Wie sollte eine klassische Massage aussehen?

in Fit in 8 Minuten
vom


Eine klassische Massage tut besonders gut - ebenso wie andere Massagen, die inzwischen in Mode gekommen sind. Sie beginnt mit dem sogenannten Ausstreichen, bei dem die oberen Hautschichten mit wenig Druck großflächig mit den Händen so bearbeitet werden, dass sie sich gegeneinander verschieben. Dadurch wird die Durchblutung angeregt und der Körper fühlt sich wärmer an. Dann werden die Muskeln geknetet, damit sie sich entspannen. Dazu gehören Friktionen - kreisende Bewegungen, die durch den Druck mit den Fingerspitzen die tieferen Verspannungen und Verhärtungen bearbeiten. Manchmal wird auch geklopft - etwa mit der hohlen Hand, den Fingerspitze oder der Handkante. Schließlich kommt das Schütteln, damit beispielsweise Arme und Beine gelockert werden. Jeder Masseur arbeitet etwas anders. 


 

 


von
Helmut Erb

Erfahren Sie hier mehr über Helmut Erb - unserem Sportexperten und Chefredakteur von Fit in 8 Minuten.

 
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Kommentar von Andrea Laskowski

ich bin 55 Jahre und bin bis 50 regelmäßig gejoggt. Ich weiß also, wie sich das anfühlt. Mit Ischias und Arthrose (Stadium 4) ist mir diese Aktivität genommen. Ein Tempowechsel, wie beschrieben ist nicht machbar. Beim walken bleiben leider auch die Knie steif. Klingt alles so einfach!

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