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Prellungen und Zerrungen

Was bei Prellungen hilft

Kühlen Sie mindestens 30 Minuten – anschließend sollten Sie eine Bandage anlegen und die Heilung mit homöopathischen Kügelchen unterstützen.

Feuchte Blätter, das erste Glatteis oder eine hoch stehende Teppichkante – wie schnell kommen wir zu Fall und ziehen uns eine böse Prellung bzw. Zerrung zu. Jetzt ist schnelles Handeln angezeigt, um die schmerzhaften Folgen zu begrenzen.

Am besten sind hierfür Zubereitungen aus Arnika, Beinwell und Johanniskraut aus der natürlichen Hausapotheke geeignet. Welche Zubereitungen besonders gut wirken und wie Sie sie im Notfall anwenden, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Bei größeren Prellungen ist ein Druckverband sinnvoll Prellungen und Quetschungen führen zu einer Verletzung des Unterhautgewebes und der Muskulatur. Dabei platzen kleine Blutgefäße (Kapillaren) auf und verursachen druckschmerzhafte Blutergüsse (blauer Fleck) sowie Schwellungen.

Bei Verstauchungen und Zerrungen, z. B. beim Umknicken auf unebenen Gehwegen oder Fehltritten auf der Trep- pe, kommt es dagegen zu einer Stauchung bzw. Überdehnung der Bänder, die die Knochen zusammenhalten. Oft geraten sogar die Sehnen, die die Muskeln mit den Knochen verbinden, in Mitleidenschaft. Nicht selten entsteht gleichzeitig auch noch eine Prellung.

Bei starken Schmerzen, raschen, starken Schwellungen und Fehlstellungen von Gelenken oder Gliedmaßen lassen Sie sich bitte sofort zum Arzt bringen. Schnelles Handeln verhindert schmerzhafte Schwellungen.

Bei einer leichten Prellung bzw. Quetschung reicht es, wenn Sie sofort ArnikaSalbe (50 g ca. 5 €) aus der Drogerie oder die Bachblüten-Notfallsalbe (30 g ca. 10 €) aus der Apotheke dünn auftragen. Diese Salben stoppen den Bluterguss und verhindern Schwellungen. Zugleich sorgen sie dafür, dass der Bluterguss schnell wieder abgebaut wird.

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