Vorsorgechecks: „Kleine“ Extras, die Sie bar berappen müssen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 13. Juli 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
Ihre gesetzliche Krankenkasse zahlt Ihnen nicht mehr so viele Leistungen wie früher. Ihre gesundheitliche Versorgung ist dennoch gesichert. Die gesetzlichen Krankenkassen gehen von folgenden Grundsätzen aus:
- Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nach wie vor die Kosten für alle medizinisch erforderlichen Untersuchungen und Behandlungen.
- Mehr Untersuchungen - etwa zusätzliche Ultraschallaufnahmen - bedeuten nicht notwendigerweise mehr Sicherheit, sondern häufig eine Verunsicherung. Auch unnötige Behandlungsmaßnahmen können die Folge sein. Deswegen sind viele Angebote überflüssig.
- Untersuchungen, mit denen bei beschwerdefreien Menschen auf Frühzeichen von schweren Krankheiten gesucht wird, müssen besonders gut geprüft sein, bevor sie in den Katalog der Leistungen aufgenommen werden. Sind sie jedoch wissenschaftlich anerkannt, werden sie dann meist auch von der Kasse gezahlt.
Alles, was darüber hinausgeht, müssen Sie heute aus eigener Tasche bezahlen. Da dieses aus der Sicht Ihrer Krankenkasse medizinisch nicht notwendig ist, liegt es nahe, dass Sie auf diese Extra-Leistungen in der Regel ohne Schaden verzichten können.
Mit meinen monatlichen Informationen in „Gesundheit für Frauen" unterstütze ich gerade Sie als Frau, sich nicht über den Löffel balbieren zu lassen. Denn Sie selbst sind der Garant für Ihre Gesundheit. Sie selbst sind Ihre beste Vertraute, wenn es darum geht zu entscheiden, was Ihnen gut tut und was nicht. AuchGesundheit und Krankheitsvorsorge liegen ausschließlich in Ihrer eigenen Hand - was auch immer Ärzte Ihnen sagen. Nutzen Sie deshlab Ihr eigenes Potenzial. Das ist mein persönliches Anliegen und das von „Gesundheit für Frauen". Ich stehe Ihnen mit „Gesundheit für Frauen" immer mit meinem ganzen Wissen und meiner langjährigen Erfahrung zur Seite. Lernen „Gesundheit für Frauen" jetzt 30 Tage lang kostenfrei kennen. Klicken Sie hier, und lassen Sie mich wissen, dass ich Ihnen nicht zu viel versprochen habe.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Volker Specht (13.07. 2011 06:30 Uhr):
Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen bestimmt im wesentlichen der Gesetzgeber. Nur ein geringer Teil kann von den Krankenkassen, jedoch im Rahmen des SGB übernommen werden. Siehe folgendes Zitat aus Wikipedia: "Alle Versicherten haben grundsätzlich den gleichen Leistungsanspruch, dessen Umfang im Fünften Buch Sozialgesetzbuch festgelegt und durch § 12 Abs. 1 SGB V begrenzt ist. Danach müssen die Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Vor diesem Hintergrund kann eine Krankenkasse auch Mehrleistungen im Wege einer jeweiligen Satzungsregelung erbringen, soweit sie auf einer gesetzlichen Ermächtigung beruht.[2] Dazu gehören beispielhaft ergänzende Leistungen bezüglich Verhütung von Krankheiten, - Prävention, häusliche Krankenpflege, Haushaltshilfe, Rehabilitation etc. Volker Specht
Antworten- Antwort von Ralf Schorpp (13.07. 2011 21:44 Uhr):
nach jahrelanger zugessprochener Kränkung und möglicherweise,oder auch nicht,berechtigter Aussteuerung in vielen Lebensbereichen wurden vielerlei Blutuntersuchungen und Ergebnisse mir zugeführt. Es gibt Individualen Behandlugsspielraum,dernicht ohneEigeninteresseerfolgreichist, darum,nicht verzagen und auch nicht verzeihen ohne vorzutragen was die die nachtragen ohne der Person zu sagen was kränker macht,nochmal darum/deswegen erstrecht-mitteilen. Ich danke für diese Möglichkeit der Informations-u.Kommuninakations-quelle. Mit besten Wünschen und guter Hoffnung für Gesundheitsinteressierte org.Reikuosa Ewal
- Antwort von Ralf Schorpp (13.07. 2011 21:44 Uhr):
- Kommentar von Christine (15.07. 2011 11:14 Uhr):
Wie sieht es mit Darmspiegelungen aus? Seit meiner letzten Spiegelung leide unter Harnblasenentzündungen in relativ kurzen Zeitabständen. Das hatte ich vor der Darmspiegelung nicht. Außerdem habe ich Schmerzen in der rechten Flanke. Habe gelesen, dass das Abführmittel, das vor Darmspiegelungen verabreicht wird, die Bildung von Nierengrieß bzw. letztlich sogar Nierensteine verursachen kann. Was ist davon zu halten?
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