Vermeiden Sie eine gefährliche Kreuzallergie
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 23. Juni 2009, 10:00 Uhr
GNL5356
jeder zweite Pollenallergiker leidet zusätzlich unter einer Kreuzallergie. Was es damit auf sich hat und wie Sie dem aus dem Wege gehen, erfahren Sie gleich.
Außerdem: Wie Sie bei einem Schlaganfall erste Hilfe leisten.
Viel Spaß beim Lesen!
Dr. Dietmar Kowertz
Vermeiden Sie eine gefährliche Kreuzallergie
50 Prozent aller Pollenallergiker leiden an einer so genannten Kreuzallergie, einer Überreaktion auf Nahrungsmittel, die chemisch oder botanisch eng mit der Pollenart verwandt sind, auf die sie allergisch reagieren. Eine der bekanntesten Kreuzallergien ist die zwischen Äpfeln und Birkenpollen. Kreuzallergien können Sie aus dem Weg gehen, wenn Sie bestimmte Nahrungsmittel meiden.
Sie haben eine Allergie gegen Baumpollen?
Dann vermeiden Sie: Nüsse, Kern- und Steinobst, Kiwi, rohe Kartoffeln und rohes Gemüse.
Sie haben eine Allergie gegen Gräser- und Getreidepollen?
Dann vermeiden Sie: Weißbrot, Mehle, Müsli, Hülsenfrüchte, Erdnüsse.
Sie haben eine Allergie gegen Kräuterpollen?
Dann vermeiden Sie Kräuter (Sellerie, Beifuß) und Gewürze (Paprika, Kümmel, Anis) sowie Kamille.
Sie haben eine Allergie gegen Latex? Dann vermeiden Sie Banane, Orange, Pfirsich, Avocado, Feige, Kiwi, Mango, Ananas und Melone.