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Sind Östrogene richtig für Sie?

Die Wechseljahre sind keine Hormonmangelkrankheit und die Folgen der Hormonumstellung in der Regel weniger dramatisch, als viele Frauen befürchten. Doch erleichtern Hormone vielen Frauen in dieser Zeit das Leben.

Wenn Sie Ihre Wechseljahre vor sich haben, kann Ihnen niemand vorhersagen, ob und wie stark Sie unter der hormonellen Umstellung leiden. Kam Ihre Mutter glatt durch die Wechseljahre, läuft unter Umständen bei Ihnen alles anders. Litt Ihre Mutter darunter, trifft das für Sie nicht zwangsläufig zu. Bei manchen Frauen setzt eine sich „selbst erfüllende Prophezeihung“ (self-fulfilling prophecy) ein: Sie sehen das Vorbild der leidenden Mutter und warten darauf, dass es ihnen selbst so ergeht. Da spielt eine psychische Komponente mit. Dann fällt jede körperliche Veränderung doppelt ins Gewicht und wirkt wie eine Alarmglocke: Jetzt geht es los. Ab sofort gehörst du zum alten Eisen. Von nun an geht es bergab.

Das Alter lässt sich nicht aufhalten

Um eine solche Talfahrt aufzuhalten, besorgen sich viele Frauen Hormone, bevor sie Beschwerden bemerken. Die Hormonbegleitung eignet sich dazu, Beschwerden abzumildern, die durch den Östrogenabfall entstehen. Doch preisen viele sie als Allheilmittel an, mit dem sich Frauen jung erhalten und ungeschoren durch diese schwierige Lebensphase gelangen. Damit bleibt alles beim Alten: Die Menstruation dauert fort, die Haut bleibt glatt, die Schleimhäute feucht und die Knochen stabil. Frau kann tun, als ändere sich nichts. „Für die Wechseljahre habe ich keine Zeit“, lautet folgerichtig einer der Werbeslogans für ein Hormonpräparat. Der Schein trügt: Die Auseinandersetzung mit dem Älterwerden bleibt niemandem erspart. Auch Männern nicht, wenngleich sie ihre Wechseljahre anders erleben.

Immer wieder heißt es, eine Hormonbehandlung sei auf jeden Fall ratsam und notwendig: Durch das Nachlassen der Eierstockfunktion trete ein Hormonmangel auf, den man unbedingt ausgleichen müsse. Damit unterstellt man, dass Frauen ohne Einnahme von Hormonen automatisch erkranken. Solche Aussagen entbehren jeder Grundlage und schüren Ängste. Fit, lebensfroh und leistungsfähig bleiben Frauen auch ohne zusätzliche Hormone. Ihr Körper stellt sich um und die dafür benötigte Zeit heißen Wechseljahre. Hormone tragen jedoch dazu bei, Wechseljahrsbeschwerden zu lindern.

Östrogene als Jungbrunnen?

Hormongaben in und nach den Wechseljahren bedeuten für manche Frauen eine Wohltat und für andere eine Last. Hormonersatz stellt eine Kunst dar: Sie verlangt vom Arzt oder viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen und von der Frau Selbstbeobachtung und Geduld.

Vor dreißig Jahren priesen Experten Östrogene als Jungbrunnen an. Jetzt weiß man es besser: Ein Wundermittel sind sie nicht. Die Einnahme von Östrogenen ersetzt kein gesundheitsbewusstes Leben mit viel Bewegung, ausgewogener Ernährung und ausgeglichener Psyche. Aber Östrogene erleichtern es Frauen, so ein Leben zu führen: Sie vermögen deprimierende Stimmungen aufzuhellen und aktivitätbremsende Beschwerden der Wechseljahre zu vermindern. Viele Frauen blühen unter Östrogenen auf.

Östrogene – für manche wertvoll, für andere überflüssig

Auf der anderen Seite gibt es östrogensensible Frauen, die keine Ersatzhormone vertragen. Dann benötigen sie diese auch nicht, um Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Typischerweise weisen diese Frauen keine sonderlichen Beschwerden in diesen kritischen Jahren auf. Sollten Sie sich ohne Hormonersatz wohl fühlen, brauchen Sie sich nicht zu wundern: Das ist ganz normal!

Eventuell gehören Sie zu den Frauen, bei denen die Bildung von Östrogenen langsam abnimmt. Dann hat Ihr Körper genügend Zeit zur Umstellung. Sie spüren in diesem Fall wenig oder nichts davon. Ihre Leidenszeit beginnt unter Umständen erst mit der Einnahme von Hormonen, die dann zu viel für Sie sind. Besprechen Sie bei einem persönlichen Risiko für Osteoporose (Knochenbrüchigkeit) oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Ihrem Arzt, inwieweit eine Hormongabe für Sie sinnvoll ist.

Natürliche Östrogene

Hormonersatz in den Wechseljahren bedeutet etwas anderes als die Pille. Die meisten Präparate zur Empfängnisverhütung enthalten Ethinyl-Estradiol. Das ist eine Form von Östrogen, die im weiblichen Organismus im Normalfall nicht vorkommt. Es zählt aus diesem Grund nicht zu den „natürlichen“ Östrogenen. Östrogenpräparate für die Wechseljahre enthalten entweder das stärker wirkende Estradiol oder das schwächer wirkende Estriol. Letzteres bringt deutlich weniger Nebenwirkungen mit sich.

Die beiden Hormone Estradiol und Estriol gegen Beschwerden in den Wechseljahren gleichen den Hormonen der Frau. Sie heißen deshalb „natürliche“ Östrogene, auch ihre Herstellung synthetisch erfolgt. Sie balancieren aus, was die Natur langsam weniger werden lässt: die körpereigene Bildung von Östrogenen. Weil es sich um andere und niedriger dosierte Östrogene als in der Pille handelt, eignen sie sich prinzipiell auch für Frauen mit einer Unverträglichkeit der Pille. So lauten die einhelligen Aussagen der Herstellerfirmen. Ärzte äußern sich dazu differenzierter. Letztlich beurteilt jede Frau für sich selbst, ob ihr ein Hormonersatz gut bekommt und welche Darreichungsform sie bevorzugt. In Ihrem Körper stecken nur Sie selbst!

Wo Wirkung ist, ist auch Nebenwirkung

Konjugierte Östrogene stammen aus Stutenharn oder den Eierstöcken von Schweinen und entsprechen weitgehend den menschlichen Hormonen. Sie waren früher von Bedeutung, als man die natürlichen Östrogene im Labor nicht gut nachahmen konnte.

Vorrangiges Ziel von Hormongaben in den Wechseljahren ist, Beschwerden durch die Hormonumstellung zu erleichtern: Hitzewallungen, Reizbarkeit, Migräne, depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme etc. Es treten von Zeit zu Zeit unter Hormongaben unerwünschte Wirkungen ein: Neigung zu Wasseransammlungen im Gewebe, Appetitlosigkeit, übermäßiger Appetit, nervöse Unruhe, Reizbarkeit, schmerzhaftes Spannen der Brüste, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Bluthochdruck, Magendrücken oder Leberstörungen.

Gewichtszunahme unter Östrogenen?

Nehmen Sie unter Hormonersatzbehandlung in den Wechseljahren zu oder gar ab? Diese Frage kann man pauschal nicht beantworten. Dafür fallen die Reaktionen zu unterschiedlich aus. Studienergebnisse erlauben eine Aussage: Die einen Frauen nehmen zu, die anderen ab und bei wieder anderen ändert sich nichts. Welche Frau voraussichtlich zu welcher Gruppe gehört, können sie nicht beurteilen.

In den meisten Fällen führt man eine Gewichtszunahme unter Hormonersatz auf einen gesteigerten Appetit zurück. Das ärgert jene Frauen, die auf ihre Linie achten und sich keiner Ernährungssünden bewusst sind, ja sich sogar wegen der unübersehbaren Kilos auf ihren Hüften erheblich einschränken. Trotzdem fühlen sie sich plump und schwer. Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie unter den Hormonen Wasser einlagern.

Mehr Fett und Wassereinlagerungen

Frauen, die bereits unter der Pille zunahmen (Wasser einlagerten), zählen möglicherweise unter Hormonersatz in den Wechseljahren zu den Kandidatinnen für Wasseransammlungen im Gewebe. Sie sollten nach einigen Wochen oder Monaten zusammen mit ihrem Arzt klären, wie viel Sondergewicht für sie tolerabel ist und welche gesundheitlichen Folgen zusätzliches Wasser in ihrem Gewebe oder Fett für sie mit sich bringt.

Unter Umständen hilft die Umstellung auf ein anderes Präparat einem solchen unerwünschten Zustand ab. Auf der anderen Seite bedeutet für manche Frau ein wenig mehr Fettgewebe oder Wasser ein jüngeres und frischeres Aussehen.

Adipositas und Östrogene

Bei übergewichtigen Frauen bilden sich auch in den Wechseljahren im Fettgewebe vermehrt Östrogene. Dies geschieht durch eine Umwandlung der Androgene (männliche Geschlechtshormone), über die Frauen ebenfalls verfügen. Dadurch steigen die Östrogenspiegel im Blut.

Darüber hinaus ist die Konzentration des Steroidhormon-Bindungsglobulins als Transportmittel bei Adipösen im Blut erniedrigt: Der Körper bindet weniger Östrogene, was den Blutspiegel dieses Hormons erhöht.

Das optimale Östrogenpräparat

Die Auswahl an Östrogenpräparaten ist enorm. Die Hersteller wetteifern miteinander, immer besser verträgliche Zubereitungen herzustellen. Zu einer großen Wahrscheinlichkeit geht dies noch lange so weiter. Das steigert selbstverständlich die Möglichkeiten, ein Präparat zu finden, das individuell zu einer Frau passt, ihr Wohlbefinden verschafft und lästige Nebenerscheinungen erspart. Auf der anderen Seite ist das Angebot kaum überschaubar. Jeder Arzt greift also gern auf Präparate zurück, mit denen er gute Erfahrungen machte.

Bei manchen Frauen funktioniert die Auswahl auf Anhieb, anderen benötigen eine lange Suche mit viel Ausprobieren und Selbstbeobachtung, bis sie das optimale Präparat in der optimalen Dosierung und Anwendungsform finden. Diese Suche erweist sich wegen der auftretenden Nebenwirkungen oder der trotzdem bestehenbleibenden Wechseljahrsbeschwerden als lästig. Doch lassen Sie nicht locker und bleiben Sie nicht resignierend bei einem unverträglichen Präparat, weil Sie sich genieren, wieder ein Mittel nicht zu vertragen.

Vermeiden Sie einen zu häufigen Präparatwechsel!

Eines sollten Sie nicht tun: Häufig die Medikation selbst absetzen und sich ein neues Präparat verschreiben lassen. Ständiges Auf und Ab des Hormonspiegels bedeutet Gift für Leib und Seele. Wenn Sie das Präparat absetzen, sinkt der Hormonspiegel drastisch.

Dieses plötzliche Absinken beschwört nicht nur heftigere Wechseljahrsbeschwerden herauf, sondern darüber hinaus die Gefahr der Osteoporose. Je häufiger Sie Hormone einnehmen und wieder absetzen, desto gefährlicher für die Knochen. Aus diesem Grund raten alle Frauenärzte: wenn Östrogene, dann durchgehend mehrere Jahre lang, danach die Dosis verringern. Zum Schutz vor Osteoporose ist unter Umständen eine lebenslange Einnahme notwendig.

Schutz vor Alterskrankheiten

Inzwischen stellt man fest, dass Östrogene die typischen Altersleiden hinauszögern. Demnach wäre es der Einfluss der Östrogene, der Frauen durchschnittlich ein längeres Leben schenkt als Männern. Dazu existieren viele Studien. Sie zeigen, dass Frauen, die über Jahre hinweg Hormone einnahmen, seltener oder später an Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose, Herzinfarkt) leiden und/oder seltener Osteoporose bekommen.

Doch dürfen wir nicht übersehen: Östrogene schützen viele Frauen, aber nicht alle. Niemand kann vorhersagen, welche Frauen trotz Hormonersatz eine Osteoporose bekommen, einen Herzinfarkt oder Alzheimer, was Östrogengaben verhüten könnten. Aus keiner durchgeführten Studie kann man ablesen, ob der Schutz vor diesen Krankheiten für Sie persönlich gilt.

Warum Gestagene?

Es stellte sich heraus, dass Östrogene ein gewisses Risiko für Gebärmutterschleimhaut- und Brustkrebs darstellen. Im normalen Zyklus bauen Östrogene die Gebärmutterschleimhaut auf. Ihre Gegenspieler, die Gestagene, bauen sie wieder ab. Seit 1993 umfasst aus diesem Grund nach einer Verfügung des damaligen Bundesgesundheitsamtes jede Hormonbehandlung in oder nach den Wechseljahren Östrogene und Gestagene. Lediglich Frauen ohne Gebärmutter verzichten auf die Gestagene verzichten, ohne dass ihr Brustkrebsrisiko dabei sinkt.

Die meisten Ärzte geben Präparate, die Östrogene und Gestagene kombiniert enthalten. Davon gibt es zwei Varianten: Den einen sind von Anfang an für die ganze Phase Gestagene (meist Progesteron) zugesetzt, dabei treten keine Regelblutungen auf. Das andere Behandlungsschema ahmt den Zyklus nach (oft besser verträglich) und setzt Gestagene erst in den letzten acht bis zehn Tagen ein. Die Tabletten oder Dragees mit zugesetzten Gestagenen weisen eine andere Farbe auf. Bei der Verwendung von Östrogenpflastern oder reinen Östrogenpräparaten nimmt die Frau die Gestagene in den letzen Tagen eines Zyklus zusätzlich ein. Die Folge der kurzfristigen Gestagenzugabe sind Regelblutungen, die allerdings im Laufe der Zeit immer mehr abschwächen. Darüber hinaus treten unter Umständen altbekannte prämenstruelle Beschwerden wieder auf. Verstärkte Blutungen müssen Sie unbedingt dem Arzt mitteilen.

Androgene sind im Kommen

Die Hormonersatzbehandlung für Frauen in der Menopause nach der letzten Menstruation ist um eine Möglichkeit reicher: Seit März 1999 ist in Deutschland ein Präparat zugelassen, das über eine besondere Wirkweise verfügt. Die Substanz Tibolon hat neben östrogenen leicht gestagene und androgene Eigenschaften. Es lindert Wechseljahrsbeschwerden und zugleich lässt sich für viele Frauen der Zyklus besser nachahmen. Die Eierstöcke der Frau bilden immer männliche Geschlechtshormone. Der weibliche Organismus benötigt einige von diesen Androgenen. In der Menopause hört bei vielen Frauen die Bildung von Androgenen auf.

Androgene erfüllen im Körper vielfältige Aufgaben. Sie wirken unter anderem auf die Blutbildung im Knochenmark und auf die Schleimhäute (sogar auf die Schleimhaut der Gebärmutter), deren Wucherung sie bremsen. Ein äußeres Kennzeichen für die Wirkung von Östrogenen oder Androgenen im Körper ist der Aufbau des Unterhautfettgewebes. Für Cellulite (Orangenhaut) ist eine typisch weibliche Fettkonstruktion verantwortlich, die auf einem relativen Übergewicht von Östrogenen beruht. Männer haben keine Cellulite. Sitzt dieses Kräuselfett überwiegend an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß, spricht dies für reichlich Östrogene. Sitzt es wie ein Reifen oberhalb der Taille, deutet das auf einen Mangel an Androgenen hin. „Ein bisschen mehr Androgen“, sagte Prof. Dr. Dr. Johannes Huber aus Wien auf einer Pressekonferenz in München, „festigt das weibliche Fettgewebe“.

Das richtige Verhältnis von Androgenen und Östrogenen

Androgene halten die Muskeln kräftig, die sonst mit zunehmenden Jahren leicht dahinschwinden. Sie vermindern den Anteil von Östrogenen in der Brust. Daraus erklärt sich unter anderem, dass unter dem neuen Präparat kaum mehr Brustspannen auftritt. Androgene hellen die Stimmung auf und stehen im allgemeinen für Dynamik und Energie. So angenehm dies für die einen Frauen sein mag, so unangebracht sind zugeführte Androgene für andere. Nicht wenige Frauen haben nach der Menopause von sich aus mehr Androgene im Verhältnis zu Östrogenen als früher. Dies zeigt sich in stärkerer Körperbehaarung (Hirsutismus) und eventuell einem typisch männlichen Muster an Haarausfall. Diese Frauen meiden in der Folge zusätzliche Androgene.

Als Vorteil der neuartigen Hormonkombination stellte sich in klinischen Studien die gewebsspezifische Östrogenwirkung heraus. Das heißt: Organe und Gewebe verarbeiten den Wirkstoff aufgrund ihres eigenen Stoffwechsels unterschiedlich. Knochensubstanz und Scheidenschleimhaut reagieren günstig. Gebärmutterschleimhaut oder Brustgewebe werden nicht stimuliert. Aus dem Grund sind zusätzliche Gestagene nicht notwendig. Meistens erfolgen keine Abbruchblutungen, sofern man die Einnahme ein Jahr nach der Menopause beginnt. Prämenstruelle Syndrome bleiben aus.

Hormone auf Reisen

Für Frauen mit Hormonersatz in den Wechseljahren stellen Zeitzonen überspringende Flugreisen kein Problem dar: Eine Hormonersatzbehandlung erfolgt nicht konsequent zur gleichen Tageszeit. Anders verhält es sich für Frauen mit der Pille. Nach Flugreisen von mehr als zehn Stunden kann durch die Zeitverschiebung die Sicherheit der hormonellen Empfängnisverhütung gefährdet sein. Es ist deshalb wichtig, das Einnahmeschema anzupassen. Nehmen Sie gewöhnlich die Pille abends ein, erfolgt die letzte Einnahme in Deutschland abends und die nächste nach Ankunft am Ziel. In den folgenden Tagen nehmen Sie die Pille morgens statt abends ein. Nehmen Sie hingegen gewöhnlich die Pille morgens ein, die nächste Pille bei Ankunft und weiterhin während der Reise abends.

Tritt bei Magen-Darmerkrankung Erbrechen oder Durchfall auf (innerhalb von vier Stunden nach Einnahme der Pille), ist deren Wirksamkeit nicht mehr gewährleistet. Dann sollten Sie zusätzlich eine Pille (bei Mehrstufenpräparaten aus der gleichen Stufe) schlucken. Vor der Abreise also für ausreichenden Vorrat sorgen und bei dieser Gelegenheit noch einmal ärztliche Erkundigungen zum neuen Einnahmeschema einholen. Wichtig: Die Pille darf nie Temperaturen über50 Grad Celsius ausgesetzt sein. Lassen Sie sie deshalb nicht im Auto liegen.

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