Der Prostatakrebs oder auch Prostatakarzinom ist eine bösartige Tumorerkrankung der Vorsteherdrüse oder Prostata; er gehört nach Lungen- und Darmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes.

Prostatakrebs im Frühstadium ist zumeist ohne Symptome; treten die typischen Beschwerden wie Störungen beim Wasserlassen, Schmerzen, Gewichtsverlust und Anämie auf, so ist der Krebs bereits in fortgeschrittenem Stadium und hat häufig schon Metastasen gebildet. Eine erfolgreiche Behandlung steht aber nur dann in Aussicht, wenn der Krebs frühzeitig erkannt und eine Ausbreitung verhindert wird. Prostatakrebs tritt überwiegend bei älteren Männern auf. Es ist darum unumgänglich, nach Eintritt ins 50. Lebensjahr, bei familiärer Vorbelastung sogar schon ab 45, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen.

Bei Prostatakrebs stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung: Die operative Entfernung der befallenen Prostata, Bestrahlungen, Hormontherapie oder Chemotherapie. In sehr fortgeschrittenem Alter, in dem das Tumorwachstum langsamer voranschreitet, hat sich anstatt invasiver Therapie auch das Konzept einer engmaschigen Überwachung bewährt.

Die Ursachen der Erkrankung sind nach wie vor größtenteils unbekannt; eine genetische Disposition scheint aber eine Rolle zu spielen. Klinische Studien haben auch den Einfluss der Ernährung auf Prostatakrebs beschrieben; so scheint eine pflanzenreiche Kost das Risiko zu senken, während der Verzehr von großen Mengen roten Fleisches sowie von Milchprodukten das Risiko erhöht.

Lesen Sie hier mehr darüber, warum Vorsorge so wichtig ist, wie sie gezielt vorbeugen können, und welche Rückschlüsse der PSA-Wert zulässt.

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Alpha-Mangostin hilft gegen Prostatakrebs

27.01.2012 06:00 

Eine kürzlich veröffentlichte Studie mit dem komplizierten Titel "Alpha-Mangostin, ein Xanthon der Mangostan-Frucht, fördert die Hemmung der Zellteilung von Prostatakrebs und senkt Tumorwachstum bei []

Neue Forschungsergebnisse bei fortgeschrittenem ProstatakrebsProstatakrebs: Urintest soll in Zukunft bei Früherkennung helfenGranatapfel gegen Prostatakrebs

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Mit dem PSA-Wert kann Ihr Arzt nicht nur erkennen, ob ein Tumor vorliegt. Je nachdem, wie hoch der Wert ist, gibt er Auskunft darüber, um was für einen Tumor es sich dabei handelt. Bei gesunden Menschen liegt der Wert durchschnittlich bei 4 ng/ml Blut - wichtig ist, dass Ihr Arzt durch regelmäßige PSA-Messungen Ihren individuellen PSA-Wert kennt.

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Sie selbst können dazu beitragen, Ihr Prostata-Krebsrisiko zu reduzieren. Unter anderem sollten Sie sich ausgewogene Ernähren. Denn bestimmte Pflanzenstoffe scheinen das Risiko für Prostata-Krebs zu reduzieren.

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Ein Prostata-Karzinom ist die zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern. Etwa jeder 6. Mann wird im Laufe seines Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert. Die Mehrzahl dieser Diagnosen bezieht sich auf eine langsam wachsende Tumorform.

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