Verfahren nicht bei Trägern von Herzschrittmachern oder anderen Implantaten mit elektronischer Steuerung zum Einsatz kommen, da es zu Wechselwirkungen kommen bzw. deren Funktionsweise gestört werden kann.
  • Nicht angezeigt ist die Magnetfeldtherapie außerdem naturgemäß bei allen Krankheiten, die nur chirurgisch behandelt werden können (dann aber ergänzend nach der Operation).
  • Bei einer Schwangerschaft sollte man eine Magnetfeldtherapie nur nach Absprache mit dem Arzt vornehmen; hier ist sie nur ausnahmsweise nach fachlicher Verordnung erlaubt.
  • Zudem sind zu starke Magnetfelder über dem Herzen und am Kopf nicht angebracht.
  • Auch bei Geschlechtskrankheiten und ernsteren Infektionen kommt eine solche Behandlung kaum infrage.

Nicht ratsam ist die Magnetfeldtherapie ebenfalls bei:

  • Angina Pectoris,
  • Schilddrüsen-Überfunktion,
  • Tuberkulose,
  • Entzündungen,
  • Blutungen
  • und Pilzerkrankungen.

Und hier noch einmal das Wichtigste im Überblick

Das sollten Sie über die Magnetfeldtherapie wissen

  • Produkte, die lediglich ein so genanntes statisches Magnetfeldaufweisen, haben keine gesundheitlichen Wirkungen. Dazu zählen etwa magnetische Armreifen, Schuheinlagen oder Matratzenauflagen.
  • In einigen Studien haben sich dagegen pulsierende Signalfelder als wirksam erwiesen. Sie werden von speziellen Geräten erzeugt, die Sie in der Praxis Ihres Therapeuten anwenden können.
  • Die Behandlungsdauer liegt zwischen 10 und 30 Min. Während dieser Zeit bewirkt das pulsierende Magnetfeld eine geringe, jedoch spürbare und angenehme Erwärmung der behandelten Stelle. Manchmal werden Sie auch ein leichtes Kribbeln bemerken.
  • Normalerweise werden Serien von 6 bis 10 Sitzungen empfohlen. Die Kosten pro Sitzung liegen zwischen 25 und 60 €; sie werden von den Krankenkassen nicht übernommen.
  • Nebenwirkungen müssen Sie nicht befürchten, allerdings sollten Sie auf eine Behandlung (sowohl mit statischen als auch mit pulsierenden Feldern) verzichten, wenn Sie einen Herzschrittmacher oder ein anderes elektronisches Gerät implantiert bekommen haben (z. B. eine Insulinpumpe). Dasselbe gilt, wenn Sie Pflaster tragen, die Wirkstoffe freisetzen (z. B. Hormone oder Schmerzmittel).
  • Bevor Sie sich für ein Magnetfeld-Gerät zur Heimanwendung entscheiden, sollten Sie mindestens eine Behandlungsserie bei Ihrem Therapeuten beendet haben, um den Erfolg bewerten zu können. Die Geräte kosten zwischen 1.000 und 2.500 €; d. h., sie könnten sich schon nach 20 bis 30 Anwendungen (die Sie sonst beim Arzt bzw. Heilpraktiker bezahlen müssten) amortisiert haben.

 

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