Der Spitzwegerich (Plantago lanceolata) gehört zur Familie der Plantaginaceae (Wegerichgewächse) und wächst bevorzugt auf trockenen Wiesen und an Wegrändern. Welche heilende Wirkung der Spitzwegerich auf Ihren Körper hat, erfahren Sie hier.

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Haben Sie schon einmal einen Spitzwegerich Tee oder Sirup getrunken oder haben Sie schon einmal Fertigpräparate aus Spitzwegerich zu sich genommen? Hier finden Sie leckere Rezepte und Informationen zur Anwendung.

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Die Blätter des Spitzwegerichs können Sie bis Ende September selbst sammeln, um daraus Sirup herzustellen oder sie als Teekräuter zu trocknen. Welche Blätter besonders wertvoll sind, erfahren Sie hier.

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+ + + News zu "Spitzwegerich" + + +

Frühjahrskur mit Spitzwegerich zum Entschlacken

25.02.2009 06:00 

  So bereiten Sie sich einen Tee zu, der sich für eine Frühjahrsteekur eignet: Vermischen Sie jeweils 1 EL Brennnessel-, Löwenzahn-, Schafgarben-, Spitzwegerich- und Pfefferminzblätter miteinander und []

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Das frühere Bundesgesundheitsamt hat den Spitzwegerich als eines der wichtigsten pflanzlichen Hustenmittel 1985 offiziell anerkannt. Lesen Sie mehr über seine Wirkung.

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Gegen verschleimte Bronchien, quälenden Hustenreiz und Heiserkeit hilft Ihnen eine Teemischung aus Primelwurzel, Spitzwegerich und Thymiankraut. Ein Rezept für einen bekömmlichen Tee haben wir hier für Sie bereitgestellt.

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Nutzen Sie wie unsere Vorfahren den frischen Saft des Spitzwegerichs, wenn Sie sich unterwegs verletzt oder die Füße wund gelaufen haben: Rollen Sie einige saubere Spitzwegerichblätter so lange zwischen Ihren Hand-flächen, bis der Saft austritt. Betupfen Sie dann die Wunde mit dem Saft. Lesen Sie mehr über die Wirkung und Anwendungsgebiete des Spitzwegerichs.

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Übersicht: Spitzwegerich


Der Spitzwegerich, auch Lungenblattl oder Spießkraut genannt, gehört zur Familie der Wegerichgewächse und wächst auf Wiesen, Äckern und an Wegrändern.

Der Spitzwegerich ist eine krautige Pflanze, die bis zu 50 cm hoch werden kann und von Mai bis September winzige, cremefarbene Blüten entwickelt. Will man Spitzwegerich selbst sammeln, sollte man das bei trockener Witterung an abgasarmen Stellen tun und die gesammelten Pflanzenteile rasch trocknen, da sie bei zu langsamer Trocknung leicht faulige Stellen bekommen und dann entsorgt werden müssen.

Spitzwegerich ist ein ausgezeichnetes Heilkraut, das gegen diverse Beschwerden eingesetzt werden kann. Besonders gut eignet er sich als Hustentee, da sein positiver Einfluss auf die Lunge bekannt ist. Spitzwegerich kann aber auch zerkaut auf frische Wunden aufgebracht werden, wo er dank seiner leicht antibiotischen und blutstillenden Wirkung gegen Infektionen wirkt und zu einer problemlosen Wundheilung beiträgt.

Spitzwegerich hat außerdem antibakterielle, adstringierende, blutreinigende, entzündungshemmende, harntreibende und schleimlösende Eigenschaften. Er wirkt unter anderem auf das Verdauungssystem, die Haut, die Atmungsorgane und den Stoffwechsel und kann zur Behandlung von Ekzemen, Augenentzündungen, Insektenstichen, Atemwegserkrankungen, Leberproblemen und Ödemen eingesetzt werden.

Spitzwegerich kann als Tee, Aufguss aus den Samen und als Pflanzensaft verwendet werden.

Lesen Sie hier mehr über Inhaltsstoffe und Wirkung, die korrekte Anwendung, und bei welchen Beschwerden der Spitzwegerich helfen kann.