Wenn Ihre Liebe halten soll, braucht sie Aufmerksamkeit
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 16. September 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Liebesfähigkeit ist vor allem eine Sache von Kleinigkeiten. Die tägliche „kleine" Unachtsamkeit und trotz all der alltäglichen Redereien eine gewisse Sprachlosigkeit zwischen den Geschlechtern - das ist es, was Sie in Beziehungen, in der Liebe und bei der Lebenszufriedenheit scheitern lässt. Unzufriedenheit mit dem Leben und der Liebe entspringt meist aus enttäuschten und oft zu hochgesteckten Erwartungen. Aber diese Erwartungen stecken Sie sich selbst. Dabei orientieren sich die meisten an vermeintlich klaffenden Lücken. Lücken, die nicht gut tun. Die Unzufriedenheit speist sich aus der inneren Aufrechnung zwischen dem, was wir haben und dem, was wir uns wünschen, zwischen dem, was wir haben und dem, was wir glauben, was andere haben und wir auch gerne hätten und dem, was wir haben, und dem Blick in die Vergangenheit auf das vermeintlich Beste, was wir dort hatten.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von eichenberger (16.09. 2010 08:10 Uhr):
besser als jede Hausordnung!!! absolut zutreffend, ehrlich, die einzig mögliche Weise vom grossen Glück einen Anteil zu haben !!!!
Antworten - Kommentar von ingrid sieke (16.09. 2010 09:58 Uhr):
S.g.F.Schneider, ich habe mit Interesse Ihren Artikel ueber Partnerschaft/Aufmerksamkeit gelesen und stimme Ihnen aus vollem Herzen zu. Mein Mann und ich haben 50 Jahre dieselben Erfahrungen gemacht, die Sie als Tip in Ihrem Artikel weitergeben. Es waere schoen, wenn wenigstens ein paar Ihrer Leser diese Tips beachten wuerden. Das Leben dieser Personen wuerde sich dadurch veraendern und Glueck und mehr Sonnenschein waeren das Resultat. Also: Liebe Leser, es liegt an Ihnen, wie Sie Ihr Leben gestalten, in tiefer Freundschaft und Zufriedenheit, oder............ Gruss und bestes Gelingen, Ihre Ingrid
Antworten- Antwort von Erdmute Dübgen (16.09. 2010 12:00 Uhr):
Super geschrieben Ihre Partnerschaft-Tipps. Vielen Dank! Und die Kraft, diese guten Ratschläge umzusetzen gibt uns Jesus in seinem Wort: Die Liebe ist langmütig und freundlich. Die Liebe ist nicht neidisch und prahlt nicht. Sie tut nicht groß und ist nicht aufgeblasen. Sie verletzt nicht den Takt, sie ist frei von Selbstsucht. Sie kennt keine Bitterkeit, sie trägt nichts Böses nach, sie hat keinen Gefallen am Unrecht, sie freut sich aber der Wahrheit. Alles trägt sie, alles glaubt sie, alles hofft sie, alles duldet sie. Die Liebe vergeht nie." 1. Kor. 13, 4-7 Freue mich auf weitere, zum guten Leben inspirierende Botschaften von Ihnen.
- Antwort von Erdmute Dübgen (16.09. 2010 12:00 Uhr):
- Kommentar von Griti (21.09. 2010 21:23 Uhr):
Welch starke,wichtige, wahre, weisen Worte!!! Doch bitte wie kommt am aus Ihrer Sicht da heraus-hin zur erfüllten Liebe??? Ich sitze fest in diesem Dilemma-zu wenig Liebe in der Kindheit, zu viele Verletzungen und zu hohe Erwartungen an das Gegenüber. Lieben Dank für Ihre Antwort. Herzlichst, Griti
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (01.03. 2012 01:58 Uhr):
Liebe Frau Dübgen, endlich einmal jemand der das Hohe Lied der Liebe , nach Paulus aus dem Koritherbrief,auch von vers 8 bis 13 sind sehr wichtige Aussagen: Die Liebe höret niemals auf, wo doch durch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10. Wenn aber kommen wird das Vollkommene , so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab was kindlich war. 12.Wir sehen jetztdurch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht: Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen!!! Sehr schön, die Menschen sollten trotz der Verfehlungen Einzelner in den Kirchen doch regelmäßig an den Gottesdiensten teilnehmen, jedoch so, dass sie danach auch die Früchte des Evangeliums , der Gleichnisse Jesu sowie die Predigten, so sie von gottverbundenen Priestern gesprochen wurden auch danach in die tat umsetzen, nicht dass sie am Abend schon nicht mehr wissen, was sie am Morgen vernommen hatten, denn dann können sie gleich zuhause bleiben. Nur Mitläufer ohne jede innere Überzeugung zu sein, genügt eben nicht. Danke
- Antwort von Evelin Hausmann (01.03. 2012 01:58 Uhr):