Riskofaktoren für Zahnerkrankungen: Stress
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Wachsen Ihnen die Sorgen über den Kopf, wirkt sich dies auf das Immunsystem aus, und dadurch verändert sich auch die Zusammensetzung des Speichels. Das kann Zahnkrankheiten begünstigen. Insbesondere reagiert das Zahnfleisch mit Entzündung (Parodontitis) oder auch nicht entzündlicher Erkrankung (Parodontose). Beides gefährdet den Zahnhalteapparat, so daß Zähne verlorengehen können.
Streß und Sorgen erhöhen das Risiko, an Parodontose zu erkranken, auf das Doppelte, berichtet das Ärztemagazin Selecta. In einer amerikanischen Studie mit 1 400 Teilnehmern beiderlei Geschlechts entpuppten sich finanzielle Sorgen als besonders zahnschädlich. Wie psychologische Tests zeigten, können viele Menschen damit nicht umgehen (und sie sind auch oft ein Dauerzustand).
Um so wichtiger ist eine regelmäßige, aber schonende Zahnpflege und eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, die gut durchgekaut werden soll, denn Zähne müssen auch beansprucht werden, damit sie halten.