Wie Sie einen guten Heilpraktiker finden
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Naturheilkunde
vom 12. Februar 2010, 06:00 Uhr
GNL5223
wie gelangen Sie an einen Therapeuten, der weder ein Scharlatan noch ein Beutelschneider ist, der Ihnen bietet, was Sie sich erhoffen, der Ihre ganze Person in die Behandlung mit einbezieht und Ihnen am Ende auch helfen kann? Mundpropaganda ist hier wohl die sicherste Quelle. Allerdings müssen Sie dann immer noch selbst feststellen, ob Ihnen die empfohlene Person zusagt, ob also die Chemie zwischen Ihnen stimmt. Sie sollten sich ernst genommen fühlen und echte Anteilnahme spüren. Die Mitgliedschaft in einem der Berufsverbände ist zwar keine Qualitätsgarantie, aber doch ein Zeichen dafür, dass der Therapeut seinen Beruf und die Weiterbildung ernst nimmt. Fragen sie ihn danach.
Tritt ein Heilpraktiker großspurig und gurumäßig auf, sollten Sie besser einen Bogen um ihn schlagen. Bei den Behandlungsmethoden sollte sie oder er sich auf etwas spezialisiert haben - wie beispielsweise Traditionelle Chinesische Medizin. Denn um ein ganzheitliches Naturverfahren wirklich zu beherrschen, braucht man eine gründliche Ausbildung und eine Menge Erfahrung. Bietet er zu vieles an, kann er zu wenig und hat Ihnen wenig zu bieten.
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche Empfehlungen können Sie uns weiter geben? Lesen Sie im nächsten Beitrag, womit Ihr Heilpraktiker punkten kann.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von johanna ruhmer (12.02. 2010 06:40 Uhr):
Mit diesem Beitrag sprechen Sie den seriösen Energetikern aus der Seele. Danke und alles Liebe Johanna Dipl.Pranic Healing Anwenderin
Antworten - Kommentar von HP Kindermann Rostock (12.02. 2010 09:22 Uhr):
Ich kann nicht mit allem mitgehen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass ein breites Angebot automatisch ein negatives Kriterium ist. Ich habe einen schulmedizinischen Abschluß, bin zugelassener Heilpraktiker, habe ein Psychologie-Diplom und zusätzliche Zusatzabschlüsse von A wie Akupunktur bis S wie Suchtberatung. Soll ich deswegen meine Angebotsbreite nicht im vollen Umfang anbieten? Bitte weniger pauschal aburteilen, manchmal ist ein breites Angebot auch ein Zeichen umfangreicher Qualifikation.
Antworten - Kommentar von Jutta Hahne (12.02. 2010 11:00 Uhr):
Ich habe eine supertolle HP gefunden. Sie wohnt zwar 100 km entfernt, aber sie ist ein absoluter Schatz und auch recht preiswert. Ich hatte vor Weihnachten eine Hirnhautentzündung und ich hatte bei ihr angerufen und meine Beschwerden gesagt. Sie kannte mich schon persönlich durch eine Einstündige Sitzung und nun kann ich viel telefonisch machen. Mit Kinesiologie hat sie mir superschnell geholfen, sogar nachts hat sie mich angerufen und mir gesagt welche Globulis ich nehmen sollte damit meine Krankheit schnell abheilt. Sie könne eh nicht schlafen wenn sie weiß, dass es mir so schlecht ginge. tatsache ist, ich habe diese Krankheit nach 2 Tagen abgeschlossen. Danach kam eine Lungenentzündung und auch hier konnte sie mir supergut helfen. Diese Frau ist Goldwert und meinem Mann der seit 4 Jahren wahnsinnige Rückenschmerzen hatte und von einem Doktor zum anderen ging und als Psychopat galt, auch ihm hat sie super helfen können und er kann seiner Arbeit wieder einigermaßen nachgehen. LG J.Hahne
Antworten - Kommentar von Michael Schäfer (12.02. 2010 12:36 Uhr):
Heilpraktiker sind bekanntlich ein Relikt aus den dunklen Zeiten unserer Geschichte. Es ist eine Schande, dass es diese überhaupt noch gibt. Es sollten nur Personen die Heilkunde ausüben dürfen, die Medizin studiert und abgeschlossen haben und eine entsprechende Erfahrung gesammelt haben. Personen, die lediglich eine Genehmigung seitens des Gesundheitsamtes benötigen und dann auf die Menschheit losgehen können entbehrt jeder Vernunft. Wenn man vergleicht, welchen ständigen Anforderungen an Qualifikationen jeder niedergelassene Arzt ständig ausgesetzt ist, fasst sich an den Kopf, dass ein Heilpraktiker nach seiner Genehmigung bar jeder Kontrolle machen kann was er will. Der Patient zahlt natürlich selbst ohne Murren, während Selbstzahlerangebote beim Arzt als Abzocke bezeichnet werden. Ein typisches Beispiel von Doppelzüngigkeit dieser Gesellschaft.
Antworten - Kommentar von Monika (12.02. 2010 14:37 Uhr):
Ich habe auch einen Heilpraktiker kennen gelernt der gerade durch und mit seiner Bescheidenheit auffiel- und geholfen hat. Wenn die telepathische Verbindung nach dem persönlichen Gespräch und kennenlernen klappte, hatte ich immer ein warmes Kribbeln auf der Haut, und meine Probleme nach einem Schädelbasisbruch- starke Kopfschmerzen- hörten nach 5 Jahren anderen, erfolglosen Behandlugen bereits nach 2 Monaten dort auf! Ich kann das Kurhaus HAltenegg, in Heiligenschwendig Schweiz, HErrn Jakob Schären NUR SEHR empfehlen!
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- Kommentar von gerd emich (12.02. 2010 20:05 Uhr):
sehr geehrte Autorin von Wie man einen guten Heipraktiker findet. Mit Ihrem Kommentar liegen Sie sehr daneben. Nicht die Fortbildung allein, sondern die jahrelange Berufserfahrung und Neuentdeckung macht einen guten Heilpraktiker aus. Grundkenntnisse und Fingerspitzengefuehl ist entscheidend. Entweder man kanns oder man kanns nicht. Ich selbst bin seit 30 Jahren Heilpraktiker mit vielen Fortbildungen ueber Jahre. Aber jetzt noch eine Fortbildung zu machen, dann muss man mir erst ein neues Verfahren zeigen, das ich noch nicht kenne. Ich arbeite sehr viel im Ausland und das seit Jahren. Im Moment in Panama mit Erfolg bei der AIDS Therapie. Vielleicht kennen Sie meinen Namen aus der Pferdeheilkunde in die ich hineingeschlittert war. Sie hat mir sehr viel ueber die Bewegung und orthop. Probleme geliefert und um so mehr bei Menschen mit Erfolg in Anwendung bringen koennen. Ausserdem bin ich Physiotherapeut mit extrem viel Erfahrung. Diese Kobination ist es die den Erfolg eigentlich brachte. Aber zu sagen man solle sich spezialisieren in einer Richtung ist Unfug, weil gerade hier die Ganzheitsmedizin unterdrueckt wird. Gerade deshalb haben wir ja ahnungslose Aerzte weil sie den Menschen unterteilen und spezifiziert sind. Man muss viele Register ziehen koennen will man erfogreich sein. Mit nur einer speziellen Therapieform sind sie sehr bald in einer Sackgasse. Also bitte ueberlegen Sie sich zuerst um dann das Richtige zu sagen. Fragen Sie erst die Experten darin und dann aeussern Sie sich. Danke! Gerd Emich HP und Physiotherapeut in Leipzig und Ausland
Antworten - Kommentar von Gerd Emich (17.02. 2010 19:16 Uhr):
Herr Schaefer, entweder hatten Sie schlechte Erfahrungen, oder Sie sind ein Schwaetzer der von der Materie nichts versteht. Fragen sie sich doch einmal wie viele Menschen von studierten Doktoren zu Chronikern,gemacht werden oder sterben muessen wegen falschen diagnosen und Therapien und wieviel von guten Heilpraktikern dasselbe erleiden muessen. Sie haben wiklich keine Ahnung. sorry fuer sie! Machen Sie sich doch einfach mal schlau.....ist ein Tip
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