Wetterumschwünge kitzeln Ihre Schwachstellen heraus
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 6. Oktober 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Böse Zungen behaupten, Wetterfühligkeit sei Einbildung. Es mehren sich jedoch die Hinweise, dass wetterfühlige Menschen auf unsichtbare elektromagnetische Impulswellen besonders empfindlich reagieren. Dabei macht das Wetter beziehungsweise die Umschwünge selbst nicht krank. Doch es werden die Schwachstellen „herausgekitzelt" und/oder bestehende Beschwerden verstärkt. Deswegen ist Wetterfühligkeit auch ein Gradmesser für Ihren allgemeinen Gesundheitszustand.
Diese Symptome treten bei Wetterumschwüngen besonders häufig auf:
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Abgeschlagenheit
- Narbenschmerzen
- Schlafstörungen, Müdigkeit
- Gereiztheit
- Niedergeschlagenheit
- Gelenkschmerzen
- Phantomschmerzen
- rheumatische Beschwerden
- Muskelschmerzen
- Sehstörungen
- Blutdruckabfall
- Leistungsknick
Besonders wenn ein Warmluft-Tief heranzieht, mehren sich die Klagen. Es wird für das Auftreten von Migräne, Gereiztheit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen und depressiven Stimmungsverschlechterungen verantwortlich gemacht. Feuchte Kaltluft dagegen verschlimmert Diabetes, Rheuma und Bluthochdruck. Es werden mehr Herzinfarkte registriert.
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