MenüMenü

Kalzium

Wenn Sie sich für die Einnahme eines Kalziumpräparats entscheiden, finden Sie hier einige Tips, die Ihnen helfen, daraus einen maximalen Nutzen zu ziehen und gleichzeitig Nebenwirkungen wie Verstopfung und Blähungen zu umgehen:

  • Informieren Sie sich über die Zusammensetzung – Verschiedene Sorten von Kalziumpräparaten enthalten verschiedene Mengen von elementarem Kalzium – die eigentliche Menge an Kalzium, die vom Körper aufgenommen wird. Zum Beispiel könnte bei einer Angabe von 1.250 mg Kalziumcarbonat nur 500 mg elementares Kalzium enthalten sein. Die Empfehlungen zum Kalziumbedarf beziehen sich auf elementares Kalzium. Daher sollten Sie die Angaben auf den Verpackungen sorgfältig lesen, um eine Aufnahme der empfohlenen Menge sicherzustellen.
  • Sehen Sie sich auch die Einnahmedosis an. Eine Angabe auf der Verpackung kann 1.000 mg elementares Kalzium in jeder Einnahmedosis aufführen, aber diese kann aus drei Tabletten bestehen. Also enthält jede Tablette ungefähr 330 mg.
  • Verbessern Sie die Resorption – Manche Kalziumpräparate werden leichter und besser vom Körper resorbiert als andere. Beispielsweise werden evtl. Kalziumzitratpräparate besser resorbiert und vertragen als Kalziumcarbonatpräparate. Jedoch enthalten Kalziumzitratpräparate weniger elementares Kalzium in einer vergleichbaren Menge.Kalziumphosphatpräparate enthalten Phosphor und einige auch Vitamin D. Beide können zu einer besseren Resorption beitragen.Sie können auch die Resorption steigern, indem Sie die Einzeldosis auf höchstens 500 mg elementares Kalzium begrenzen und die Präparate zu den Mahlzeiten einnehmen (jedoch nicht mit faserreichen Nahrungsmitteln wie Weizenkleie).
  • Kauen Sie säurebindende Mittel Antazida, die Kalziumcarbonat enthalten – Antazida in Form von Kautabletten enthalten hohe Mengen an elementarem Kalzium in einer leicht resorbierbaren Form.
  • Minimieren Sie Nebenwirkungen – Um auftretende Probleme mit Verstopfung und Blähungen zu minimieren, sollten Sie Ihre aufgenommene Flüssigkeitsmenge vergrößern, das Präparat zu einer Mahlzeit einnehmen und eher mehrere kleinere Mengen als eine große Dosis am Tag zu sich nehmen. Außerdem sollten Sie verschiedene Kalziumpräparate probieren, um eines mit weniger Nebenwirkungen zu finden. Aber übertreiben Sie es nicht mit der Kalziumeinnahme. Übermäßiges Kalzium – das Zwei- oder Dreifache der empfohlenen Dosis – kann Ihr Risiko für das Entstehen von Nierensteinen vergrößern
  • Meiden Sie Blei – Kalziumpräparate, die aus Knochenmehl, Dolomit oder Austernschalen hergestellt werden, werden oft als natürlich angepriesen, können aber Blei und andere giftige Substanzen enthalten.

Kalzium Dr. med. Michael Spitzbart Kalzium allein reicht nicht: Erst Eiweiß und Vitamine machen Ihre Knochen stark

Denkt man an Schutz vor Osteoporose, dann fällt sofort der Begriff Kalzium. Doch erst im Team mit Vitaminen und Eiweiß wirkt Kalzium richtig.

KalziumRedaktionsteam FID Gesundheitswissen Kalzium: Kleine Wunden ohne Folgen

Worüber wir uns selten Gedanken machen, wenn wir von Kalzium hören, ist die körpereigene Wundversorgung. Ohne Kalzium würden uns selbst […]

KalziumRedaktionsteam FID Gesundheitswissen Kalzium: Liegt ein Mangel vor

Hellhörig sollten Sie werden, wenn Sie Folgendes an sich beobachten: hoher Blutdruck Osteoporose Unruhe Nervosität Reizbarkeit Übererregbarkeit schlechte Reaktion der […]

KalziumRedaktionsteam FID Gesundheitswissen Kalzium: Kalziumzufuhr in Deutschland zu niedrig

Schon ein halber Liter Milch – auch Magermilch – liefert 600 mg Kalzium: In den letzten 25 Jahren ist der […]

KalziumHelmut Erb Warum Quark ein Kalziumräuber ist

Erfahren Sie in diesem Text, warum Quark keine gute Kalziumquelle darstellt und was Sie tun können, damit es nicht zu Kalziummangel kommt.