Sie können nicht lange laufen ohne, dass Sie Schmerzen in den Gelenken verspüren? Oder Sie kommen morgens nicht aus dem Bett, da die Gelenke ganz steif und unbeweglich sind? Dies können zwei Anzeichen für Athrose sein. Lesen Sie hier welche Symptome noch auf eine Arthrose hindeuten können.

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Leider kann es trotz aller Bewegung passieren, dass sich bei Ihnen eine Arthrose entwickelt. Grund dafür ist oft genug eine erbliche Veranlagung, manchmal aber auch eine Stoffwechselerkrankung. Dann läuft die Arthroseentstehung in drei Stadien ab.

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Ziel der Behandlung ist, die Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu erhalten und zu verbessern und das Fortschreiten des Verlaufs möglichst aufzuhalten. Deshalb konzentriert sich die Therapie nie auf eine einzelne Methode. Dabei können und müssen Sie selbst die wichtigsten Maßnahmen ergreifen, um Ihr späteres Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.

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Das Debridement ist eine der ältesten Arten der Gelenkchirurgie. Bei der herkömmlichen Gelenkoperation wird ein Schnitt gelegt, um das Gelenk einzusehen und zu sanieren.

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Arthrose: Risikofaktoren

  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Überlastung eines Gelenkes (z. B. im Beruf, beim Sport)
  • Gelenkverletzungen (z. B. Meniskus am Knie)
  • gelenknahe Knochenverletzungen
  • Gelenkinfektionen
  • Veranlagung; familiäre Häufung früh einsetzender Arthrose

+ + + News zu "Arthrose" + + +

Ist Arthrose durch den Lebensstil oder das Alter bedingt?

11.08.2011 16:00 

Herr Werner T. hat diese Frage: Lässt sich eigentlich die Ursache für Arthrose festlegen? Kann man sagen, dass ein ungesunder Lebensstil zu dieser Krankheit führt oder ist es überwiegend eine []

Wenig Beweise für die Wirksamkeit: Hilft Ihnen Arnika bei Arthrose?Fingergelenksarthrose: So halten Sie Ihre Gelenke beweglichMatrix-Therapie: Die neue Massage-Methode bei Arthrose und Osteoporose

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Viele Faktoren können das Risiko an Arthrose zu erkranken erhöhen. Machen Sie hier den Test und finden Sie heraus, wie hoch Ihr eigenes Risiko für eine Arthrose ist.

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„Wer rastet, der rostet”, sagt der Volksmund. Das gilt auch, wenn die Gelenke schon Funktionsschäden aufweisen. Aber keinesfalls mit beinharter Beanspruchung bei zusammengebissenen Zähnen lassen sich die Beschwerden lindern, sondern nur durch regelmäßiges und wohl dosiertes Training.

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Schuhe mit hohen Absätzen sind zwar attraktiv, doch ungesund. Dieser altbekannten Tatsache gingen Wissenschaftler der Havard Medical School in Boston (USA) auf den Grund: Woran liegt es, daß Schäden am Kniegelenksknorpel bei Frauen doppelt so häufig vorkommen wie bei Männern.

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Wenn eine Schwellung und/oder Rötung des Gelenks vorliegt oder zu starke Schmerzen auftreten, schonen Sie dieses Gelenk durch Ruhigstellung. Machen Sie kalte Umschläge. Ansonsten: reduzieren Sie die Belastung, aber nicht die Häufigkeit der Bewegung.

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Übersicht: Arthrose

Unter Arthrose oder Arthrosis deformans versteht man den Verschleiß eines Gelenks, der deutlich über das übliche, altersgemäße Maß hinausgeht.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen primärer und sekundärer Arthrose – während man bei einer primären Arthrose von einer zugrundeliegenden Minderwertigkeit des befallenen Knorpelgewebes ausgeht, ist eine sekundäre Arthrose die Folge mechanischer Belastung, Stoffwechselproblemen oder Gelenksentzündungen.

Generell werden Überbelastung, beispielsweise durch Übergewicht, Fehlstellungen der Gelenke, Knochendeformierungen im Verlauf anderer Krankheiten wie beispielsweise Osteoporose sowie eine bestehende Arthritis als Ursachen einer Arthrose betrachtet. Das Risiko, an Arthrose zu erkranken, erhöht sich mit zunehmendem Alter.

Symptome einer Arthrose sind Schmerzen, die besonders unter Belastung oder als Anlaufschmerz auftreten, Gelenkergüsse, eine Verformung des betroffenen Gelenks sowie Gelenkgeräusche, die mit zunehmender Zerstörung des Knorpelgewebes auffälliger werden. Eine Arthrose kann aber durchaus auch ohne Symptome verlaufen. Durch moderne Diagnoseverfahren kann Arthrose heute bereits früh erkannt werden.

Sie lässt sich in vier Stadien einteilen. Eine Therapie legt besonderes Augenmerk auf Schmerzfreiheit sowie eine Verhinderung von Veränderungen im Gelenk und eine daraus resultierende Bewegungseinschränkung, wofür neben medikamentösen und physiotherapeutischen Maßnahmen auch diverse Operationsmethoden zur Verfügung stehen. Maßvolle Bewegung gilt sowohl als wirkungsvolle Vorbeugung als auch sinnvolle Unterstützung der Therapie.