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Pferdesalbe bei Muskelverspannungen

Ursprünglich stammt der Tipp von meinem pfälzischen Schwiegervater (92), bei ihm heißt sie traditionell „Gaulssalb“. Viele alte Menschen schwören noch auf sie, den meisten jungen ist sie unbekannt – jedenfalls als Heilmittel für den Menschen: Pferdesalbe, die in keinem Reitstall fehlen darf.

Jetzt bricht Dr. Dietmar Krause, Leiter des Forums Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz in Marburg, eine Lanze für das althergebrachte Pflanzengemisch als Mittel gegen menschliche Bewegungsbeschwerden.

Die Salbe enthält eine Mixtur aus Arnika, Rosmarin, Kampfer und Menthol. Alles Substanzen, die in der Volksmedizin mit Erfolg bei Prellungen, Schwellungen und Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt werden.

Portulak

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Das in der Salbe enthaltene Menthol sorgt zunächst für Kühlung. Aufgrund der Durchblutung fördernden Wirkung von Rosmarin und Kampfer durchzieht danach eine wohltuende Wärme das Gewebe. Arnika wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend.

Rückenbeschwerden, Muskelverspannungen und strapazierte Gelenke bessern sich. Die Pferdesalbe wurde entwickelt um, die strapazierten Fesseln und Sehnen von Pferden zu pflegen. Die originale Pferdesalbe erhalten Sie rezeptfrei in der Apotheke.

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