Leberflecken sind harmlos, werden aber oft als kosmetisch störend empfunden, denn die meisten befinden sich für jedermann sichtbar auf dem Handrücken. Die pigmentierten Flächen können so klein wie eine Sommersprosse sein oder bis zu mehreren Zentimetern groß.

Sie haben gesundheitlich nichts mit der Leber zu tun, aber vermutlich kommt der Name von der Farbe her, die von hellbraun bis schwarz variiert. Die Hautärzte bezeichnen sie als "Lentigo senilis". Lentigo bedeutet Linse und bezieht sich auf das linsenförmige Aussehen. Senil bedeutet gealtert – sie werden auch als Altersflecken bezeichnet. Wenn Sie eine helle Haut haben und viel Zeit in der Sonne verbringen, besteht bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dieser Hautveränderungen.

Aus Leberflecken entwickelt sich kein Hautkrebs, und sie bedürfen auch keiner medizinischen Behandlung. Wenn die Flecken auf der Hand Sie jedoch stören, können Sie sie vom Hautarzt durch Bleichen oder Abtragen entfernen lassen. Das kann chemisch, durch Vereisen oder mit Laser geschehen.

Um zu vermeiden, daß die Flecken erneut auftreten, sollten Sie eine Sonnenexposition vermeiden und sich lieber im Schatten aufhalten. Schützen Sie Ihre Haut, indem Sie eine Creme oder Lotion mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 25 oder mehr auftragen.

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Die ABCD-Regel hilft Ihnen bei der Beobachtung von Leberflecken

30.07.2009 16:00 

Frau Ina T. möchte Folgendes wissen: Ich habe relativ viele Leberflecke, zudem habe ich festgestellt, dass ab und zu neue Flecke dazu kommen. Wie häufig sollte ich zum Hautarzt gehen, um die Flecken []

Strandurlaub beeinflusst Leberflecken bei Kindern

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