Zahnpflege: Allgemeines
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Zahnpflege
GNL5356
Spielt es eine Rolle, welches Produkt man wählt?
Heutzutage bekämpfen sie Plaque, hemmen die Zahnsteinbildung, reduzieren die Empfindlichkeit.
Die Zeiten, in denen Zahncremes nur versprachen, Löchern in den Zähnen vorzubeugen, gehören der Vergangenheit an. Aber welche Art von Zahnpasta benötigen Sie, um Ihre Zähne zu reinigen und zu schützen?
Warum Zähneputzen?
Nach jeder Mahlzeit werden im Mund Nahrungsteilchen von Bakterien in Säuren verwandelt. Zahnverfall tritt ein, wenn diese bakteriell erzeugten Säuren die Mineralien der Zahnoberfläche durchdringen und zerfressen. Diese Säuren bilden klebrige Ablagerungen, Plaque genannt, die an der Zahnoberfläche haften.
Plaque kann die Zähne zerstören und Karies verursachen. Plaque greift auch das Zahnfleisch und anderes zahntragendes Gewebe an, wodurch es zu Zahnausfall kommen kann. Und es ist die Hauptursache für Mundgeruch.
Zwar wird allein durch die mechanische Bewegung beim Zähneputzen ein Teil der Bakterien und Plaque entfernt, die der Zahnpasta zugesetzten Reinigungs- und Schleifmittel verstärken jedoch die Reinigung. Seit der Einführung von fluorierten Zahncremes 1955 wurde die Kariesprophylaxe erheblich verbessert.
Fluorid schützt vor Zahnzerstörung, indem es die Zahnoberfläche verstärkt. Bei Zahnfleischschwund ist der Schutz durch Fluorid von wesentlicher Bedeutung, denn die Zahnoberfläche unterhalb des normalen Zahnfleischrandes ist weich und kann leicht zerstört werden.
Die Kombination aus Fluorid als Trinkwasserzusatz und einer fluorierten Zahncreme ist der beste Schutz vor Karies.