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Gestörter Tränenfilm ist keine Bagatelle

Bei Trockenen Augen sind der Aufbau und die Zusammensetzung des Tränenfilms gestört. Das Auge wird nicht mehr ausreichend benetzt. Mit der Verminderung der Tränenflüssigkeit steigt der Salzgehalt, das schadet der Horn- und Bindehaut. Es kann zu Infektionen, Allergien und zur Austrocknung kommen. Wird das Trockene Auge nicht behandelt, können sich ernsthafte und irreparable Augenerkrankungen wie eine Linsentrübung einstellen. Die meisten Betroffenen fühlen sich stark eingeschränkt. Rund 30 bis 40 Prozent klagen über eine Verminderung Ihrer Leistungsfähigkeit.

Trocknet Ihr Auge aus, reagiert es mit einem Notfallprogramm: Die feinen Blutgefäße öffnen sich, die Augen röten sich, die Lider schwellen an, die Augen brennen und jucken. Sie haben das Gefühl, als hätten Sie ein Sandkorn im Auge, das für eine unangenehme Reibung sorgt. Die Versorgung des Auges mit Nährstoffen und Sauerstoff ist eingeschränkt.

Das sind die Symptome des Trockenen Auges (Keratokonjunktivitis sicca) :

  • Trockenheitsgefühl
  • Sandkorngefühl
  • Schleiersehen
  • Lider kleben am Auge
  • Lichtscheu

Die Symptome treten dauerhaft auf. Häufigste Auslöser sind Bildschirmarbeit, Fernsehen, Kontaktlinsen, Klimaanlagen, Zugluft und Hitze.

Machen Sie es besser!

Ihr

Helmut Erb

 

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Helmut Erb
Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]

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