Versteckte Schadstoffe in Ihrer Atemluft bedrohen Ihre Gesundheit!

in Verbraucherschutz Vertraulich
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Kopfschmerzen, unerklärlicher Hustenreiz, verstopfte Nase, nässende Augen, kratzender Hals, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme: Diese Symptome können darauf hinweisen, dass in Ihrem Haus bzw. Ihrer Wohnung Schadstoffe in der Atemluft zirkulieren, die Ihrer Gesundheit zusetzen. Luftverschmutzung findet nicht nur außerhalb unserer vier Wände statt - die Belastung der Luft in unseren Wohnungen ist oft um bis zum Hundertfachen höher als draußen, egal ob wir in der Stadt oder auf dem Land wohnen. Dies sind die Hauptverdächtigen:


Kohlenmonoxid: z.B. aus nicht optimal eingestellten Brennstellen (Gasboiler, Öl-, Kohle- oder Holzöfen), aus undichten Abzügen und Ofenrohren oder aus der direkt ans Haus angeschlossenen Garage.

Flüchtige, organische Verbindungen: Etwa aus Wandfarben, Ammoniak- und Chlorreinigern, Pressplatten, Sperrholz. Besser: Latexfarben und umweltfreundliche Reiniger wie Schlämmkreide oder „grüne" Allzweckreiniger.

Pollen und Pestizide: Nicht tagsüber lüften, sondern am frühen Morgen oder spätabends. Schädlinge im Haus nicht mit der Giftspritze, sondern mit Lockstoff-Fallen dezimieren.

Schimmel und Feuchtigkeit: Regelmäßig lüften, in schimmelgefährdeten Räumen sollte die Luftfeuchtigkeit idealerweise 50 % nicht übersteigen. In hartnäckigen Fällen helfen Raumentfeuchter bzw. eine Sanierung der (Keller-)Wände.

Radon: Das radioaktive und geruchlose Gas kann in verschiedenen Regionen Deutschlands aus dem Erdreich über den Keller ins Haus eindringen. Radon-Messungen führen Umweltlabors durch. Karte der belasteten Gebiete unter www.bfs.de.


von
Dr. Dietmar Kowertz

Erfahren Sie hier mehr zu Dr. Dietmar Kowertz - Chefredakteur von Benefit.

 
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Kommentar von Aniger

Nicht zu vergessen, zu den Innenraumschadstoffen gehören auch Tonerstäube (Feinstaub)/Emissionen aus Laserdruckern und Kopierern. Auch hier besteht dringender Handlungsbedarf!!! Bis zu 7,6 Millionen Partikel pro Seite von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung gemessen, belasten die Raumluft. Viele wissen nicht einmal, dass Tonerstäube (Nanonpartikel) die Ursache für Ihre Erkrankungen ist bzw. dass man überhaupt dadurch erkranken kann. Wer häufig unter Erkältungssymptomen wie Niesen, Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Asthma oder Entzündungen der Bronchien, der Augen, der Blase, der Haut sowie Kopfschmerzen, Schmerzen im Bewegungsapparat, Abgeschlagenheit und Erschöpfung leidet und nicht weiß warum, dann kann es sein, dass der Toner des Laserdruckers oder Kopierers krank macht. Hiermit möchte ich auf die Gesundheitsrisiken hinweisen und informieren: http://www.nano-control.de http://www.facebook.com/profile.php?id=100000235948803&ref=tn_tnmn#!/profile.php?id=100000619326717 Ich bin durch Toner/Emissionen aus Laserdruckern und Kopierern erkrankt. Ein Arzt hatte mir am Ende der Untersuchung nahe gelegt, absolute Karenzmaßnahmen einzuhalten, da bei mir von einer hochgradigen Sensibilisierung/Unverträglichkeit gegenüber Emissionen aus laserbasierten Drucksystemen auszugehen ist. Inzwischen habe ich diese Anweisung als ärztliches Attest vorliegen.

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Kommentar von Rumpelstilz

Die Symptome sind die gleichen, doch wurde eine wichtige Schadstoff-quelle vergessen, nämlich die Büros in denen Laserdrucker betrieben werden, deren Toner Schwermetalle enthalten. Diese Partikel werden in die Luft geblasen und Menschen sind ihnen täglich über Stunden hinweg ausgesetzt.

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