Arteriosklerose: Das sind die größten Risikofaktoren

  •  Rauchen
  •  hoher Blutdruck
  •  Diabetes
  •  hohe Blutfettwerte
  •  Übergewicht
  •  Bewegungsmangel
  •  Vitalstoffmangel
  1. Nicht rauchen, weniger Alkohol: Trinken Sie nicht mehr als ein Glas Wein oder Bier pro Abend. Für Ihre Gefäße ist nichts schädlicher als Rauchen.
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Wer hätte das gedacht: Entkoffeinierter Kaffee „schont“ zwar Ihren Blutdruck, aber nicht Ihre Blutfette – wenn Sie normalgewichtig sind. Wenn Sie mehr als zwei Tassen pro Tag von diesem Schonkaffee trinken, müssen Sie mit einem Anstieg der freien Fettsäuren im Blut rechnen.

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    + + + News zu "Arteriosklerose" + + +

    Wenn Ihr Lebensstil zum Risiko für Ihre Gefäßwände wird

    25.01.2012 05:00 

    Raucher, Diabetiker und passionierte Bewegungsmuffel trifft die periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVK) am häufigsten. Diese Form der Durchblutungsstörung in den Beinen wird im Volksmund drastisch []

    Arteriosklerose: Schon im alten Ägypten verbreitetHäufige Entzündungen können Ihr Arteriosklerose-Risiko erhöhen

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    Vor 25 Jahren stellte der US-Forscher Dr. Jerome Sullivan die Hypothese auf, dass Frauen vor den Wechseljahren deshalb vor Arteriosklerose geschützt seien, weil sie durch die Menstruation weniger Eisen im Blut haben.

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    Spät abends zu essen, ist bekanntlich ungesund. Es belastet Magen und Leber und kann bei Empfindlichen die Nachtruhe stören.

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    Übersicht: Ateriosklerose

    Unter einer Arteriosklerose versteht man die Ablagerung von Blutfetten, Blutgerinnseln, Bindegewebe und Kalk an den Arterienwänden, die das Gefäß verengen und in der Folge den Blutfluss behindern.

    Die Problematik der Arteriosklerose besteht darin, dass sie sich sich oft über Jahre symptomarm und somit unbemerkt entwickelt, dann aber zu ernsthaften Krankheitsbildern wie Ischämie, Thrombose, Angina Pectoris, Herzinfarkt oder gar zum plötzlichen Tod führt.

    Die Risikofaktoren einer Arteriosklerose lassen sich unterteilen in unbeeinflussbare, wie männliches Geschlecht, Alter und eine genetische Disposition; solche, deren Verbesserung nachweislich einen günstigen Einfluss auf die Arteriosklerose haben, wie Bluthochdruck, einen erhöhten Cholesterinspiegel und Rauchen; und solche, von denen man annimmt, dass eine Korrektur die Arteriosklerose günstig beeinflussen könnte, wie beispielsweise Übergewicht, Diabetes, Bewegungsmangel, Gicht und Stress.

    Eine Arteriosklerose kann sowohl medikamentös behandelt werden, um Blutdruck und Blutfettwerte zu senken und die Gerinnung zu hemmen, als auch eine Operation erfordern, wie beispielsweise Bypassoperationen, eine Thrombendarteriektomie, bei der die Gefäßablagerungen entfernt werden, oder eine Dehnung der betroffenen Gefäße mittels eines Ballons. Als nützlich hat sich auch eine Behandlung eventuell vorhandener Krankheiten, die das Risiko erhöhen können, erwiesen.

    Lesen Sie hier, warum koffeinfreier Kaffee die Blutfettwerte erhöht, Granatäpfel der Arteriosklerose vorbeugen und ein Aderlass nicht schützt.