Wählen Sie aus, welche Fastenmethode am besten zu Ihnen passt
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Fasten
vom 2. März 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Es gibt verschiedene Fasten-Varianten: Sie können nach Buchinger fasten, Saft- oder Molkefasten, eine F. X. Mayr- oder eine Schroth-Kur machen. Es gibt spezielles Teefasten, Früchtefasten, Basenfasten, Entschlackungskuren mit Schüßlersalzen oder andere Entgiftungsprogramme. Wenn Sie öfter fasten, werden Sie wahrscheinlich die eine und andere Fastenvariante ausprobieren. Dabei dürfen Sie auswählen, was Ihnen behagt. Sie selbst treffen die Wahl - es sei denn Sie sind krank. Wenn Sie beispielsweise gerne Obst essen, werden Sie sich mit dem Saft- oder Früchtefasten wahrscheinlich eher anfreunden können als mit dem Molkefasten. Wenn Sie nicht gleich eine Woche fasten wollen, können oder mögen, ist für Sie vielleicht ein einzelner wöchentlicher Fastentag oder kurzfristiges Basenfasten hilfreich, wie ich es Ihnen am Freitag vorgestellt habe. Damit können Sie auch ausprobieren, ob Ihnen das Fasten überhaupt liegt.
Am weitesten verbreitet ist das sanfte Fasten nach dem Rezept des Bad Pyrmonter Arztes Dr. Otto Buchinger, der eine ganzheitlich ausgerichtete Form des Fastens entwickelt hat. Sie wird medizinisch begleitet und schließt die spirituelle Dimension mit ein. Buchinger-Fasten ist keine Nulldiät, sondern eine Trinkkur mit Gemüsebrühe, Kräutertees, Mineralwasser und Säften. Großer Wert wird auf körperliche Betätigung und auf ausreichend Entspannung gelegt. Einen genauen Plan für dieses sanfte Fasten über zehn Tage bekommen Sie von mir in den nächsten Tagen, dann können Sie in der nächsten Woche damit starten.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ute DIridost (06.01. 2012 10:58 Uhr):
Wie waere es mit dem Fasten der Muslime,eimal im Jahr fuer 29 -30 Tage? Milliardenfach mit Erfolg erprobt. Mit freundlichem Gruss! udd
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