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Muskelkrämpfe: Nicht immer durch Magnesiummangel verursacht

Treten Muskelkrämpfe auf, wird schnell auf einen Magnesium-Mangel geschlossen. Was aber, wenn Magnesium nicht hilft und es – vor allen Dingen bei Bewegung – doch zu Krämpfen kommt? Das möchten wir Ihnen in diesem Beitrag verraten.

Muskelkrämpfe: Nicht nur Magnesium, auch andefre Stoffe können dem Körper fehlen

Wenn Sie gerade beim Sport unter Muskelkrämpfen leiden, muss nicht unbedingt ein Magnesium-Mangel dahinter stecken. Es kann sich hierbei auch um einen zu geringen Blutspiegel von Kalium, Kalzium oder – was meist der Fall ist – Natrium handeln. Sie sollten diese Werte in diesem Fall von Ihrem Arzt untersuchen lassen.

Solch ein Mangel kann beim Sport schnell durch das Schwitzen auftreten. Daher sollten Sie stets darauf achten, dass Sie Mineralwasser bevorzugen, welches diese Vitalstoffe enthält.

Muskelkrämpfe: Den Körper beim trainieren nicht überbeanspruchen

Wenn es in Ruhephasen zu den Krämpfen kommt oder diese gegen Ende ihrer Sporteinheit auftreten, können sie auch durch eine übersäuerte Muskulatur verursacht sein. Dann ist der Grund wahrscheinlich in einer zu intensiven Bewegung zu suchen; Ihrem Körper fehlt dann die Möglichkeit zur Regeneration. Sie sollten die Pausen zwischen Ihren Trainingseinheiten dann vergrößern.

 

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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