Vorsicht verseucht: Schwarze Dessous können belastet sein
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 17. Februar 2012, 06:00 Uhr
GNL5356
Sexy schwarze Unterwäsche hat nicht nur die erwünschten Nebenwirkungen auf den Partner, sondern ganz offenbar auch gesundheitliche Risiken. Nach einer kürzlichen Studie der Zeitschrift „Öko-Test" sonderten die untersuchten schwarzen Büstenhalter beim Tragen riskante Stoffe ab. Der BH eines Textil-Discounters gab beispielsweise beim Schwitzen einen krebserregenden Wirkstoff frei. Schuld daran sind die chemischen Bausteine der schwarzen Farbstoffe. Über die Haut können sie in den Körper aufgenommen werden und dort zu Zellveränderungen führen.
Selbst Edeldessous wie die Lejaby und Chantelle erhielten schlechte Noten wegen ihres hohen Farbstoffgehaltes. In einem anderen BH-Testobjekt wurden zudem noch Weichmacher gefunden, die ebenfalls als krebserregend gelten. Wenn Sie auf schwarze Dessous nicht verzichten wollen, stecken Sie diese vor dem ersten Tragen erst einmal in die Waschmaschine.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Evelin Hausmann (18.02. 2012 23:16 Uhr):
Liebe Frau Schneider, Sie werden mir immer sympathischer, denn Sie sagen mehr und mehr die Wahrheit. Das Negative geht nicht nur von den Giftstoffen aus die die farben abgeben sondern auch von den negativen Schwingungen die schwarze Farbe aussendet. Und um noch einmal auf den faktor Angst zurückzukommen, Angst lässt Giftstoffe die zu einem gewissen Prozentsatz in jedem Körper vorhanden sind, diese explodieren und sich im Körper verbreiten. Auch ist es erwiesen, dass wenn bei Krebsdiagnosen operiert wird die Krebszellen sich durch die Blut bahnen ganz schnell im Körper verbreiten und der Herd sich multipliziert und Metastasen bildet. Also lieber erst mal Gott um Hilfe bitten, die Diagnose nicht geistig annehmen und maifestieren, sondern sich an Gott wenden um Hilfe bitten um die volle Gesundheit und für die geistig göttliche Führung der behandelnden Ärzte zu bitten ist sehr wichtig und dann dem Arzt total vertrauen dass er das Richtige tut. Die Medikation einnehmen und den Zellen falls sie es doch schon angenommen hatten, den Krieg erklären. Alles raus aus meinem Körper was nicht zu mir gehört, diese Diagnose nehme ich nicht an. Dann durch Behandlung und einem sicheren Vertrauen in Gott und die Ärzte alles tun was Ihnen gesagt wird. Können sie zum Arzt kein Vertrauen aufbauen, dann wechseln Sie ihn solange, bis Sie das Gefühl haben, den Richtigen gefunden zu haben. Ist man mit Gott verbunden spürt man, wenn man den Richtigen vor sich hat, das ist ähnlich wie bei der Partnerwahl. Hören Sie auf Ihren Bauch, auf Ihr Herz, daher kommt die Wahrheit.
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