Wenn zu viel Eisen krank macht...
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund
vom 2. November 2010, 16:00 Uhr
GNL5356
Eisenmangel ist gar nicht so selten - gerade Frauen unter 50 Jahre sind häufig betroffen. Der Grund dafür: Sie verlieren mit der Menstruation einen Teil der Eisenvorräte ihres Körpers. Da zu wenig Eisen aber auf Dauer zur Blutarmut führen kann, sollte der Eisenspiegel regelmäßig vom Arzt untersucht werden.
Allerdings kann auch das Gegenteil der Fall sein: Eine Überladung des Körpers mit Eisen. Betroffen hiervon sind überwiegend Männer. Aber auch bei Frauen kann eine krankhafte Aufnahme und Speicherung von Eisen im Körper über Jahrzehnte hinweg zu gefährlichen Nebenwirkungen führen.
Wie Sie diese Eisenspeicherkrankheit bei sich erkennen und wie eine wirksame Therapie aussieht, lesen Sie heute.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner