Wie Sie Kräuter richtig aufbewahren
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Kräuter
vom 13. Mai 2008, 06:00 Uhr
GNL5356
In Plastikdosen, die Sie verschließen können, halten sich die Kräuter im Kühlschrank ein bis zwei Tage. Einige Kräuter können Sie trocknen, die meisten eignen sich zum Einfrieren. Manche lassen sich konservieren, indem Sie sie in Essig und/oder Öl einlegen.
Wollen Sie Kräuter trocknen, sollten Sie nur einwandfreie, saubere Stängel verwenden und diese möglichst nicht waschen. Binden Sie die Zweige locker zusammen und hängen Sie sie luftig auf - allerdings nicht in der Küche und nicht in einem Raum, in dem geraucht wird. Sobald die Kräuter bei Berührung rascheln, sind sie trocken genug zum Aufbewahren. Streifen Sie die Blättchen von den Stängeln und füllen Sie diese in ein fest verschließbares, dunkles Glasgefäß. Besonders gut eignen sich zum Trocknen Kräuter mit kräftigem Aroma wie Thymian, Oregano, Rosmarin, Salbei, Minze und Bohnenkraut.
Zum Einfrieren eignen sich besonders Petersilie, Kerbel und Dill, Aber auch Pimpinelle, Kresse, Borretsch, Kerbel, Sauerampfer, Estragon, Rosmarin, Basilikum und Thymian können Sie einfrieren. Am besten bereiten Sie die Kräuter fertig zu und gefrieren sie in Portionsgrößen ein.
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