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Hagebutte

Haben Sie als Kind auch so gern Juckpulver aus dem Innern von Hagebutten gemacht? Doch die roten Früchte der Heckenrose können weit mehr als das. Sicher kennen Sie den roten Hagebutten-Tee und wissen, dass er reich an Vitamin C ist und ein gutes Hausmittel gegen Erkältungen abgibt. Aber kennen Sie auch all die anderen Zubereitungsarten für Hagebutten? Wissen Sie, wie viel Gutes in den kleinen Früchten steckt und dass die Hagebutte auch heute noch eine wichtige Rolle in der Volksheilkunde und in der Homöopathie spielt?

Mehr als nur Juckpulver!

Jeder kennt den dornigen Strauch mit seinen attraktiven roten Früchten. Insgesamt gibt es über 200 Arten der auf der ganzen Welt verbreiteten Hagebutte. Sie bevorzugt einen nährstoffreichen Boden und einen sonnigen Standort. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, ist das Rosengewächs in der Lage, die Kraft der Sonne in sich zu speichern und seine wertvollen Inhaltsstoffe zu entwickeln. Die Wildrose schmeckt fruchtig und leicht herb und ist in vielen kulinarischen Köstlichkeiten enthalten.

Lesen Sie alles Wichtige über die Eigenschaften der Hagebutte als Heilpflanze und lernen Sie, wie Sie sie in Ihre Ernährung integrieren können. Natürlich enthalten die frischen Früchte die meisten Vitamine – also warum nicht einfach eine Heckenrose in den Garten pflanzen? So können Sie sich an den schönen Blüten freuen und haben regelmäßig die kleinen Vitamin C-Bomben zur Hand.

Die Hagebutte hat eine lange Tradition

Die Hagebutte (botanisch Rosa canina) zählt zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse und wird auch Wildrose, Heckenrose oder Apfelrose genannt. Der Strauch wächst oft wild auf nährstoffreichen Böden an Weg- und Waldrändern. Nicht nur die Tiere in der Natur haben die roten Powerfrüchte als Nahrung für sich entdeckt, auch den Menschen dient die Hagebutte bereits seit dem Mittelalter medizinisch wie auch kosmetisch.

Die griechische Mythologie besagt, dass die Liebesgöttin Aphrodite ihre Schönheit der Hagebutte zu verdanken hatte. Das dornige Rosengewächs wird bis zu 3 Meter hoch und besitzt unpaarig gefiederte Blätter. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Juli. Im Oktober sind die Früchte ausgereift und bereit zum Ernten. Die wilde Rose ist weltweit verbreitet und wird für kosmetische und medizinische Zwecke heutzutage meist aus Chile und Dänemark bezogen. Ihre Früchte enthalten wertvolle Mineralstoffe, reichlich Vitamin C, Flavonoide, B-Vitamine sowie verschiedene Fruchtsäuren und ätherische Öle. Hagebuttensträucher wachsen an Hecken und Zäunen, in Gebüschen und an Waldrändern. Im Sommer erfreuen uns die wilden Heckenrosen mit ihren rosafarbenen Blüten, und im Herbst spenden sie uns mit den leuchtend roten Hagebutten die Früchte, die den ganzen Winter über Farbtupfer im Garten setzen.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Hagebutte

  • Vitamin C
  • Vitamin B1 und B2
  • Betakarotin
  • Vitamin K
  • Nikotinsäure (Niacin)
  • Lykopin, Flavonoide, Fruchtsäuren, Pektine

Insbesondere das Lykopin (gebunden an den roten Farbstoff der Früchte) ist interessant geworden, seitdem man weiß, dass es helfen kann, Krebs und Herzinfarkt vorzubeugen.

Ideal für Winter und Frühjahr

Hagebutten in jeder Form sind gut zur Infektionsabwehr. Sie bringen die Verdauung wieder in Ordnung (sowohl Verstopfung als auch Durchfälle), helfen bei Magenkrämpfen oder Übelkeit, wirken harntreibend (gut bei Nierenleiden) und eignen sich im Frühjahr vorzüglich zur Entschlackungskur. Wer sich die Mühe macht, die Schalen der Früchte zu trocknen, kann daraus einen Aufguss herstellen, der bei Blasen- und Nierenleiden hilfreich ist. Grund dafür ist der hohe Gehalt an Pflanzensäuren und Pektiden. Gute Erfolge sollen auch bei der Behandlung von Arthrose mit Hagebuttenpulver erzielt worden sein. Leider enthalten viele der im Handel erhältlichen Tees oder Instant-Pulver nur noch Spuren der wirksamen Substanzen der Hagebutte. Besser ist es mit getrockneten Früchten aus Apotheken bestellt, die gesetzlich verpflichtet sind, ihre Bestände regelmäßig zu erneuern. Am besten sammeln Sie die Hagebutten selbst, im späten Herbst, nach dem ersten Reif.

Zum Trocknen legen Sie die Hagebutten flach an einem luftigen Ort ein bis zwei Tage aus und trocknen sie im Backofen bei 35 Grad nach. Die Hagebutten sollen nicht bräunen. Gut durchgetrocknete Früchte halten sich sorgfältig verschlossen etwa Jahr. Der aromatische Geschmack der Hagebutte macht es leicht, sie vielseitig in der Küche zu verwenden – als Tee, als Sirup, Marmelade, Kompott oder in Likör. Dabei tut man sich gleichzeitig noch etwas Gutes: Ein Mus aus Hagebutte zum Beispiel hat austreibende Wirkung und kann gegen Gicht und Rheuma verwendet werden. Marmelade fördert den Appetit und ist reich an Vitamin C. So vereinen sich bei der Heckenrose Wirkung und Optik zu einem perfekten Ganzen.

Anwendungsgebiete und Heilwirkung

Die Naturmedizin liegt voll im Trend und findet immer mehr Anhänger. Groß ist das Vertrauen in die zahlreichen Gaben von Mutter Natur. Erst in jüngster Zeit haben Studien erneut die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe der Hagebutte bestätigt. Die positiven Eigenschaften aus den Früchten der wilden Rose lassen sich sowohl als Tee und Pulver als auch in Form von Ölen, Salben, Cremes und Kapseln nutzen.

Heilkräfte gegen die verschiedensten Leiden

In der Hagebutte steckt mehr Vitamin C als in Zitronen und außerdem enthält sie das krebshemmende Lycopin. Der sekundäre Pflanzenstoff Galaktolopid besteht aus Zucker und Fettsäuren. Er bildet neues Kollagen und sorgt für eine bessere Funktion des Knorpels an Gelenken wie Hüfte, Knie und Schulter. Der natürliche Abbau des Knorpels verzögert sich deutlich. Dies hilft vorbeugend bei Gelenkproblemen und lindert Rheuma und Arthrose. Das Galaktolopid wirkt entzündungshemmend. Neuere Studien belegen, dass nach einer dreimonatigen Kur mit Hagebuttenpulver eine wesentlich höhere Beweglichkeit der Schulter-, Hüft- und Kniegelenke sowie eine geringere Morgensteifigkeit bei Arthrose festzustellen war. Durch diese Kur ließ sich die Einnahme der Schmerzmittel deutlich senken.

Die Hagebutte wird gerne ergänzend zur Schulmedizin oder alternativ eingesetzt. Die roten Früchte wirken selbst gegen chronische Schmerzen, wie neue Studien belegen. Die Hagebutte stärkt durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt die Abwehrkräfte und schützt somit den Körper vor Erkältungen und Grippe. Die Immunabwehr wird mobilisiert gegen Husten, Heiserkeit und andere Infekte. Die Gerbstoffe der schönen Wildrose entfalten ihre positiven Eigenschaften auch im Magen- und Darmbereich. Die Hagebutte besitzt zudem eine harntreibende und blutreinigende Wirkung und unterstützt die Funktionen von Galle, Niere und Blase.

In welcher Form lassen sich die wertvollen Inhaltsstoffe nutzen?

Natürlich gibt es den Hagebuttentee aus den ganzen Früchten der Heckenrosen, den jeder kennt. Dieser Tee gilt als schmackhaftes Getränk zu jeder Tageszeit. Der Tee kann sowohl innerlich als äußerlich in Form von Aufgüssen, Umschlägen und als Wickel gegen die Entzündungen der Gelenke und Arthrose eingesetzt werden. Bekannt ist der Kernlestee, der vorzüglich bei Erschöpfungszuständen seine Wirkung entfaltet. Für längerfristige Erfolge und zur allgemeinen Stabilisierung der Gesundheit empfiehlt es sich, eine 14-tägige Kur mit dem Tee aus Hagebutten zu machen.

Alle positiven Eigenschaften der Hagebutte enthält auch der standardisierte Hagebuttenextrakt, der in Form von Kapseln angeboten wird. Darin findet die sich ganze Heilkraft der Wildrose. Die Kerne der Hagebutte werden gerne zu dem hautpflegenden Hagebuttenkernöl verarbeitet. Dieses Öl ist ein beliebter Bestandteil von vielen Cremes, Salben und Lotionen. Das Pulver der Hagebutte lässt sich gut dosieren und kann leicht in Wasser oder Saft und in Speisen wie Quark oder Joghurt gerührt werden.

Hagebuttenmarmelade & Co.

Zur Herstellung von Hagebuttenmarmelade können alle Arten von Hagebutten verwendet werden. Der süße Genuss entsteht, indem die Kerne der roten Früchte sowie die Haut, die Stiele und die Blüten vor dem Kochen entfernt werden. Mit einer Passiermühle lässt sich die sonst sehr mühevolle Arbeit in einem Arbeitsgang erledigen. Dazu werden die Hagebutten vorher einige Minuten gekocht, dann lassen sie sich leichter passieren. Anschließend wird die passierte Masse mit der entsprechenden Menge an Zucker oder Gelierzucker gekocht. Etwas abgeriebene Zitronenschale, Orangensaft, Honig und Vanillemark verleihen der Marmelade ein herrliches Aroma. So entsteht ein gesunder Brotaufstrich, der trotz seiner Verarbeitung noch viele Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Das Hagebuttengelee entsteht aus dem gezuckerten Saft der gekochten und passierten Früchte. Eine leicht säuerliche Geschmacksnote bringt etwas Zitronensaft oder etwas Weißwein in das Gelee. Zucker, Vanille, Zitrone sowie Nelken und Piment sind nur einige der Aromen, die dem Hagebuttengelee seinen herrlichen Geschmack verleihen.

Die Hagebuttensuppe gilt als eine traditionelle schwedische Spezialität. Hierfür kommen die gekochten und passierten Hagebutten zum Einsatz, die mit Kartoffelmehl und Zucker zu einer süßen Suppe gerührt werden. Dasselbe lässt sich aus Hagebuttenpulver herstellen. Die Suppe kommt kalt oder warm als Dessert oder Vorspeise auf den Tisch.

Köstliche Getränke aus Hagebutten

Der Saft von Hagebutten gilt als sehr vitaminreich und wirkt durch seine rote Farbe besonders attraktiv. Hagebuttensaft schmeckt sowohl pur als auch gemischt mit anderen Getränken. Die Herstellung von Wein aus Hagebutten ist aufwändig. Dabei ist es wichtig, dass die Früchte einige Nachtfröste abbekommen haben.

Für einen Likör aus Hagebutten müssen die gezuckerten Früchte eine Nacht gut durchziehen. Anschließend kommen sie für zwei Monate zusammen mit der entsprechenden Menge an Branntwein in ein größeres Gefäß. Danach kann man den Likör abfiltern und in kleinere Flaschen füllen.

Hagebuttenpulver: Ideal für die Reiseapotheke

Bei der Herstellung der Hagebutte zu einem Pulver ist die schonende Weiterverarbeitung der Früchte wichtig. Für das Pulver werden nur einwandfreie und vollreife Früchte verwendet. Zunächst wird die Frucht vom Blütenansatz, vom Stiel und von ihren reizauslösenden Härchen befreit. Danach werden die Kerne und die Schale schonend getrocknet, bevor sie zu dem hochwirksamen Hagebuttenpulver gemahlen werden.

Das Pulver der Hagebutten lässt sich auch auf Reisen gut mitnehmen und man kann es unterwegs leicht in Wasser, Saft oder in Milch einrühren. Auch in Quark, Joghurt oder in anderen Milchprodukten löst sich das vitaminreiche Pulver rasch auf. Zur Unterstützung der Gesundheit ist es empfehlenswert, täglich zwei gehäufte Teelöffel Hagebuttenpulver zusammen mit den Mahlzeiten einzunehmen.

Natürlich schön mit Hagebuttenkernöl

Natur pur liegt schon längere Zeit absolut im Trend. Und gerade deshalb sind Naturprodukte sowohl in der Kosmetik als auch in der Alternativmedizin überaus gefragt. Zu den beliebtesten Naturprodukten zählt das Öl aus den Kernen der Hagebutte. Das heilkräftige Hagebuttenkernöl wird aus den Kernen der roten Früchte verschiedener Wildrosen gewonnen. Es wird meist kalt gepresst, damit seine wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Das Öl der Hagebutte besitzt je nach Sorte eine hellgelbe bis orangerote Farbe und enthält Frucht- und Ölsäuren, reichlich Mineralstoffe und Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Hagebuttenkernöl wird zu verschiedenen Produkten in der Kosmetik und in der Medizin verarbeitet wie beispielsweise Cremes, Seifen und Salben. Man kann das wertvolle naturbelassene Öl aber auch unverarbeitet ganz pur als Pflegeöl anwenden.

Das Öl aus den Kernen der roten Früchte regt den Heilungsprozess bei Verletzungen und Ekzemen an. Es wird sehr gerne bei bei rissiger und trockener sowie bei schuppender Haut eingesetzt. Seine heilende Wirkung entfaltet das Öl besonders gut auf den Schleimhäuten im Mund. Es wirkt wohltuend bei allen Verletzungen in diesem Bereich. Auch das Zahnfleisch regeneriert sich nach Erkrankungen und nach medizinischen Eingriffen durch die Heilkräfte des Hagebuttenkernöls rasch.

Gesunde und glatte Haut durch das Öl der Hagebuttenkerne

Die Transretinosäure des Hagebuttenkernöls regt die Haut an sich zu regenerieren und gleichzeitig baut sich neues Kollagen auf. So wird die Fähigkeit der Haut, mehr Feuchtigkeit zu speichern, verbessert und die Haut wird spürbar glatter. Auf die Funktion der Talgdrüsen der Haut übt das Öl bei regelmäßiger Anwendung eine regulierende Wirkung aus.

Am besten entfalten die Pflegeprodukte mit Hagebuttenkernöl in der Nacht ihre positiven Eigenschaften, weil sich während dieser Zeit der ganze Körper und somit auch die Haut regeneriert. Viele Lotionen und Cremes für die Nacht enthalten daher oft das Öl aus den Kernen der Wildrose.

10 interessante Dinge über Hagebutten

  1. Das Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“ bezieht sich nicht, wie oft angenommen, auf den Fliegenpilz, sondern auf die Hagebutte.
  2. Hagebutten sind wahre Vitaminbomben und übertreffen in ihrem Gehalt an Vitamin C Zitronen um Längen.
  3. Hagebuttentee, der schöne rote Tee, den es früher immer in der Jugendherberge zum Frühstück gab, ist in den meisten Fällen mit Malve oder anderen färbenden Pflanzenextrakten nachgefärbt. Reiner Hagebuttentee ist weit weniger leuchtend rot.
  4. Der Name „Hagebutte“ oder „Hunds-Rose“ setzt sich folgendermaßen zusammen: Ein „Hag“ ist ein Dornbusch oder ein dichtes Gebüsch, während „Butte“ verwandt ist mit „Butze“, also Kerngehäuse. Eine andere Deutung bezieht sich darauf, dass die Hunds-Rose überall wächst, also „hundsgemein“ ist, wobei „gemein“ hier im Sinn von „gewöhnlich“ gebraucht wird.
  5. Hagebuttenfrüchte sind eigentlich Scheinfrüchte, denn die echten Früchte befinden sich im Innern der Hagebutte. Hier wachsen die Nüsschen, die oft mit den Samen verwechselt werden.
  6. Die feinen Härchen auf den Nüsschen innerhalb der Hagebutte werden von Kindern (und Kindsköpfen) gern als Juckpulver benutzt. Vorsicht: Sie können Allergien auslösen!
  7. Hagebuttenmarmelade fördert den Appetit.
  8. Weitere Namen der Hagebutten im Volksmund sind zum Beispiel: Hägen, Hiefe, Hiffen, Hiften, Rosenäpfel, Hetschhiven, Hetscherl, Hiven, Hetschepetsche, Mehlbeere.
  9. Hagebutten sind wirksame Cholesterinsenker.
  10. Hagebutten können roh vom Strauch gegessen werden, wenn man die Nüsschen im Innern entfernt.
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