Welcher Sport Ihnen in den Wechseljahren gut tut
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten zum Thema Wechseljahre
vom 22. November 2011, 05:00 Uhr
GNL5356
immer wieder erschweren kleinere und größere Unpässlichkeiten Frauen den Alltag. Das ist kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Bewegung lindert Ihre Beschwerden, lenkt Sie ab und kurbelt die Bildung von Killerzellen im Blut an. Wenn Sie sich schlecht fühlen, müssen Sie weder auf Bewegung noch auf Sport verzichten. Allerdings sollten Sie sich nicht überfordern und Kraftakte vermeiden. Weniger ist jetzt mehr, lautet Ihre wichtigste Regel. Schweißtreibende Workouts sind weniger geeignet, als schonende Ausdauersportarten. Versuchen Sie besonders intensiv auf Ihren Körper zu hören, wenn Sie nicht auf dem Damm sind. Und natürlich sollten Sie jetzt auch nicht anfangen zu sporteln, wenn Sie bislang keinen Sport betrieben haben.
Das hilft Ihnen bei stimmungsmäßige Durchhänger in den Wechseljahren: Sport und Bewegung sind das ideale Mittel schlechter Laune und depressiver Verstimmung den Garaus zu machen. Denn dabei bildet Ihr Körper Hormone, die das Stimmungsbild verbessern und insgesamt für innere Harmonie sorgen. Dazu gehören beispielsweise die Endorphine, die chemisch gesehen mit den Opiaten verwandt sind und auch in ihrer Wirkung ähnlich sind. Besonders deutlich wird ihr Einfluss am so genannten „Joggers High", der Hochstimmung, die beim Laufen nach einiger Zeit eintritt. Es macht auch unempfindlicher gegen Schmerzen. Ein anderes Hormon, das Ihr Wohlbefinden positiv beeinflusst, ist das Noradrenalin. Es wird auch bei sanfteren Bewegungsarten wie dem Tanzen ausgeschüttet.
Laufen, schwimmen, hüpfen oder tanzen Sie schlechter Stimmung davon. Wichtig ist, dass sie dies regelmäßig tun. Gehen Sie dabei auch regelmäßig an die frische Luft, denn Tageslicht und etwas Sonnenschein bringen Ihrer Laune ebenfalls einen Aufschwung. Auch wenn Sie das Gefühl haben, sich zu nichts aufraffen zu können, sollten Sie in Bewegung kommen. Antriebslosigkeit ist ein Symptom des Durchhängens, das Sie durchbrechen müssen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie darin bestärken, als Frau zur Expertin für sich selbst zu werden! Dabei hilft Ihnen meine Frau Sylvia Schneider mit Ihrem regelmäßigen Informationsdienst „Gesundheit für Frauen" kennen. Hier versorgt sie als Chefredakteurin Sie mit den neuesten und wichtigsten Medizininformationen für Frauen. In „Gesundheit für Frauen" lesen Sie Monat für Monat ganz aktuell, was Ihnen sonst keiner berichtet. Und die meisten Ärzte schon gar nicht. Klicken Sie hier und bestellen Sie gleich Ihr Jubiläumspaket von „Gesundheit für Frauen"! Lassen Sie sich mit Hilfe von „Gesundheit für Frauen" Flügel wachsen.
Machen Sie es besser!
Ihr
Helmut Erb