Wie Sie sich mit Ihren Keimen von Entzündungen und Allergien befreien
Beate Rossbach in Täglich Gesund
vom 24. Mai 2011, 16:00 Uhr
GNL5356
Chronische Entzündungen, die immer wieder aufflammen, sind oft schwer in den Griff zu bekommen. Die hartnäckigen Erreger trotzen jedem Antibiotikum, denn sie sind mitunter resistent geworden. Autovaccinen - das sind individuell gewonnene Impfstoffe - können die Keime dauerhaft besiegen, denn sie stärken die Abwehr gegen die chronisch krank machenden Bakterien, sodass das Immunsystem wieder die Kontrolle über die Erreger erhält. Auch bei Allergien können Autovaccinen die überschießenden Reaktionen bremsen.
Mit Autovaccinen können Sie nicht vorbeugen
Vaccinen sind Impfstoffe, die das Immunsystem stärken sollen, wobei grundsätzlich zwei Arten unterschieden werden: die vorbeugende Schutzimpfung und die Heilimpfung bei bestehenden Erkrankungen. Jede Impfung beruht auf dem Prinzip, dass der Körper durch die Gabe von abgeschwächten oder abgetöteten Keimen Antikörper produziert, die eindringende oder bereits eingedrungene Erreger unschädlich machen können.
Autovaccinen (Eigen-Impfstoffe) sind Heilimpfungen und arbeiten mit Impfstoffen, die aus körpereigenen abgetöteten und speziell aufbereiteten Keimen hergestellt werden.
Bei diesen Erkrankungen werden Autovaccinen eingesetzt:
- eitrige Hauterkrankungen wie Furunkulose und Akne
- chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- wiederkehrende Harnwegs- und Genitalinfekte
- chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
- Allergien (Heuschnupfen, allergisches Asthma)
- Neurodermitis
Zur Herstellung Ihres persönlichen Eigenimpfstoffs benötigt Ihr Arzt körpereigenes Material, aus dem die Keime isoliert werden können. Die Art des Ausgangsmaterials für den Impfstoff richtet sich nach der Krankheit, gegen die sie eingesetzt werden soll.
Daraus können Autovaccinen hergestellt werden:
- Stuhl
- Urin
- Bronchialsekret
- Eiter
- Vaginalsekret
Stuhl- und Urinproben können Sie selbst nach Anweisung Ihres Arztes in einem Versandgefäß an ein Speziallabor schicken. Eiterproben und Vaginalsekret entnimmt Ihnen Ihr Arzt.
Im Labor werden Ihre Keime angezüchtet und aufbereitet
Bei allen entnommenen Proben werden zunächst die Erreger isoliert und anschließend bebrütet, um sie anzuzüchten. Sind sie in ausreichender Zahl vorhanden, werden die Keime abgetötet und in einer stufenweisen Verdünnungsreihe aufbereitet. Je nach Indikation kann diese Aufbereitung vom Arzt in Form von Ampullen zur Injektion oder Tropfen zum Einnehmen bestellt werden.
Die Herstellung einer Autovaccine kann drei bis vier Wochen dauern, Sie bekommen Ihren Impfstoff dann über die von Ihnen vorab benannte Lieferapotheke gegen Vorlage eines Rezepts Ihres Arztes oder Heilpraktikers.
Sie erhalten Ihren Impfstoff in der Regel zweimal wöchentlich
Um Ihr Immunsystem schrittweise zu stimulieren, beginnt Ihr Arzt mit der stärksten Verdünnung und steigert die Konzentration der Keimaufbereitung nach einem festgelegten Schema. Die meisten Eigenimpfungen haben die beste Wirkung, wenn sie mit feinen Nadeln unter die Haut gespritzt werden. Wenn Sie Ihren Arzt jedoch nicht so häufig aufsuchen möchten oder ein Problem mit Injektionen haben, können Sie die Impfstoffe auch in Tropfenform einnehmen. Bei beiden Anwendungsformen sollen zwischen den einzelnen Gaben jeweils zwei bis drei behandlungsfreie Tage liegen. Eine erfolgreiche Behandlung mit Autovaccinen erstreckt sich immer über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten.
Autovaccin-Behandlungen werden nicht immer von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Kosten für den Therapiezeitraum von drei Monaten können bei 200 bis 300 Euro liegen. Es lohnt sich jedoch in jedem Fall, vor Beginn der Behandlung wegen einer Kostenerstattung nachzufragen.
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Arnim (24.05. 2011 23:34 Uhr):
Hallo, an alle, niemand benötigt mehr Antibiotika. Wenn es sich bis jetzt noch nicht hat herum gesprochen, es gibt MMS. Das heißt Chlordioxit, es ist 10 mal besser als jedes Antibiotika. Keine Nebenwirkungen und bedeutend billiger. Ich selber habe dieses teuflisch gute Zeug ausprobiert und es hilft 1000prozentig. Das ist kein Witz und jeder sollte es austesten. Beim Alpenparlament.tv könnt ihr euch den Vortrag über die Wirkungsweise ansehen. Auch auf der Internetseite von Jim Humble seht ihr den Erfinder. Viele Grüße
Antworten- Antwort von Wolfram Eggert (22.09. 2011 15:14 Uhr):
MMS kann auch gegen Krebs einge- setzt werden. Nachzulesen bei dem italienischen Onkologen (Name in den MMS-Nachrichten nachzulesen).Bestellt euch beim Kopp-Verlag einen Katalog (kostenlos und unverbindlich). Aber dar- an wird natürlich nichts verdient, um an der Krebsbehandlung zu verdienen. Wer heilt hat recht !!! Aus meinem Verwandtenkreis und nächsten (!!!) Bekanntenkreis sind 31 Personen an Krebs verstorben. Auf mich wollte keiner hören. Man hätte es zumindest versuchen können.
- Antwort von Wolfram Eggert (22.09. 2011 15:14 Uhr):