Eisenkraut: Zubereitung
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Um die heilende Wirkung des Eisenkrauts zu erzielen können Sie entweder auf Fertigpräparate setzen oder selbst gesammeltes Eisenkraut verwenden. Um nun die Heilwirkung des Eisenkrauts zu erzielen bieten sich besonders innere oder äußere Anwendungen an. Erfahren Sie mehr über die Zubereitung von Eisenkrautanwendungen und worauf Sie bei der Nutzung achten sollten.
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Innerlich als Aufguss/Tee: Übergießen Sie 5 – 7 Prisen getrockneter Pflanzen mit einem 1/2 Liter kochendem Wasser, lassen Sie den Aufguss vor dem Abseihen 10 Minuten ziehen und trinken Sie über den Tag verteilt 2 – 3 Tassen. Bei einer Tee-Kur, die nie länger als vier Wochen dauern sollte, begnügen Sie sich mit 3 - 4 Prisen pro 1/2 Liter Wasser.
Äußerlich als Aufguss für Kompressen, Mundspülung, Gurgelwasser, Fußbäder: 1 1/2 Handvoll Eisenkraut pro Liter Wasser. Gegen Muskelverspannungen und begleitend bei Muskelrheuma können Sie auch frische Blätter vom Eisenkraut auflegen. Wenn Sie diese vorher im Gefrierfach hatten, sind sie möglicherweise matschig geworden. Das kann ein Vorteil sein, weil mehr Saft in die Haut dringt; aber manche Frauen reagieren empfindlich darauf. Am besten testen Sie vorher Ihre Empfindlichkeit an einer nicht schmerzenden Stelle (z. B. Ellenbeuge) aus.