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Grundlagenwissen zum Thema Eukalyptus

Vor allem bei Erkältungskrankheiten verwendet man die Blätter oder das aus den Blättern gewonnene Öl des Eukalyptusbaumes. Eukalyptus wirkt gut bei Erkältungskrankheiten und Bronchitis sowie gegen Entzündungen. Darüber hinaus fördern Massagen mit Eukalyptusöl die Durchblutung.

Anwendungsgebiete

Eukalyptusblätter wirken leicht krampflösend und expektorierend (den Auswurf fördernd). Die Blätter und das aus ihnen gewonnene Öl findet man in Präparaten zum Einnehmen wieder. In der Apotheke erhalten Sie neben dem reinen Eukalyptusöl (10 ml ca. 3 €) Präparate zum Einnehmen (z. B. Soledum® oder ratiopharm Erkältungskapseln®), Inhalieren (z. B. Transpulmin® Balsam, Babix®), Einreiben (z. B. Stas Erkältungssalbe, Pinimenthol®) oder als Badezusatz (z. B. tetesept®, Frühmesner® Badeöl). Eukalyptusöl verwendet man weitaus häufiger als die reinen Blätter, zum Beispiel als Inhaltsstoff verschiedener Medikamente gegen Erkältungen, Bronchitis oder Nasennebenhöhlenerkrankungen. Darüber hinaus ist das Öl beliebt in Badezusätzen.

Wer auf medizinische Präparate verzichten will, der greift zum Eukalyptustee. Gießen Sie 2 TL Eukalyptusblätter (aus der Apotheke) mit 1/4 l kochendem Wasser auf. Nach zehn Minuten seihen Sie den Tee ab. Trinken Sie täglich drei Tassen Tee über den Tag verteilt. Eine andere Möglichkeit: Verreiben Sie vor dem Zubettgehen 1 TL Fett auf der Brust (bei Atembeschwerden), im Bereich der Harnblase (bei Blasenentzündungen) oder auf schmerzende Gelenke (am besten Vaseline oder Bio-Melkfett) und beträufeln Sie die Schicht mit etwa 10 Tropfen Eukalyptusöl. Decken Sie die Einreibung mit einem Leinentuch ab, das sie über Nacht mit einer elastischen Binde fixieren.

Methoden und Nebenwirkungen

Eukalyptus hilft Erkrankten auf verschiedene Art und Weise. Eukalyptusbonbons helfen, indem sie beispielsweise bei Halsschmerzen ein kühlendes Gefühl verschaffen.

Bei empfindlichen Personen können als Nebenwirkungen Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Darüber hinaus setzt es unter Umständen die Wirksamkeit anderer Arzneimittel (z. B. Homöopathika, Antibiotika oder der „Pille“) herab. Achtung: Wenden Sie Eukalyptus nicht bei Kindern unter sechs Jahren an. Die Anwendung von Eukalyptus in der Schwangerschaft ist umstritten. Ziehen Sie hier lieber einen Arzt zur Rate. Darüber hinaus ist die Anwendung bei Kindern unter sechs Jahren gefährlich.

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