Wetterkapriolen strapazieren Ihren vorbelasteten Kreislauf
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 11. August 2011, 05:00 Uhr
GNL5356
Das Wetter weiß zurzeit nicht, was es will. Mal ist es Sommer, dann kühlt es urplötzlich wieder ab und schüttet wie aus Kübeln oder blitzt und donnert. Vielen Menschen schlagen diese Umschwünge auf den Kreislauf, manche bekommen davon Kopfschmerzen. Das betrifft vor allem diejenigen, die bereits etwas angeschlagen sind. Gerade Herz- und Kreislauf-Kranken machen solche Wetterlagen zu schaffen. Wenn eine Hitzeperiode zu Ende geht, leiden insbesondere diejenigen mit einem hohen Blutdruck. Sie bekommen dann häufig Schmerzen in der Brust beziehungsweise Atemprobleme.
Bei älteren Menschen kommt hinzu, dass sie oft nicht genügend trinken und schon deshalb Kreislaufprobleme bekommen. Wenn Sie zu Kopfschmerzen neigen, reagieren Sie darauf, wenn sich wärmere Luft aus größeren Höhen nähert. Sie bekommen Kopfweh, es kann Ihnen schwindelig werden und Schlafprobleme stellen sich ein.
Normalerweise kann sich Ihr Kreislauf auf solche Wetterwechsel jedoch problemlos einstellen. Im Prinzip sind diese sogar günstig, weil sie Ihren Kreislauf anregen. So sind morgendliche Wechselduschen und Bürstenmassagen ein gutes Training für Ihren Kreislauf.