Ihr Arzt diagnostiziert eine atrophische Vaginitis. Das ist eine häufig auftretende Erkrankung, die bis zu 40% der Frauen nach der Menopause betrifft. Sie wird allerdings oft nicht erkannt

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Wenn Sie vermuten, dass Sie an einer atrophischen Vaginitis erkrankt sind, sollten Sie Ihren Gynäkologen aufsuchen. Durch eine gründliche Untersuchung kann er die Diagnose stellen.

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+ + + News zu "Atrophische Vaginitis" + + +

Diese natürlichen Mittel helfen Ihnen bei Scheideninfektionen

02.07.2010 06:00 

Ein Öltampon bekämpft Krankheitskeime: Mischen Sie 5 bis 7 Tropfen ätherisches Öl - etwa von Thymian, Melisse, Lavendel oder Myrrhe - mit 3 bis 4 EL Naturjoghurt. Legen Sie einen kleinen Tampon in diese []

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Wenn Sie Brustkrebs hatten, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob er die Behandlung Ihrer atrophischen Vaginitis mit Östrogen in Betracht zieht.

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    Übersicht: Atrophische Vaginitis

    Atrophische Vaginitis ist eine Entzündung der Scheide, die durch Schrumpfung und Ausdünnung des Scheidengewebes sowie Trockenheit begünstigt wird, welches wiederrum durch einen verminderten Östrogenspiegel verursacht werden kann. Die atrophische Vaginitis wird darum vor allem bei Frauen während und nach dem Klimakterium diagnostiziert, kann aber auch bei jungen Frauen vorkommen. Beispielsweise nach einer operativen Entfernung der Eierstöcke, nach einer Geburt, die ebenfalls zu einem Östrogenabfall führt oder während der Stillzeit.

    Die atrophische Vaginitis macht sich durch folgende Symptome bemerkbar: Scheidentrockenheit, Jucken oder Brennen, Schmerzen während des und leichte Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr und wässriger Ausfluss. Da die atrophische Vaginitis auch Harnwegsinfekte oder an Harnwegsinfekte erinnernde Symptome hervorrufen kann, gehören auch brennende Schmerzen nach dem Wasserlassen zu den bekannten Symptomen – sie entwickeln sich oft über Jahre, sodass sie oft nicht sofort bemerkt werden.

    Die atrophische Vaginitis wird im Allgemeinen durch einen Abstrich, der auf Bakterien untersucht wird, sowie eine Blutprobe, die den Östrogenmangel nachweist, diagnostiziert. Zur Behandlung haben sich Östrogentherapien, auch lokal, als wirksam erwiesen; durch die gezielte Östrogenzufuhr verdickt sich das Scheidengewebe wieder, was in der Folge zu mehr Widerstandsfähigkeit führt.

    Lesen Sie hier mehr über die genaue Definition der atrophischen Vaginitis und ob eine Östrogenbehandlung nach einer Brustkrebserkrankung noch in Frage kommt.