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Chronische Nebenhöhlenentzündung: Erfolgsgeschichten

Meine chronische Nasennebenhöhlenentzündung, die ich seit 1998 hatte, habe ich jahrelang mit abschwellenden Nasentropfen behandelt, bis meine Nasenschleimhaut fast zerstört war. Auch die Nasentropfen auf Naturbasis, die mir mein HNO-Arzt verschrieb, halfen nicht. Mein HNO-Arzt stellte damals bei mir außerdem eine Nasenscheidewandverkrümmung fest und wollte, dass ich mich operieren lasse.

Da ich keine Operation wollte, habe ich mich im Internet informiert und bin dabei auf die Therapie mit Schüssler-Mineralsalzen gestossen. Ich habe die Therapie mit den Salzen Nr. 4 und Nr. 6 über ein Jahr lang angewendet und es ging mir dadurch wesentlich besser. Die Mineralsalze werden von der Krankenkasse nicht erstattet, sind aber preislich erschwinglich. Außerdem habe ich – auch über das Internet – eine Methode gefunden, die sehr effektiv ist bei der Behandlung von Nebenhöhlenentzündungen, Zahlfleischentzündungen und bei allen Beschwerden, die mit dem Kopf und Mundraum zu tun haben: das Ölziehen.

Ich wende diese Methode schon sei 8 Jahren ununterbrochen täglich an und habe damit meine chronische Nebenhöhlentzündung, Kieferhöhlenentzündung sowie Parodontitis ausheilen können. Man braucht für diese Anwendung allerdings Geduld, denn der Erfolg stellt sich erst nach und nach über einen längeren Zeitraum ein. Dafür bleibt er auch dauerhaft erhalten. Heute brauche ich keine Nasentropfen mehr, auch keine Behandlung durch HNO-Ärzte und wenn mich mal ein Erkältungsvirus erwischt, bleibt er dank Ölziehen nicht lange bei mir.

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