Mit dem PSA-Wert kann Ihr Arzt nicht nur erkennen, ob ein Tumor vorliegt. Je nachdem, wie hoch der Wert ist, gibt er Auskunft darüber, um was für einen Tumor es sich dabei handelt. Bei gesunden Menschen liegt der Wert durchschnittlich bei 4 ng/ml Blut - wichtig ist, dass Ihr Arzt durch regelmäßige PSA-Messungen Ihren individuellen PSA-Wert kennt.

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Sie selbst können dazu beitragen, Ihr Prostata-Krebsrisiko zu reduzieren. Unter anderem sollten Sie sich ausgewogene Ernähren. Denn bestimmte Pflanzenstoffe scheinen das Risiko für Prostata-Krebs zu reduzieren.

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Ein Prostata-Karzinom ist die zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern. Etwa jeder 6. Mann wird im Laufe seines Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert. Die Mehrzahl dieser Diagnosen bezieht sich auf eine langsam wachsende Tumorform.

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+ + + News zu "Prostatakrebs" + + +

Alpha-Mangostin hilft gegen Prostatakrebs

27.01.2012 06:00 

Eine kürzlich veröffentlichte Studie mit dem komplizierten Titel "Alpha-Mangostin, ein Xanthon der Mangostan-Frucht, fördert die Hemmung der Zellteilung von Prostatakrebs und senkt Tumorwachstum bei []

USA schaffen umstrittenen Prostata-Test abNeue Forschungsergebnisse bei fortgeschrittenem ProstatakrebsKönnen Sie Prostata-Erkrankungen durch Ihre Ernährung vorbeugen?

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„Männer sterben eher mit einem Prostatakrebs als an einem Prostatakrebs“ – ein gängiger Satz unter uns Medizinern, der widerspiegelt, dass diese Krebsart nur in 25 % aller Erkrankungen aggressiv verläuft. Dennoch dürfen Sie Prostatakrebs und vor allem seine Vorsorge nicht auf die leichte Schulter nehmen.

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Die molekulare und genetische Forschung verspricht in Zukunft eine noch genauere Diagnostik sowie eine zielgerichtete Behandlung. Zu den Bereichen, an denen zurzeit geforscht wird, gehören unter anderem...

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