Sie haben schon seit Wochen einen Schnupfen? Eine „Erkältung“, die einfach nicht verschwinden will, könnte auf eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, eine sogenannte Sinusitis hindeuten. Sie gehört zu den häufigsten Gründen, einen Arzt aufzusuchen.

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Eine Sinusitis kann durch alles verursacht werden, was den Abfluß der Nasennebenhöhle oder den Reinigungs-
mechanismus der sogenannten Flimmerhärchen stört. Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung kann folgende Ursachen haben:

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Eine akute Sinusitis wird normalerweise durch Wiederherstellung des Schleimabflusses, Linderung der Schmerzen und Beseitigung oder Begrenzung der Entzündung behandelt.

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Am Anfang steht immer eine Erkältung

31.08.2010 06:00 

Entzündungen des Nasennebenhöhlen sind also quasi Kollateralschäden von Erkältungen. Da die Schleimhaut der Höhlen direkt mit der Nasenschleimhaut verbunden ist, bleibt sie bei einem Schnupfen selten verschont. []

So werden Sie eine chronische Sinusitis endlich losDieser Tee befeuchtet Ihre NebenhöhlenHeilen mit Hausmitteln: Lindern Sie Nasennebenhöhlenentzündungen

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Hacken Sie ein ca. 1 cm langes Stück frischen Ingwer klein, setzen Sie es mit ca. 1/4 l kaltem Wasser auf und köcheln Sie das Ganze ca. 45 Min. bei geschlossenem Deckel.

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Übersicht

Die Nasennebenhöhlenentzündung oder Sinusitis ist eine eitrige Infektion der Nasennebenhöhlen, zu denen die Stirnhöhlen, Kieferhöhlen, Siebbeinzellen und die Keilbeinhöhle zählen.

Die Krankheit lässt sich unterscheiden in akute und chronische Nasennebenhöhlenentzündung.

Die akute Nasennebenhöhlenentzündung entsteht häufig aus einem harmlosen Schnupfen, da eine Schwellung der nasalen Schleimhäute den Abfluss von Sekreten behindern kann.

Von einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung spricht man, wenn die Krankheit auch nach zwei bis drei Monaten noch nicht auskuriert ist. Ursache ist häufig eine nicht befriedigend ausgeheilte akute Nasennebenhöhlenentzündung oder auch ein Krankheitsverlauf, bei dem es zu einem oder mehreren Rückfällen kommt.

Sowohl Bakterien als auch Viren kommen als Auslöser einer Nasennebenhöhlenentzündung in Frage sowie in seltenen Fällen eine allergische Reaktion. Zu den Symptomen zählen Druckschmerzen im Kopf- und Gesichtsbereich, eitriger Ausfluss aus der Nase, der auch den Rachen hinunterfließt und unter Umständen zu einer Sekundärinfektion des Rachenbereichs führen kann, Fieber, Abgeschlagenheit und chronische Müdigkeit.

Zur Behandlung einer Nasennebenhöhlenentzündung steht zum einen die medikamentöse Therapie durch Gaben von Kortison oder Antibiotika zur Verfügung, zum anderen eine Operation, bei der je nach Diagnose Polypen entfernt, natürliche Zugänge zu den betroffenen Nasennebenhöhlen erweitert oder künstliche Zugänge geschaffen werden, um den Ablauf der Sekrete zu unterstützen.