Weidenrinde hilft Ihnen gegen Kopfweh

in Verbraucherschutz Vertraulich zum Thema Weide
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Die Rinde der Weide (Salix) ist ein bewährtes Hausmittel gegen Kopf- und andere Schmerzen sowie fiebrige Erkrankungen. Sie enthält die nach ihr benannte Salicylsäure und deren Salze. Durch einen Teeaufguss werden diese freigesetzt und können ihre Wirkung entfalten. Der Wirkstoff in der Weidenrinde ist übrigens auch der wirksame Bestandteil des Medikaments Aspirin.


Einen Aufguss aus Weidenrinde (aus der Apotheke) bereiten Sie so zu:

In einem Topf einen gehäuften Teelöffel Weidenrinde mit einem Viertel Liter kaltem Wasser ansetzen, bis zum Sieden erhitzen und leicht weiter köcheln, nach 5 Minuten abgießen, abkühlen lassen und nach Bedarf zwischen 3 und 5 Tassen am Tag trinken.

Hinweis: Weidenrinde sollte bei Aspirin-Allergie, Asthma, Magenproblemen, Diabetes, geringer Thrombozytenzahl sowie bei Leber- oder Nierenerkrankungen aufgrund der Wirkung der Salicylsäure ebenso wie Aspirin nicht angewendet werden.

 


von
Dr. Dietmar Kowertz

Erfahren Sie hier mehr zu Dr. Dietmar Kowertz - Chefredakteur von Benefit.

 
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Kommentare Kommentar abgeben

Kommentar von Dieter Schmeisser

Achtung bei Marcumar-Patienten und auch bei Coumadin-Behandlung könnte es wohl auch Probleme geben, denn Asperin ist diesen Patienten doch auch verboten, falls ich mich irre, dann bitte informieren.

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