MenüMenü

Magen-Darm: Hausmittel gegen Durchfall und Übelkeit

Inhalt

Einen Magen-Darm-Infekt (Gastroenteritis) hat jeder schon einmal gehabt und er kann viele Ursachen haben: Sei es ein Infekt oder dass Sie sich durch zu viel oder das falsche Essen den Magen verdorben haben. Die Erkrankung ist sehr unangenehm, aber in den meisten Fällen in einigen Tagen überstanden. Aber auch bei Magen-Darm-Problemen gibt es Naturmethoden, die Ihnen helfen können.

Bitte einen Moment Geduld.

Das Erkenne-das-Bild wird geladen …

 

Magen-Darm-Infekt: Die klassischen Symptome

Hier nun in der Folge eine Aufstellung der wichtigsten Symptome einer Magen-Darm-Erkrankung für Sie:

Durchfall

Bei einem Magen-Darm-Infekt kommt es zu wiederholt auftretendem Durchfall. Laut Definition spricht man dann von Durchfall, wenn der Erkrankte mehr als dreimal täglich breiigen oder flüssigen Stuhl ausscheidet. Auch die Stuhlmenge kann deutlich erhöht sein. Bei stark ausgeprägtem Infekt kann der Durchfall auch wässrig sein und Schleim enthalten.

Der durch den Durchfall ausgelöste Verlust von Flüssigkeit kann, wenn der Infekt länger anhält, zu Kreislaufproblemen führen. Besonders alte Menschen und Kleinkinder sind hier gefährdet. Besonders wichtig ist es daher, den Flüssigkeitsverlust durch Trinken wieder auszugleichen. Reicht das nicht aus, kann man sich in der Apotheke Elektrolyt-Pulver besorgen, die auch den gestörten Mineralhaushalt wieder ins Lot bringt.

Bauchschmerzen

In den meisten Fällen sind Durchfälle und Blähungen bei einem Magen-Darm-Infekt von kolikartigen Bauchschmerzen begleitet. Hier kann eine Wärmflasche ein wenig Linderung verschaffen.

Übelkeit und Erbrechen

Auch Übelkeit und Erbrechen gehören zu den typischen Symptomen des Magen-Darm-Infekts. Auch über wiederholtes Erbrechen entsteht ein Flüssigkeitsverlust, der den Kranken schwächt und ausgeglichen werden muss.

Je nach Erreger sind die Symptome unterschiedlich stark ausgeprägt. In einigen Fällen können auch Fieber und Kopfschmerzen hinzukommen. Allen gemeinsam ist ein relativ stark ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Bei leichtem Verlauf treten die Symptome nur schwach ausgeprägt auf.

Durchfall nicht mit Antibiotika behandeln

Bis auf einige wenige Fälle sollte bei Durchfällen auf Antibiotika verzichtet werden. Sie würden nicht helfen, sondern alles noch viel schlimmer machen. Der Grund: Zunächst müsste herausgefunden werden, ob es sich wirklich um bakteriell ausgelösten Durchfall handelt. Und eine Magen-Darm-Erkrankung dauert in der Regel auch „nur” drei bis vier Tage, verschwindet dann von selbst wieder.

Antibiotika bei Durchfall
Antibiotika können Durchfall schon schlimmer machen, weil sie die Darmflora schädigen. © Andrey Kiselev - Fotolia

Auch würden die Antibiotika die Darmflora zerstören, häufig zu weiteren Durchfällen führen und sogar gefährlichen Erregern ein Eindringen ermöglichen. Natürlich gibt es auch Durchfallerkrankungen, bei denen Antibiotika nötig sind, so etwa bei einer Infektion mit Salmonellen oder Shigellen. Doch selbst bei EHEC ist nicht sicher, ob ein Antibiotikum die Erkrankung positiv beeinflusst oder eher nicht.

Wirkungsvolle Hausmittel

Bei Magen-Darm-Probleme gibt es viele Hausmittel, die die Beschwerden lindern können. Einige haben Sie wahrscheinlich immer zu Hause.

Tee und Brühe gegen Magen-Darm-Beschwerden

  • Magen-Darm-Tee

Ein bewährtes Hausmittel gegen Magen-Darm-Infekte ist Tee. Besonders bewährt haben sich Fencheltee oder eine Mischung aus Fenchel-Anis-Kümmel. Sie beruhigen Magen sowie Darm und lindern die Übelkeit ein wenig. Zusätzlich helfen sie dabei, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, sodass man sich etwas besser fühlt.

  • Heidelbeertee

Noch ein Tee, der gegen Magen-Darm-Probleme (wie z. B. Durchfall) hilft. Die Gerbstoffe aus den getrockneten Früchten wirken adistringierend und verlangsamen die Bewegungen des Darms, der blauschwarze Farbstoff hemmt das Wachstum von schädigenden Bakterien im Darm. Dafür lassen Sie zwei Teelöffel getrocknete Beeren in 250 ml Wasser 10 bis 15 Minuten köcheln und seihen den Tee dann ab. Über den Tag verteilt zwei bis drei Tassen schluckweise trinken. Wichtig: Verwenden Sie nur getrocknete Früchte für den Tee, denn frische Heidelbeeren verursachen das Gegenteil.

  • Ingwertee

Gegen Übelkeit und Brechreiz hilft Ingwertee aus frischen Ingwer-Scheiben, die mit kochendem Wasser übergossen werden und etwa 15 Minuten lang ziehen müssen.

  • Hühnerbrühe

Um verlorene Salze und Flüssigkeit wieder auszugleichen, ist die gute, alte Hühnerbrühe Gold wert. Mit Einlage sollte man aber anfangs noch vorsichtig sein.

Sie sollen was essen

Auch wenn es schwer fällt: Ein wenig Nahrung sollte man schon zu sich nehmen, um den Körper nicht zu sehr zu schwächen. Zwieback ist ein guter Anfang. Auch Salzkartoffeln versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen, ohne ihn zu sehr zu belasten. Beginnen Sie mit dem Essen aber erst dann, wenn Sie Getränke wieder vertragen, und kauen Sie jeden Bissen sehr gut durch, damit Magen und Darm keine Arbeit damit haben.

  • Banane

Wer den trockenen Zwieback nicht mag, kann auch mit einer zerdrückten Banane und gequetschten Haferflocken beginnen. Die Banane liefert Energie und sorgt durch die enthaltenen Pektine gleichzeitig dafür, dass der Durchfall nachlässt. Traubenzucker liefert zusätzliche Energie.

  • Apfel

Geriebener Apfel ist seit Generationen das Mittel der Wahl gegen Durchfall. Die Pektine im Apfel binden überschüssiges Wasser im Darminhalt und helfen so dabei, den Durchfall zu stoppen.

  • Heilerde

Wer allergisch gegen Obst ist oder es einfach nicht mag, kann auf Heilerde zurückgreifen. Es handelt sich dabei um ein Pulver, das Sie in der Drogerie oder im Naturladen kaufen können. Auch sie bindet sehr effektiv Flüssigkeit im Darminhalt. Am besten, Sie wählen die feinere Variante, denn bei Magen-Darm-Beschwerden hat sich ein Heilerde-Trunk als hilfreich erwiesen. Dazu rühren Sie jeweils morgens und abends zwei Teelöffel Heilerde in ein Glas Wasser. Trinken Sie dieses in kleinen Schlucken.

  • Medizinische Kohle

Medizinische Kohle (auch: Aktivkohle, A-Kohle oder Medizinalkohle) ist hierbei ebenso ein vielseitiges und unentbehrliches Hausmittel, auch wenn dies bei vielen Menschen fast in Vergessenheit geraten ist.

  • Bitterstoff

Leiden Sie häufiger unter Magen-Darm-Problemen, können Sie es mit Bitterstoffen probieren. Diese helfen ebenfalls bei diesen Beschwerden. Sie sind in vielen Gemüsesorten enthalten, zum Beispiel in Chicoree, Kapuzinerkresse oder Rauke. Sie können auch einen Tee aus Angelika- und Enzianwurzel, Löwenzahn, Tausendgüldenkraut, Wermut, Fenchel, Melisse und Salbei herstellen. Die getrockneten Kräuter erhalten Sie in der Apotheke. Die ersten fünf sollten zu gleichen Teilen insgesamt 70 Prozent ihres Tees ausmachen, die restlichen drei insgesamt 30 Prozent. Brühen Sie den Tee auf und trinken Sie davon einen Liter über den Tag verteilt.

  • KEINE Cola und Salzstangen

Übrigens: Entgegen der landläufigen Meinung sind Cola und Salzstangen nicht geeignet, um die Beschwerden eines Magen-Darm-Infekts zu bekämpfen. Cola enthält viel zu viel Zucker, während andere nötige Mineralstoffe völlig fehlen. Auch die Salzstangen liefern ausschließlich Salz, was bei Weitem nicht ausreicht.

Colitis - Chronische Darmerkrankung

Stoppt die Durchfall-Bakterien: Möhrensuppe nach MoroEine einfache Möhrensuppe nach Kinderarzt Prof. Moro wirkt sie sehr effektiv gegen Durchfallerreger. Hier alles zu Wirkung und Zubereitung. › mehr lesen

Durchfall und Magen-Darm, Magen-Darm-Tee
Magen-Darm-Probleme sind unangenehm und auch peinlich. Glücklicherweise gibt es viele medizinische sowie natürliche Methoden, die Beschwerden zu bekämpfen. © gpointstudio - Fotolia

Das tut Ihrer Darmflora gut

  • Essen Sie mit Ruhe und Genuss.

Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten in möglichst entspannter Atmosphäre ein und kauen Sie gründlich.

  • Verzehren Sie viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.

Die darin enthaltenen Ballaststoffe unterstützen den Darm bei seiner Arbeit.

  • Sauer vergorene Nahrungsmittel

Sauer vergorene Nahrungsmittel wie rohes Sauerkraut oder milchsauer eingelegte Gurken enthalten Milchsäurebakterien in großer Zahl enthalten und regenerieren Ihre Darmflora. Ebenfalls gut für Ihre Darmflora: sauer eingelegtes Obst und Gemüse, saure Äpfel, Zitronen und Pampelmusen.

  • Sauermilchprodukte

Joghurt, Quark, Dickmilch, Kefir oder Buttermilch versorgen Ihren Darm mit probiotischen Bakterien.

  • Trinken Sie ausreichend.

Der Körper benötigt mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Gut geeignete Getränke sind Mineralwasser, Saftschorlen sowie in Maßen Kräuter- und Früchtetees. Kühle Getränke verringern die Transportzeit der Nahrung und regen die Verdauung an.

  • Bewegen Sie sich ausreichend.

Denn auch Ihr Darm braucht diese Bewegung, um besser durchblutet zu werden und mehr Sauerstoff zu bekommen.

  • Gehen Sie bei der kleinsten Regung auf die Toilette.

Denn wenn der Stuhldrang unterdrückt wird, verlernt der Darm dieses Signal schnell.

  • Nehmen Sie sich Zeit für die morgendliche Toilette.

Gestalten Sie Ihren Tagesablauf regelmäßig, denn auch Ihr Darm braucht seine Zeiten. Gewöhnen Sie Ihren Organismus an feste Toilettenzeiten. Setzen Sie sich dann auch ohne Drang einfach hin. Seien Sie geduldig und vermeiden Sie unnötiges Pressen.

Hühnerbrühe: Das Heilmittel aus dem Suppentopf

Zutaten für sechs Portionen:

  • 1 Suppenhuhn (2 kg)
  • 1 TL Salz
  • 1 Zwiebel
  • 6 Pfefferkörner
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 TL gekörnte Hühnerbrühe
  • 150 g Möhren
  • 200 g Lauch
  • 75 g Sellerie
  • 300 g Brokkoli
  • 5 bis 6 Kartoffeln
  • Ingwer, Galgant oder Astragalus (nach Belieben)

Zubereitung

  1. Kochen Sie das Huhn mit der geschälten Zwiebel, dem Pfeffer und dem Lorbeerblatt zugedeckt etwa 1,5 Stunden.
  2. Dann das Huhn herausnehmen und abkühlen lassen.
  3. Die Brühe durch ein Sieb gießen und mit der Instant-Brühe abschmecken.
  4. Gemüse und Kartoffeln klein schneiden und 15 Minuten in der Hühnerbrühe garen.
  5. Hühnerfleisch von den Knochen lösen, würfeln und in der Brühe erwärmen.
  6. Die Suppe mit Ingwer, Galgant oder Astragalus (erhältlich in großen Supermärkten, Asia-Läden und Versandhandel) würzen und heiß servieren.

Reisedurchfall auf natürliche Weise bekämpfen

Reisedurchfall ist das häufigste Krankheitsproblem im Urlaub. Zwischen 30 und 50 Prozent aller Fernreisenden und 10 bis 20 Prozent der Südeuropa-Reisenden verlieren wertvolle Urlaubstage durch Darmprobleme.

Reisen, Reisedurchfall
Reisedurchfall kommt häufiger vor, als man denkt. Einfache Hausmittel können Ihr die Reise retten. © Adobe Stock - anyaberkut

In den meisten Fällen tritt der Reisedurchfall in den ersten zwei oder drei Urlaubstagen auf. Schuld daran sind in der Regel Bakterien. Sie kommen in vielen Regionen im Leitungswasser vor oder werden durch die folgenden Nahrungsmittel übertragen:

  • nicht richtig gekühltes Fleisch
  • Schalentiere
  • ungewaschenen Salat
  • Eiergerichte wie Mayonnaise

Was beim Reisedurchfall hilft

Wenn es Sie erwischt hat, sollten Sie die folgenden Empfehlungen in Betracht ziehen:

  • Viel trinken

Sie sollten den hohen Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust Ihres Körpers ausgleichen, damit Sie nicht austrocknen.

  • Keine Anstrengung

Körperliche Anstrengungen sind tabu, Betroffene sollten sich dann ins Hotelzimmer zurückziehen.

  • Brühe oder Obstsaft zu sich nehmen

Den Mineralstoffverlust gleichen salzhaltige Brühe und verdünnte Obstsäfte (ohne Eiswürfel) aus.

  • Durchfalltee und andere Mittel

Natürliche Hilfe gegen den Durchfall bieten die Gerbstoffe der Heidelbeeren (Tipp: Durchfalltee aus der Apotheke vorsorglich mitnehmen). Häufig werden auch synthetische Medikamente mit dem Wirkstoff Loperamid eingesetzt, die kurzfristig die Darmtätigkeit komplett unterbinden und so den Durchfall reduzieren. Dabei verbleiben aber die Bakterien im Darm und können sich weiter vermehren. In der Apotheke erhalten Sie auch eine Elektrolyt-Lösung, die Ihnen bei großem Flüssigkeitsverlust wieder auf die Beine helfen kann. Und auch Uzara sollte in keiner Reiseapotheke fehlen.

Wundermittel Arzneihefe?

Möglicherweise haben Wissenschaftler eine Möglichkeit gefunden, zumindest ansatzweise den Urlaub zu retten und den Durchfall fernzuhalten: Sie gaben Urlaubswilligen 5 Tage vor Abflug in die Tropen pro Tag zwei Kapseln, die Arzneihefe enthielten. Dabei handelt es sich um ein handelsübliches Präparat, das Sie von vielen Herstellern in der Apotheke rezeptfrei kaufen können. Eine gleich große Vergleichsgruppe nahm ein Scheinmedikament ein.

Nach der Rückkehr mussten die Studienteilnehmer berichten, wie der Urlaub bezüglich ihrer Verdauung gelaufen war. Es zeigte sich, dass in der Gruppe, welche die Hefe genommen hatte, 60 Prozent vom Durchfall verschont geblieben waren. In der Gruppe, die nur wirkungslose Kapseln eingenommen hatte, waren es nur 34 Prozent.

Die besten Tipps unserer Leser

Unsere Leser teilen ihre Erfahrung und geben Ihnen Tipps, wie man am besten mit Magen-Darm-Probleme umgehen kann.

  1. Marion M. : „Bei jeder Magen-Darm-Grippezeit beschwerten sich meine beiden Kinder, dass sie nicht auch zu Hause bleiben dürften. Sie hatten vergessen, wie schlimm es war, als wir vier als Familie uns um drei Toiletten stritten. Das fand ich als Mutter so furchtbar, dass ich in Zukunft auf jeden Durchfall oder Erbrechen mit Knoblauchverabreichungen reagierte. Seit 30 Jahren hat unsere Familie bei dem Versuch, den Po zu betrügen (Erbrechen), nicht mehr mitgemacht. Den Kindern habe ich je eine kleine Knoblauchzehen kleingeschnitten und mit Salz zerdrückt, dann ist der Körpergeruch nicht so stark. Mal mit Quark, mal in einer Suppe oder auf Brot. Und für Erwachsene halt eine große Zehe.”
  2. Helga K.: „Bezüglich Darmregulierung haben bei mir Heidelbeeren sehr gut geholfen. Sie desinfizieren und stoppen den Durchfall. Gegen Magenbeschwerden finde ich Haferflocken und Kamillentee sehr gut.”
  3. Angelika K.: „Bei Säuglingen hilft Heilnahrung. Bei Erwachsenen ein Tag Nahrungskarenz, schwarzer Tee und Zwieback, Kartoffelbrei mit Wasser, etwas Salz, keine Milch, Salzkräcker.”
  4. Roland B.: „Im Bezug auf Magenbeschwerden schwöre ich auf rohes, selbst zubereitetes Sauerkraut, welches ich in Gläsern lagere. Täglich ein paar Gramm davon eingenommen, bringt es den Magen und auch den Stuhlgang wieder in Ordnung. Auch ein Glas Brennnesselschnaps bewirkt Wunder. Ein Glas Kräuter-Bitter hat aber auch seine Wirkung.”
  5. Olivia E.: „In Lateinamerika, wo ich gerade wohne, trinkt man Anis-Tee. Da ich aus Deutschland den Kamillentee bei solchen Situationen kenne, habe ich beide gemischt und ein paar Stunden später war ich beschwerdefrei.”
  6. Ruth B.: „Einer meiner Söhne hatte gleich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus einen lebensbedrohlichen Durchfall und war dann vier Wochen lang in der Kinderklinik. Das ganze erste Lebensjahr kamen immer wieder Durchfälle. Ich gab ihm dann ausschliesslich Karotten mit Wasser bedeckt, gekocht und vermixt, mit Salz. Es hat immer funktioniert und wunderbar geholfen.”
  7. Renata S.: „Magen-Darm-Infekte behandle ich stündlich bis halbstündlich mit Heilerde (Okoubaka D3) und homöopathisch aufbereitetem Kolloidallen Silber. All das lindert relativ schnell die Symptome. Wenn es ganz schlimm sein sollte, nehme ich noch Arsen D30 Globuli. Unterstützende Nahrung: Reisschleimsuppe oder Reisbrei mit Gemüseboullion und Banane, dazu leichten Schwarztee und warme Gemüsebouillon trinken.”
  8. Rotraut P.: „Diese Hausmittel wende ich bei Magen-Darm-Verstimmungen immer an: Einen Esslöffel Heilerde einnehmen, etwas einspeicheln und mit einem Glas gut warmem Wasser hinterherspülen; über den Tag verteilt noch zwei Anwendungen. Die letzte Einnahme sollte kurz vor der Nachtruhe erfolgen.”
  9. Roswitha D.: „Getrocknete Heidelbeeren bei Darm-Infekt und frischen Ingwer kauen gegen die Übelkeit im Magen.”
  10. Ellen S.: „Bei Magenschmerzen hilft am besten Brennnesseltee (dreimal täglich eine Tasse). Meist sind nach der zweiten Tasse die Schmerzen schon weg. Bei Magen-Darm-Beschwerden mit Durchfall hilft schwarzer Tee. Dazu den Tee brühen, zwei Minuten ziehen lassen, abgießen und wieder mit kochendem Wasser aufgießen, noch einmal vier Minuten ziehen lassen und dann schluckweise trinken. Die Gerbsäure, welche beim zweiten Aufguss austritt, beruhigt und desinfiziert.”
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Nach oben
© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten
Über den Autor
Redaktionsteam FID Gesundheitswissen

Profitieren Sie von der Expertise unserer jeweiligen Experten und erhalten Sie detaillierte Informationen zu Ihrem Lieblingsthema.

Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig den kostenlosen E-Mail-Newsletter vom Redaktionsteam FID Gesundheitswissen. Herausgeber: FID Verlag GmbH. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Hinweis zum Datenschutz