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11 einfache Tipps für ein gesünderes Leben jetzt und in Zukunft!

Ein gesunder Körper und ein gesunder Geist sind besser vor Krankheiten gewappnet, heilen schneller, sind resistenter gegenüber Stress und fühlen sich darüber hinaus im Alltag leicht und energiegeladen an. Doch wie lässt sich dieser Zustand am besten erreichen? Und worauf sollten Sie zur Sicherstellung nachhaltigen Wohlbefindens unbedingt achten?

Mann und Frau Joggen am Abend in der Natur
Natur, Bewegung und Gesellschaft sind mitunter die wichtigsten Bestandteile eines gesunden Lebens. Bildquelle: MabelAmber / Pixabay

Ernährung – die Basis für ein gesundes Leben!

„Du bist, was du isst“ ist auch das Motto beim Thema Gesundheit und so fängt ein gesundes Leben bei der richtigen Ernährung an. Mit Ausnahme des Sauerstoffs, den wir atmen, zieht der Körper alle Bestandteile zum Leben aus der Nahrung, und dies wirkt sich unmittelbar und über längere Zeiträume auf die Gesundheit aus. Auf https://forumdergesundheit.com/finden Sie viele Tipps für eine gesunde Ernährung, hier sind die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

Viel Obst und Gemüse essen!

Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen und Mineralien, versorgen den Körper mit Fruchtzucker, enthalten ungesättigte Fettsäuren und bieten dem Verdauungstrakt und der Darmflora ein weites Spielfeld aus Ballaststoffen.

Allgemein gilt die Empfehlung, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen, oder Sie bereiten eine ganze Mahlzeit aus dem frischen Grünzeug vor. Hier bietet sich besonders das Frühstück an. Sie tanken Vitamine für den ganzen Tag und fühlen sich leicht und voller Energie.

Weniger Fleisch essen!

Der Konsum von Fleisch wird immer häufiger in Verbindung mit Krebserkrankungen genannt. Grund dafür sind unter anderem Entzündungsprozesse, die bei einer einseitigen und sehr energiehaltigen Ernährung auftreten.

Im Idealfall sollte nur ein- bis zweimal die Woche Fleisch konsumiert werden. Stattdessen sollten Sie häufiger Fisch essen oder auch mal ganz auf Lebensmittel tierischen Ursprungs verzichten.

Ausreichend trinken!

Der Körper besteht zu 65 Prozent aus Wasser und alle biochemischen Prozesse laufen in diesem flüssigen Medium ab. Es dient durch das Schwitzen als Kühlflüssigkeit und entgiftet als Urin den Körper. Daher ist es wichtig, täglich zwei bis drei Liter Wasser zu sich zu nehmen.

Konsum von Alkohol einschränken!

Alkohol ist ein Zellgift und schadet aktiv der Gesundheit. Regelmäßiger Konsum reizt die Darmwände und macht diese durchlässiger für Entzündungssignale wie Zytokine. Dies wiederum erhöht das Krebsrisiko und macht Menschen aufgrund des andauernden Entzündungssignals sogar anfälliger für psychische Erkrankungen.

Ingwerwurzel und -scheiben

Ingwer: So lecker ist die gelbe Wunder-WurzelIngwer gilt als Superfood und hat einen einzigartigen Geschmack. In Suppen und Säften kommt er zum Einsatz und hat zudem Heilkräfte. › mehr lesen

Gesundes Körpergewicht halten!

Menschen mit Übergewicht haben ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, einen Schlaganfall zu bekommen oder an Diabetes zu erkranken. Zusätzlich schadet das erhöhte Körpergewicht den Gelenken und erschwert generell die Bewegung im Alltag. Das Gewicht sollte am besten mit einer gesunden Ernährung reguliert werden.

Bewegung – Sport ist eben doch kein Mord!

Bewegung fördert die Durchblutung aller Körperregionen, dieser Prozess aktiviert die körpereigenen Heilkräfte, lässt Muskeln wachsen und stärkt Gelenke, Bänder und Sehnen. Folgendes ist besonders bei der sportlichen Auslastung des Körpers zu beachten:

Allgemein

Es ist wichtig, den eigenen Kreislauf in Fahrt zu bringen und dem Körper mit zwei bis drei Sporteinheiten die Woche ordentlich einzuheizen. Dies sorgt für eine gute Durchblutung, Muskelwachstum, Zellregeneration und belohnt den Kopf mit der Ausschüttung von Glückshormonen. Achten Sie allerdings darauf, dass Sie einen Sport für sich finden, der Sie glücklich macht und Ihren körperlichen Anforderungen entspricht.

Yoga

Yoga eignet sich ideal, um den Körper auf sanfte Art und Weise zu stärken. Die verschiedenen Posen helfen, ein besseres Körpergefühl zu erarbeiten, die Körperspannung zu steigern und eine bessere Haltung aufzubauen. Hinzu kommt, dass der meditative Teil beim Yoga dabei hilft, den Geist frei zu kriegen und dadurch entspannter, glücklicher und somit gesünder durch den Tag zu gehen.

Natur

Ein Spaziergang im Freien, fernab von jeglichem Straßenlärm, ist nicht nur entspannend, sondern stärkt auch den Kreislauf und das Immunsystem. Dies beugt Herzinfarkten vor und kann dem Körper sogar dabei helfen, besser gegen Krebszellen zu kämpfen. Zusätzlich belegen Studien, dass der Aufenthalt im Grünen die Auswirkungen von psychischen Erkrankungen verringern kann.

Psyche – ein zufriedener Geist im gesunden Körper!

Der Geist steuert bewusst wie auch unbewusst fast alle Abläufe des Körpers, daher ist es besonders wichtig, auf die eigene Psyche acht zu geben, um ein gesundes Leben führen zu können.

Schlaf

Der Schlaf ist die Regenerationsphase des Körpers. In dieser Zeit wird der Ionenhaushalt der Nervenzellen geordnet, und in Form von Träumen werden positive und negative Eindrücke des Alltags verarbeitet. Schlafmangel erhöht das Risiko von psychischen Erkrankungen wie Burn-out, Depression und Angststörungen.

Positiv sein

Es lohnt, ein inneres Lächeln in sich zu tragen. Optimistische Menschen sind erfolgreicher als Pessimisten. Zusätzlich sorgt eine positive Einstellung dafür, dass mehr Glückhormone ausgeschüttet werden. Auch ihr Umfeld wird über die Funktion von Spiegelneuronen von ihrer Laune beeinflusst, was wiederrum auch deren Laune aufbessern kann. Natürlich gibt es keinen Schalter, der die eigenen Emotionen von negativ auf positiv schaltet, jedoch lässt sich an der eigenen Lebenseinstellung arbeiten. Versuchen Sie, sich stets der positiven Dinge im Alltag zu entsinnen, und reden Sie lieber über Themen, die Ihnen gefallen, statt sich über Dinge, die Ihnen missfallen, zu beschweren.

Stress reduzieren

Das Leben kann mitunter hektisch sein, daher ist es wichtig, sich selbst Auszeitenzu gönnen und Stressquellen, wenn es denn möglich ist, größtenteils zu meiden. Gehen Sie schonend mit sich um, gönnen Sie sich Pausen und akzeptieren Sie auch Dinge, die mal nicht funktionieren.

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