Vergebung schützt Ihre Gesundheit
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 4. Juni 2010, 10:22 Uhr
GNL5356
nach dem völlig unerwarteten Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler erhob sich ein mediales Brausen: Darf der das? Darf der so empfindlich sein? Welcher Teufel hat ihn geritten? Manche meinen „Endlich ist er weg, der Überforderte". Andere loben als Grund für seinen Rückzug, dass er seine Seele schützen wolle. Politiker und Journalisten sparten mal wieder nicht mit Schuldzuweisungen, diese trafen oft auch unter der Gürtellinie. Sie fordern Verurteilung und nehmen dem Angeklagten gleichzeitig die Chance, aus seinen Fehlern und Verwundungen zu lernen. Sie zeihen den scheidenden Bundespräsidenten der Beschädigung des höchsten Amtes der Bundesrepublik, indem sie es selbst beschädigen. „Wer es sagt, der ist es auch", pflegten wir als Kinder auf derart üble Nachrede zu entgegnen.
Etwas geht mir in letzter Zeit immer häufiger durch den Kopf: Was haben unsere Politiker eigentlich für ein Benehmen? Was geht vor in diesem Land, in dieser Gesellschaft, dass Politiker und Medien dermaßen enthemmt über einen anderen herfallen? Wo bleibt der Respekt vor einem Menschen, der mit seiner Verletzlichkeit ringt und mit seinen Kränkungen hadert? Anstand und Menschlichkeit scheinen bei vielen völlig abgeschliffen zu sein. Die Protagonisten schämen sich nicht, dass eine „Kampagne von tagelanger Häme und Kritik verbreitet wird, die nicht nur persönlich als diffamierend empfunden werden muss, sondern ganz einfach das Amt des Bundespräsidenten in respektloser Weise diffamiert", wie Altbundespräsident Walter Scheel in einem Leserbrief schreibt.
„Es fehlt uns an Fehlerkultur. Und es gibt keine Kultur der Vergebung", schrieb der weise Pater Anselm Grün zu diesem Thema in meiner Tageszeitung. Die irrige Vorstellung, dass es ein Anrecht auf fehlerfreie Menschen einzuklagen gäbe, beschere uns ein Klima des Miteinanders, das immer unmenschlicher werde. Wohl niemand kommt ohne Lieblosigkeiten, Ungerechtigkeiten, Untreue, Verrat und Verletzungen davon. Auch sind wir nicht immer Opfer. Wir selbst kränken, verletzen, enttäuschen andere genauso wie sie uns. Auch wir sind zornig, neidisch, rachsüchtig, egoistisch, lieblos, verbiestert und verbittert. Ein unbedachtes Wort und schon haben wir jemandem weh getan. Kränkungen aber hinterlassen Spuren - nicht selten ein Leben lang.
Innerliche Unversöhnlichkeit aber macht auf Dauer krank. Vielfältige Beschwerden können die Folge sein: Herzrasen, Bluthochdruck, Asthma, Kopfschmerzen, Depressionen, Magen- und Darmbeschwerden. Verzeihen und vergeben können ist der wichtigste Schlüssel zu unserer körperlichen und seelischen Gesundheit. Deshalb sollten Sie der inneren Versöhnung immer eine Chance geben. Wenn Sie Ihren inneren Groll auf ewig pflegen, bleiben Sie darin stecken. Eine Kränkung, die nicht irgendwann umgewandelt und abgeschlossen wird, taucht immer wieder aus den inneren Tiefen auf und macht dem ausgewogenen Seelenleben einen Strich durch die Rechnung. Denn das bindet Unmengen seelischer Energie und hindert Sie an Wachsen und Zufriedenheit.
Wie sehen Sie das? Bitte schreiben Sie mir!
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von astrid kaltenbach (04.06. 2010 10:42 Uhr):
Liebe Sylvia, Sie haben vollkommen recht mit Ihrer Vergebungsarbeit. Wir dürfen nicht verurteilen sondern uns vergeben was uns im aussen stört. Das was uns am gegenüber am meisten stört, ist etwas in uns , dass es zu verzeihen gibt. Die Welt in der wir leben ist unser Spiegel. Wenn es uns nervt, daß Herr Köhler einfach so zürucktritt, dann müssen wir in uns nachschauen wieso uns das nicht passtund es in uns auflösen. Seit einiger Zeit praktiziere ich die Tipping Methode und kann seithem die Menschen so annehmen wie sie sind. Ohne Urteile. Denn so wie wir mit unseren Mitmenschen umgenen, gehen wir auch mit uns selbst um. Alles Liebe wünscht Ihnen Astrid
Antworten- Antwort von Brigitte Fehlandt (08.06. 2010 10:44 Uhr):
Obiger Beitrag liebe Sylvia spricht mir aus dem Herzen. Auf jeden Fall vergebe ich mir und allen anderen alles, täglich, Merke, wie es mir in dieer Zeit des Vergebens schon mal besser geht. Sehe vieles gelassener und denke immer, was wird mir hier gerade gespiegelt, hat das mit mir zu tun? --Von Astrid Kaltenbach wurde die Tippingmethode vorgeschlagen. Würde mich sehr interessieren. -- Ich denke auch an Vorträge von Robert Betz, aus dehnen ich entnahm, dass die Politiker und ihre Arbeuit, durch unser Denken geschaffen haben bzw. wollten. Wir müssen unser Denken ändern.
- Antwort von Brigitte Fehlandt (08.06. 2010 10:44 Uhr):
- Kommentar von Bruno Mathis (04.06. 2010 11:06 Uhr):
Super! Sie können sich glücklich schätzen, aber was nützt alles wenn an gewissen Personen einfach der Zugang fehlt, dass Menschlich Moralische Denken ist schon einiger Zeit vorbei . So oder so bleibt es nie unbestraft, Es ist besser Unrecht zu ertragen als Unrecht zu tun.Mfg.B. Mathis
Antworten - Kommentar von Thomas Keppeler (04.06. 2010 11:10 Uhr):
großartig!!!!!!!!!!!!!!! wunderbar!!!!!!!!!!!!!!! Dieser Artikel hat mich sehr berührt. Er müßte in allen Tageszeitungen und mehr noch, veröffentlicht werden. Vielen Dank Thomas Keppeler
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (21.02. 2011 10:57 Uhr):
Lieber Herr Keppler, Ihnen kann ich mich nur ganz und gar anschließen, das Niveau auf dem sich die Menschheit bewegt, muss ein anderes werden, wir alle müssen Sorge tragen, dass wir das Herz wieder in uns öffnen für unseren Nächsten, dass wir Verstehen aber auch konstruktiven Gedankenaustausch betreiben, nicht Müllkübel von Agressionen einander überstülpen, wir sollten erst einmal uns mit unserem eigenen Seelenleben auseinandersetzen, da finden wir sicher genug, was änderungsbedürftig ist und können sodann auch mehr Verständnis und Toleranz unseren Mitmenschen gegenüber entfalten. Nur das liebevolle Umgehen miteinander stärkt und hilft uns wirklich weiter, weil jeder Mensch wertgeschätzt werden möchte. - Wir sollten auch wenn wir diese rauhe Umgangsmethode umwandeln wollen, uns ein Herz fassen und das Niveau unserer Zeitungen selbst beginnen zu ändern, viele Menschen meckern immer nur herum, man sollte es vormachen und zeigen, dass man mit Liebe, Güte und Mut einen viel erfolgreicheren Weg beschreitet , der auch letztendlich zu einem versöhnlichen und guten Ergebnis in allen Lebensbereichen führen wird. Die Ellebogenpolitik erzeugt meist Wut und Gegenwind, kostbare Energien, die uns unsere innere Ruhe und Gesundheit rauben, sind die Ernte, die wir auf keinen Fall selbst einfahren wollen. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, das Beten wieder als tägliche Hilfe in sein Leben aufzunehmen und auch mit einem offenen Herzen und einer offenen Körperhaltung so wie es sehr viele spirituelle Gruppen und auch Mönche und Eremiten tun, was glauben Sie, woher diese Menschen Ihre Abgeklärtheit, ihre Ausgeglichenheit und Weisheit nehmen? Diese alles bekommen wir auf demütige Bitten hin von unserem Herrgott geschenkt. Dies sind auch die Voraussetzungen des Seelenheils und der Gelassenheit in der diese Menschen mit dem Alltag und dem eigenen Leben sowie mit ihren Mitbrüdern und Schwestern ruhig und respektvoll in Liebe miteinander umzugehen gelernt haben.- Man bekommt den inneren Frieden im eigenen Herzen nur durch die Sammlung in der Stille und durch das Erbitten guter Eigenschaften und auch das Aufnehmen der göttlichen Kraft aus der Natur, denn dort überall, wo wir gehen und stehen können wir die natürliche Heilwelle aufnehmen. Sie ist die Basis allen Heils, aller guten Gedanken, aller Friedfertigkeit und Liebesbereitschaft zur Natur zur Schöpfung, zum Tier, zur Pflanze und selbstverständlich auch zu den Menschen. Wo keine Ruhe und kein Frieden ist, kann auch keine Änderung gedeihen. Wir alle müssen an uns selber arbeiten, geistig arbeiten und uns bewusst werden das der Mensch nicht seinen Nächsten ändern kann, nur sich selbst und dass er aber Gott für seinen Nächsten bitten darf, dass er ihm die Erkenntnis über sich selbst schenkt und auch die Kraft dazu geben möge. Denn Kritik kann man nur unter Freunden die man wirklich sehr gut kennt oder auch in der Familie auf liebevolle und behutsame Art anwenden. Weil sie den Menschen herunterzieht, weil er sich vielleicht unverstanden fühlt, selbst sich erst auf die Schliche kommen muss, um dann eine Änderung bei sich herbeiführen zu können. Denn viele Menschen sind sich sehr oft gar nicht ihrer Fehlhaltung bewusst. Es gibt immer einen direkten Weg und einen indirekten, welchen es im Einzelfall anzuwenden gilt, dafür muss der Mensch ein Gespür entwickeln. Über das Gefühl lässt sich sehr viel ganz wunderbar regeln. Die Menschen müssen wieder mehr mit Gefühl miteinander umgehen, dann geht vieles leichter. Sie müssen wieder lernen auf ihre innere Stimme in sich zu hören, denn da spricht Gott zu uns Menschen. Ich danke Ihnen für Ihren kurzen aber wahren Beitrag. Alles Liebe und Gute und die volle Gesundheit auch für Sie und all unsere Mitmenschen. Übrigens ich schreibe wo es sich anbietet auch an die Öffentlichkeit und arbeite an diversen Büchern, die das den Menschen näher bringen sollen, woran die Menschheit wirklich krankt, an Lieblosigkeit und Verständnislosigkeit für die ganze Schöpfung. Nehmen auch Sie sich ein Herz und treten Sie an die Öffentlichkeit um das Gute wieder zu verkünden. Jeder hat es in sich und darf davon Gebrauch machen. Herzliche Grüße und bleiben Sie so wie Sie sind. Schreiben Sie mir gerne eine Antwort und ermutigen Sie Menschen gut zu denken, gut zu sprechen und vor allem Gutes zu tun. Danke
- Antwort von Evelin Hausmann (21.02. 2011 10:57 Uhr):
- Kommentar von Sabine (04.06. 2010 11:13 Uhr):
Liebe Frau Schneider, ihre Artikel sind mir ein liebgewordener Wegbegeleiter. Seit längerem genieße ich die interessanten Berichte, einige habe ich auch schon weiterleiten können, weil das Thema gerade für jemand anders brandaktuell war. Sie sind mir immer eine nette Ablenkung vom Büroalltag am PC - die paar Minuten gönne ich mir gerne und sammle auch die Artikel -wer weiß, wann ich mal zu einem Thema wieder ins Details gehen will. Mit der Vergebung bin ich ganz Ihrer Meinung und freue mich weiter auf Ihre wertvollen Beträge. Herzlichst - Ihre Sabine Peharz aus Kärnten
Antworten - Kommentar von katharina (04.06. 2010 11:21 Uhr):
guter artikel mit vernünftigen empfehlungen - aber die ellbogen-gesellschaft, in der wir leben, schafft eine atmosphäre, die rücksichtsloses denken und handeln begünstigt. gerade deshalb: dagegenhalten, respekt!
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (21.02. 2011 11:23 Uhr):
Ihre Antwort auf Frau Schneiders Artikel hat mich angesprochen, die ich übrigens nur bestätigen kann, ein ganz anderer Zeitgeist muss sich wieder entwickeln. Wir müssen das Gefühl füreinander wieder auf den Plan unseres Alltags rufen, die Menschen so behandeln, wie wir es selbst schätzen behandelt zu werden, dann wird es auch eine friedvolle Basis geben, die Dinge auf wohlwollende Weise zu einem guten Ergebnis zu führen, denn die Gewalt und die Intrige führen uns nur in Nerven- und andere Kriege. Im kleinen beginnt es und die Wogen werden immer größer. Das kann und darf nicht mehr so weitergehen. Vielleicht sind Sie interessiert mal die Antworten, und Kommentare die ich fast regelmäßig zu diversen jedoch nicht allen Themen schreibe zu lesen. - Die Menschen brauchen wieder Selbstbesinnung und Eigenerkenntnis um dann andere besser verstehen zu können. Wir alle müssen unseren Egoismus ablegen und uns darüber klarwerden, dass wir alle einander brauchen, weil der Herrgott uns so mit Seinen herrlichen Gaben und Talenten ausgestattet hat und sie so verteilt hat, dass Er uns durch diese miteinander in Verbundenheit halten will. Deshalb stattet Er auch jeden individuell damit aus. Würde jeder Mensch alles wissen so würden nur noch Egomanen auf dieser Erde leben, lauter Einzelgänger. Das gerade wollte Gott damit bezwecken, dass wir erkennen, dass wir alle zu einer großen göttlichen Familie gehören, und in der Familie steht man zueinander und hilft und ergänzt sich gegenseitig, so schon in der Ehe dem kleinsten Verbund der Menschheit. Einander ergänzen zu einem riesen Puzzle. Den Platz für uns in diesem Puzzle zu finden, das ist unsere Aufgabe und sich mit allen zu verstehen, das ist das Ergebnis der gewollten und all erstrebenswerten Nächstenliebe und Einheit in der Kindschaft Gottes zum allmächtigen Vater. Kein Gewicht auf Nation, Religion, Hautfarbe, Reichtum oder Armut legen, sondern nur auf die Seele und Beschaffenheit und Güte der Seele Wert legen, allein das verbindet uns als Teile eines großen Ganzen. Gutes Denken, Gutes Sprechen, Gutes Tun, lieben ohne auszuruhn, das sollte unser aller Ziel sein. Es ist möglich , es ist zu schaffen, nur wirklich wollen müssen wir es, dann hilft uns auch unser Herrgott dabei. Ganz liebe Wünsche und viel Kraft und Gesundheit, sowie Gottes reichen Segen sendet Ihnen liebe Katharina, Evelin Hausmann
- Antwort von Evelin Hausmann (21.02. 2011 11:23 Uhr):
- Kommentar von Gilberto (04.06. 2010 11:28 Uhr):
Meine Erfahrung mit vergeben, ich bin geschieden und wieder verheiratet. Viele Jahre wurde ich nicht fertig mit der Scheidung, schlussendlich wollte ich das abstellen, Bucher gelesen, seminar besucht, es gelang nicht wirklich. Nach 15 Monaten redete ich mit eine befreundete Therapeutin darüber, sie sagte: du musst aber auch dich selbst vergeben. Das war die Lösung !
Antworten - Kommentar von G Peter (04.06. 2010 11:28 Uhr):
Hallo, grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, dass mit persönlicher Kritik achtsamer umgegangen werden müsste. Andererseits hat der ehemalige BP sich mit seinen Äußerungen so missverständlich geäußert, dass man ihn bereits außerhalb der grundgesetzlichen Prinzipien verorten konnte. Hier war er nicht in der Lage, auch nachträglich Klarheit zu schaffen. Insofern geht es nicht nur um den respektvollen Umgang, sondern auch inhaltlicher Klarheit. Der Bundespräsident ist in seinen Äußerungen nicht sakrosankt. MfG G. Peter
Antworten - Kommentar von Egon Wassenne (04.06. 2010 11:30 Uhr):
Hallo Frau Schneider. dies ist einer der Gründe warum ich ausgewandert bin, in Deutschland herrscht nur üble nachrede, Mißtrauen und Neid ! Danke, ich werde nicht mehr nach deutschland zurück kommen ! MfG aus Indonesien
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (22.02. 2011 01:26 Uhr):
Liebe Frau Kaltenbach! Zustimmung zu Frau Schneiders Artikel ist unbedingt anzunehmen. Ich weiß nicht auf welchem Wege, jedoch sicher auf dem Wege des christlichen Glaubens und dessen Grundlagen basieren die Wege des Verzeihens. Was ihr dem Geringsten meiner Brüder angetan habt, das habt ihr auch mir angetan, so die Worte Jesu. Dieses ist im Bösen wie im Guten zu sehen. Jedes Verzeihen welches wir geben, so wird auch uns verziehen werden. Verzeihen wir einem Menschen nicht, wird er sich gar nicht mehr getrauen mit uns in Kontakt zu treten, womit wir, wenn uns an diesem Menschen gelegen ist, ihm jegliche Möglichkeit nehmen reumütig auf uns zurückzukommen. Entweder er denkt es ist zwecklos, weil er mir noch nicht verziehen hat oder er denkt im übelsten Falle, er sei wohl im Recht gewesen und der andere fühle sich schuldig. Immer ist es richtig Gott um die Kraft zu bitten, dass wir so viel Größe entwickeln dürfen, die Hand zur Versöhnung zu reichen. Wird diese dann nicht angenommen, so brauchen wir uns wenigstens keine Vorwürfe zu machen, dass wir nicht alles probiert haben. Auch wenn wir jemanden zu Unrecht böse Gedanken und Worte gesandt haben, die den anderen auf geistigem Wege Übles gesandt haben, und wir haben erkannt, dass es falsch war, es aber keine möglichkeit gibt es wieder gut zu machen, so dürfen wir Gott bitten dass Er es geistig an ihn weiterleitet und wir bitten direkt bei Gotvater um die Vergebung und Er möge es dem Jenigen wieder wegnehmen und ihm ganz viel Liebe senden und den geist des Verletzten wieder mit unserem Geist versöhnen, wir dürfen ihn sogar auf dem geistigen Wege grüßen und somit auch um Vergebung bitten, das befreit uns dann sofort von einer riesen Last und wir fühlen uns hernach so herrlich leicht und mit diesem Menschen wieder im Reinen. Denn die geistige Welt ist die aus der wir kommen und in die wir wieder zurückkehren, nachdem wir unseren Körper wieder abgelegt, der Erde zurückgegeben haben. Es gibt gute göttliche geistwesen und schlechte, die noch Ihre Erlösung nicht gefunden haben. Gegen diese Geistwesen müssen wir uns schützen. So bitten wir täglich morgens und abends Gott um den göttlichen Schutz an Leib und Seele für uns, auch für unsere Lieben, die wir im Herzen haben und um die göttliche Ordnung in uns und um uns herum, sowie um die göttliche Führung, dann brauchen wir uns nie mehr Sorgen zu machen. Doch wir müssen es jeden tag und immer nur für den Tag der neu vor uns liegt erbitten. Nicht schon ewig vorausschauen, leben wir den Augenblick und genießen wir ihn, als sei es der Letzte, den wir geschenkt bekommen. Und belasten wir uns nicht heute schon mit morgen und übermorgen. Gott sorgt für uns, wenn wir uns Ihm immer anvertrauen.- All dieses sind Grundlagen der Lehre Heilung auf Geistigem Weg durch die lehre Bruno Grönings. Es ist die reine Christuslehre unverfälscht und unverbildet, denn er ward in Gottes Auftrag auf diese Erde gesandt um den Menschen den Weg zu Gott wieder freizukämpfen. Jetzt ist er frei, wir brauchen nur seiner Lehre zu folgen. Gottes Gebote und Sein Wille sind so einfach zu befolgen, die Menschen haben alles entstellt und verbildet, indem sie es vorzogen dem goldenen Kalb zu dienen und dem Satan mit seinen Verlockungen zu folgen.- Bruno göning hatte den Auftrag die Menschen wieder zu einen und ihnen zu zeigen wie man die göttliche Kraft des heiligen Geistes in sich aufnimmt und wie man zu leben hat, wie man seine alten Gewohnheiten und seine Sorgen, Krankheiten und Nöte wieder loswird und wie man gesund werden und ein glücklicher freier Mensch werden kann. Und warum wir überhaupt hier aud dieser herrlichen Erde sind. Welchen Auftrag wir hier alle zu erfüllen haben und wie es nach dem Tod des Leibes weiterlebt und dass es keinen Tod gibt, nur ein Übergehen in eine andere Dimension. Wie die raupe zum Schmetterling wird, so schlüpfen wir aus unserem Körper und bekommen einen neuen. Welchen wissen wir vorher nicht. Doch wir leben ewig, bei Gott geht keine Seele verloren. Doch wir dürfen hier auf Erden schon von allem frei werden und heilen, wenn wir nach der Lehre Grönings leben, denn im Jenseits dauert es viele Jahre länger, dass wir frei vom Übel welches auf der Seele hier nicht getilgt und ausgeheilt werden konnte. Auch wissen wir nicht , ob wir dann wenn wir wieder auf diese erde geborn werden, ob es dann wieder einen Bruno Gröning gibt, der uns führt und leitet und mit dem Heilstrom versorgt. Wir müssen an Gott glauben und sollten Bruno Gröning vertrauen, dann haben wir die besten Bedingungen ganz geheilt und ohne seelische Belastungen ins Jenseits zurückzugehen. Das ist eine ganz große Gnade. Lesen Sie zu Ihrer Information im Internet unter: www.bruno-groening.org ; alles Liebe und erdenklich Gute für Sie. Besuchen Sie den Informationsvortrag von Ärzten der Medizinisch Wissenschaftlichen Fachgruppe des bruno gröning freundeskreises am 3. April in 2011 in Kassel in der Stadthalle um 14 Uhr, Dauer des Vortrages 180 Minuten inclusive Pause. Es werden mehrere Referenten Heilungsberichte vorstellen aus Medizin und Veterinärmedizin. Auch werden Geheilte selbst von ihren wunderbaren Heilungen berichten. Weitere Infos finden Sie im Internet unter oben genanntem Link. Danke
- Antwort von Evelin Hausmann (22.02. 2011 02:52 Uhr):
Lieber Herr Wassenne, sehr gut kann ich mich in Sie hineinfühlen, ging es mir doch vor geraumer zeit ähnlich. Nichts wie weg von Deutschland, nur noch nach Afrika in die Wiege Gottes, das war mein einziger Gedanke, denn dort leben Menschen, zu denen ich mich hingezogen fühle mit denen ich mich total verbunden fühle. die noch Ideale haben und für diese kämpfen. Die die Freude und Liebe im Herzen haben für die Mitmenschen, die mir geraten haben, besonders einer dass ich bedenken soll, dass ich meine Umwelt brauche, von ihr anhänge. Damals hätte ch mich am liebsten in sein Hangepäck verkrochen und wäre als blinder Passagier mit ihm heimgeflogen. Ja heim, so sehe ich heute noch Nigeria, Afrika trotz aller Widrigkeiten, die man von dort berichtet werden. Es ist nicht unbedingt das land in dem man lebt, wo wir uns wohlfühlen, nein es sind die Menschen, die wir lieben die für uns Heimat sind. Doch habe ich erkennnen dürfen, dass wir wenn wir den Ort wechseln wenn es Probleme gibt, diese immer mit uns nehmen. Wir müssen all das was uns bedrückt, einengt, schmerzt, an Gott abgeben und Ihn bitten dass Er uns hilft wieder ein Glücklicher und froher mensch zu werden. Wenn wir nicht in uns, in unserem Inneren ordnug schaffen kommen wir nirgends zurecht. selbstverständlich sollen wir mit allen Menschen in Frieden und Nächstenliebe zu leben lernen. Wenn wir enttäuscht und elend uns fühlen, so liegt es nicht nur an dem Umfeld, es liegt auch an uns was wir dagegen unternehemen, ob wir diesen Zustand annehmen oder uns von ihm befreien. das ist zwar mit trauerarbeit und Umkehr verbunden, doch wir dürfen uns nicht von Partnern oder verwandten von allen Menschen abhängig machen, wir sind eigenständige menschen, die Herr in ihrem göttlichen Körper sind und über ihn bestimmen. Wir müssen lernen uns mit Gott zu unterhalten wie mit unserem Besten Freund, Er ist nämlich unser bester Freund, wenn Er auch nicht sichtbar ist, so hört und versteht Er alles was wir Ihm anvertrauen und Er allein ist in der lage uns an die hand zu nehmen und da herauszuführen aus unserem engen Horizont. Wir müssen wieder Vertrauen fassen, das ist nicht leicht, wenn wir soviel hintergangen, belogen und betrogen wurden von falschen Menschen, von Menschen, die kein Einfühlungsvermögen hatten, die nur Dinge von sich gaben, die ihre eigenen Interessen befriedigen sollten. Die uns dinge unterstellen,weil es ihre schmutzigen Gedanken waren die sie selbst hegten und auf mich projezierten. Den Spahn im Auge meines Freundes sahen und den Balken im eigenen nicht wahrnahmen. Weil man immer von sich auf andere bezog. Da sah ich nur noch ein Ziel, weg von Deutschland. Es war ohnehin nur noch mein Körper der hier mehr vegetierte als lebte. Es ist nun schon über zehn Jahre her, mein Wunsch nach Afrika zu gehen ist noch genauso lebendig wie damals,doch ich flehte Gott an, mir helfer zu senden und zu helfen mit den Gebaren dieser Amtskirche fertig zu werden und mir den weg zu zeigen, wie man das mafiöse verhalten der Kirchenleute ändern könne, denn allein würde ich es nict schaffen und siehe gott half mir auf sonderbare Weise, nachdem ich mir erst einmal selbst geholfen hatte und mich total zurückgezogen habe und auf Rechere ging was sich so hinter den Gemäuern der kat. kirche abspielt und welche Theaterrollen da einstudiert und praktiziert wurden. Welche Moral dort wirklich herrschte und welche Untaten da sich türmten und was alles schon vor meinen eigenen erfahrungen sich dort schon abgespielt hatte, mein Zorn wurde ja immer größer, je mehr ich herausfand, ich kam mir vor wie ein Kriminalist der undercover recheriert und der sich wie eine Kuh auf dem Eis fühlte, bis mir eines Tages ein anderer Afrikaner, dem ich aus Nächstenliebe half mit der Willkür deutscher Ausländerämter und deren Bediensteten sich auseinander zusetzen. ich schäumte fast über doch meine Wortgewandtheit und Diplomatie sowie mein Hang zur Ausübung von Gerechtigkeit und Zivilcourage halfen mir dabei, manchem Rassisten den Kopf bis auf das Hirn zu waschen und mit ihren eigenen Mitteln einzuschüchtern und ihnen zu schidern wie sie es finden würden, wenn man sie in Afrika so behandeln und vorverurteilen würde wie sie es gerade hier mit diesem Manne trieben, und ich war erfolgreich mit meinen mitteln die dinge auf den Punkt zu bringen. Wenn wir Gutes tun ist nämlich Gott immer mit uns und Er gibt uns die Kraft und legt uns die rechten Worte in den Mund. so durfte ich helfen von iner Instanz zur anderen. als ich gerade wieder bei einer Hilfsaktion erfuhr, dass es da eine Hauswirtin gab, bei der mein Schützling im Nachbarort gewohnt hatte, die mitglied des freundeskreises Bruno Gröning war, hatte dieser afrikaner mir unbewusst zum größten Glück meines Lebens verholfen. Ihr offenbarte ich , als sie mich fragte warum ich diesem Manne aus Uganda helfen wolle und wie ich ihn kennen gelernt habe, da sagte ich ihr, das ist eine lange Geschichte und dann nannte ich ihr die Ursache warum ich das alles tat und wie ich mich fühle und was ich brauche und nach wa ich suche und schon erhilt ich den Schlüssel zu dem was ich brauchte. So kam ich zur Lehre Heilung auf geistigem Weg. Was ich damit sagen will, ist, egal wo Sie sind Ihre Probleme schleppen Sie immer mit sich wenn sie sich nicht geistig von ihnen trennen und neu anfangen mit der Lehre Heilung auf geistigem Weg ermöglicht Ihnen all das. Sie lernen sich selbst zu lieben und zu erkennen und sie bekommen Kraft und Wege von Gott über diesen geistigen Helfer Gottes vermittelt, auch in Indonesien gibt es den Freundeskreis. Sie müssen wieder mit sich und der welt ins reine kommen, dann können Sie überall leben und ein glückliches Leben führen. Schauen Sie im Internet unter www.bruno-groening.org in der Sprache die Sie verstehen, können sie sich informieren. Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute und Gottes reichen Segen für Ihr Leben und vielleicht kommen Sie ja doch einmal wieder nach Deutschland und das alles berührt sie gar nicht mehr. Ihre Evelin Hausmann Es würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen etwas Trost geben konnte, helfen müssen sie sich allein, dann hilft Ihnen auch Gott oder der Freundeskreis Bruno Gröning. Machen Sie den ersten Schritt indem Sie sich informieren.
- Antwort von Evelin Hausmann (22.02. 2011 01:26 Uhr):
- Kommentar von Babs (04.06. 2010 12:10 Uhr):
Die Frage ist,wer hier die Meinungsmacher sind und wer die wirkliche Politik macht? Wer sind die Menschen,die alles nur nachplappern war man ihnen Meinung seviert?
Antworten - Kommentar von Andrea Diamantopoulos (04.06. 2010 12:24 Uhr):
Liebe Frau Schneider, für Ihren Artikel danke ich Ihnen herzlichst. Ich finde ihn nicht nur sehr gut, sondern auch sehr wichtig für alle die ihn lesen oder auch nicht lesen, denn darin sind elementare Weisheiten enthalten. Selbst wenn ein Mensch sich supergesund ernährt, nicht raucht, trinkt usw., wird er krank durch Nichtvergebung, Groll und Verurteilen, wenn er in dieser Haltung verharrt, oft ein ganzes Leben lang und weitere, wenn man wie ich von der Reinkarnation überzeugt ist. Wir können uns seelisch und geistig keinen Schritt weiterentwickeln, wenn wir nicht vergeben. Jesus Christus hat sogar seinen schlimmsten Peinigern vergeben. Tipp an alle die sich schwertun, immer alles allen zu vergeben; es spricht jemand der sich von Natur aus auch nicht so leicht damit tut. Gott um Hilfe bitten!!! Dann geht's Vielen Dank nochmal liebe Frau Schneider! Herzlichst Andrea Diamantopoulos
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (22.02. 2011 01:51 Uhr):
Liebe frau Andrea Diamantopoulus, wenn man Ihre Worte liest fühlt man eine tiefe verbundenheit, die es nur unter Gleichgesinnten gibt, kann es sein, dass sie bereits Bruno Gröning Freundin sind? Sie müssen nicht antworten falls Sie sich nicht outen wollen. Doch es klingt mir ganz danach. Die Bestreitung der reinkarnation ist nämlich die größte und verwerfliste Vorenthaltung der Großkirchen den Christen gegenüber. Sie ist schlichtweg Irreführung. Es muss für die Umkehr der weltreligionen, wie für die Umkehr der Weltwirtschaft gebeten und gebittet werden, dann wird alles gut. Universitäten und fakultäten und Wissenschaftler müssen umkehren und nicht Gott spielen wollen sondern sich von der göttlichen Kraft die gaben des heiligen Geistes schenken lassen, so erfahren sie alle durch das göttliche Licht, dass wir in uns aufnehmen dürfen Transzendenz, erhalten Hellsichtigkeit und göttliche weisheit, das ist unser göttliches Erbe. Der Vater willes seinen Kindern schon lange geben, doch wer sich vom Vater entfernt muss umkehren, wenn er in die Irre lief, nicht Gott gehört zu uns, sondern wir gehören zu gott und immer der, der sich entfernt hat von dem zu dem er gehört, der muss umkehren und zurückgehen, das ist ganz einfach, nur wollen müssen wir es. nicht dem eigen sinn oder dem unsinn und Blödsinn folgen, den müssen wir vergessen. Dier stimme des ewign Vaters haben wir zu folgen. Gott hat uns eine lange Leine gelassen, wenn wir sie abtrennten um uns vom Satan betören zu lassen, ist es nicht Gottes fehler sondern unserer. Wir müssen zur Selbstbesinnung finden und umkehren, das ist eine Geisteshaltung, die wir wieder annehmen müssen. Der Heilstrom, der auch Vis Vitalis und Prana oder Shi genannt wird ist das mittel der heilstrom Gottes, der uns reiingt, stärkt, impft und immun hält gegen das Böse, gegen die Versuchungen feit und immun macht und das was an uns schon verdorben ist, wieder heilt. Nur den fien Willen gilt es zu nutzen um diesen Weg zu nutzen zu beschreiten, dabei und das auch zu erkennen, kann auch nur Gott uns helfen, durch Seinen Dieber bruno Gröning, der diesen Heilauftrag von Gottvater erhielt. Das ist alles. Täglich, ja stündlich geschehen die Heilungen auf allen Kontinenten in allen 7 Weltgebieten und Menschen werden geheilt und glücklich und helfen aus Dankbarkeit für diesen Gnadenakt diese Lehre weiterzugeben , damit selbst in der kleinsten und ärmsten Hütte das heil wieder einziehen darf und Heilungen wie zu Zeiten Jesu Christi eintreten dürfen, wenn der Mensch nur glauben und vertrauen kann. Alles Liebe und Gute Beste Grüße Ihre Evelin Hausmann Gerne stehe ich für Beantwortung alller fragen zur Verfügung oder Sie wenden sich direkt durchs Internet über E.mail Kontakt an den Freundeskreis Bruno Grönings
- Antwort von Evelin Hausmann (22.02. 2011 01:51 Uhr):
- Kommentar von Margitta Dannowski (04.06. 2010 12:25 Uhr):
Liebe Frau Schneider, ein toller Artikel, Ihr Bericht über Vergebung und leider ein sehr lebensnaher. Ich sehe leider auch mit großer Sorge die Tendenz in unserem täglichen Miteinander! Aber wie können wir darauf Einfluss nehmen? Doch eigentlich nur durch eigenes Vorbild oder? Mit herzlichen Gruß und dem Wunsch, dass Sie weiter solche Artikel schreiben. Ein super schönes und sonniges WE für Sie. Ihre Leserin Margitta Dannowski
Antworten - Kommentar von SAM (04.06. 2010 12:42 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider. Sie sprechen mir mit diesem Artikel aus der Seele. Er könnte von mir sein. GENAU so sieht es auch in unserem Land. Auch ich sehe es und uns SO. Es hat sich so viel Haß, Egoismus, Kaltblütigkeit, Provokation eingeschlichen bei uns, daß die Situation mit Worten kaum noch beschreibbar ist. Wir sind anscheinends alle ohnmächtig. Wir würden gerne was tun, aber da gibt es zu viele ABER und keine Rückendeckung. Schade. Armes altes Land.
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (22.02. 2011 03:14 Uhr):
Liebr Sam, es gibt die Lösung, ich habe schon einige Kommentare geschrieben in denen der weg dorthin von mir beschrieben wurde, man muss nur wollen, wer sucht der findet, wer anklopft, dem wird aufgetan, werfinden will, der findet auch und hält sich nicht mit zögern auf. Von wem stammen diese zitate? Die Antwort ist ganz einfach. Gott ist die Antwort auf all unsere unbeantworteten fragen. Lesen Sie unter Heilung auf geistigem Weg im Internet. www,bruno-groening.org Viel freude beim informieren, es ist ein gnadengeschenk und die lösung für alles was der Mensch wirklich braucht und es ist kostenlos. e sit die Heilung durch die aufnahme des göttlichen Heilstroms, den es überall gibt, er liegt Wellenartig in der Luft wie Tv und Radiowellen, wir müssen nur uns in einen stillen raum setzen, alles was uns bedrückt und belastet geistig in eine immaginäre Mülltonne werfen und nicht mehr daran denken, an einen Glücksmoment in unserem leben denken oder beten, wie wir es gewohnt sind, dass das Herz weit aufgeht, dann halten wir die Hände auf und schließen die Augen und beobachten unseren Körper. Die kraft fließt in uns hinein und sucht in uns alle erkrankten Stellen in seele und Leib und reinigt diese aus nach und nach, bis alles entfernt ist, das kann regelungserscheinungen bringen, indem Schmerzen auftreten sowie die Erstverschlimmerung in der Homäopathie, doch das ist nicht mehr die Krankheit, sondern der beginnende Heilungsprozess, den wir aushalten müssen, der aber zur heilung führt. Doch informieren Sie sich persönlich, dann werden sie erleben dürfen wer Gott ist, wie Gott ist und wa s Er alles in uns bewirken kann, wenn wir uns dieser Heilwelle und seiner lehre öffnen und wieder wie ein Kind glauben und vertrauen lernen. Alles Liebe und erdenklich Gute für Sie, es würde mich freuen, wenn ich Ihnen damit weiterhelfen konnte. Es hilft, es heilt die göttliche Kraft. In Dillenburg ist das Grab dieses Wunderheilers. Auch dort sind schon viele Spontanheilungen entstanden. Man kann auch vor Seinem Grab alles an ihn abgeben geistig und dort Heilung und Hilfe erfahren, manchmal dauert es auch etwas länger.
- Antwort von Evelin Hausmann (22.02. 2011 03:14 Uhr):
- Kommentar von Cornelia Schaffner (04.06. 2010 13:28 Uhr):
Sie sprechen mir aus dem Herzen, oder besser, Sie schreiben mit dem Herzen.Vergeben ist wirklich der Schlüssel, um die Tür zu einem zufriedenen Leben zu öffnen.Ich habe auch gelernt nicht mit mir zu hadern, wenn mal etwas nicht geklappt hat. Ich hatte es nach bestem Wissen und Gewissen gemacht- und doch hat es nicht geklappt. Aus dem selben Grund kann ich meinen Mitmenschen Schwächen vergeben.
Antworten - Kommentar von Elke Flore (04.06. 2010 13:37 Uhr):
Hallo Frau Schneider, ich finde Ihren Beitrag so gut, das ich sie, um die Erlaubnis bitte ihn auf meiner HP veröffentlichen zu dürfen. Über eine Zusage würde ich mich herzlichst freuen. Hochachtungsvoll Elke Flore
Antworten - Kommentar von Martin Stähle (04.06. 2010 14:02 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider Ja - ich glaube das ist wirklich ein schwer zu erörterndes Thema. Ich glaube niemand von uns, der nicht solch eine Position innehatte deren System zum Selbstläufer geworden ist, kann ermessen wann und in welcher Form diese Seite an`s Tageslicht tritt, welche in uns allen Steckt. Wie oft habe ich mich selbst bei Verhaltensweisen erwischt, die ich vorher bei anderen kritisiert habe. Selbst wenn ich mir deren bewusst wurde, viel es mir schwer sie auch dem anderen gegenüber zu erwähnen und mich dafür zu entschuldigen. Und das ohne das der Druck der Öffentlichkeit auf mir lastete, wo man noch zusätzlich einen auf den Deckel bekommt, oder als schwach gilt wenn man sich vor laufenden Kameras einen Fehler eingesteht. Wann lernen wir endlich, daß wir am mutigsten sind, wenn wir uns unseren Schwächen stellen bzw. dies bei anderen anzuerkennen und jenen unsere Bewunderung mitzuteilen. Gruß Martin
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- Kommentar von Nägeli Mathilde (04.06. 2010 14:10 Uhr):
Vergebung ist das Wichtigste im Leben, nicht zuletzt auch Vergebung für sich selbst!
Antworten - Kommentar von Peter Eggenstein (04.06. 2010 14:30 Uhr):
Vielen herzlichen Dank für diesen tollen Artikel...je mehr solcher Worte der Wahrheit, desto eher und deutlicher kann sich wieder Menschlichkeit etablieren.
Antworten - Kommentar von Thomas Harjung (04.06. 2010 14:34 Uhr):
sehr geehrte Frau Sylvia Schneider, zum ersten moechte ich mich fuer die laufend zugesandten Informationen herzlich dafuer bedanken. zum zweiten bekommen Sie fuer den heutigen Artikel: Vergeben noch ein separates Schreiben, muss es erst noch verfassen, kann es nicht so einfach aus dem aermel schuetteln. zum Dritten, es wuerde mich freuen wenn Sie zu Herrn Pater Anselm Grün einen Kontakt fuer mich herstellen koennten. Es wuerde mich freuen auch mit einem solchen theologischen Menschen in Kontakt treten zu koennen. Bin ein vielseitig denkender Mensch und aufgeschlossen fuer Dialoge, Wenn Sie das Schreiben Die Runen noch haben, dann koennen Sie es ja ihm vorab senden. Danke hier ist das Wetter beschiessen und in einem grossem Gebiet Hochwasser. mfg ihr Thomas Harjung
Antworten - Kommentar von Josefine Schäfer Hoß (04.06. 2010 15:06 Uhr):
Diesen Artikel über Vergebung finde ich sehr gut, man sollte dieses Thema vertiefen und ausführlicher darauf eingehen. Vielleicht auch Erfahrungsberichte über das befinden vor und nach der Vergebung.
Antworten - Kommentar von paul bussmann (04.06. 2010 15:12 Uhr):
ich unterstuetze ihren artikel ueber die vergebung; vor allem den schluss ueber das finden eines ausgewogenen Seelenleben;
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- Kommentar von Jonas (04.06. 2010 15:19 Uhr):
Liebe Frau Schneider, der Inhalt Ihres heutigen Artikels stimmt mit meinem Denken und Wissen überein und bestätigt mir diese Weisheit. In der Praxis sieht es leider zumindest bei mir anders aus. Trotz wiederholten Affirmationen und aufschreiben, wem ich was vergeben muss und möchte, nicht mehr Wut auf dies und jenen zu haben, passiert es mir immer wieder, dass ich beim Auftauchen der Person oder des Anwesens in das Muster gerate. Mfg Ilona Jonas
Antworten - Kommentar von claurici maria sommer (04.06. 2010 15:36 Uhr):
Liebe Fr. Schneider, ich bin sicher ,dass die Menschen heutzutage leiden an Wertlosigkeit. Hauptsache sind sie nur án sich selber interessiert. Was m. anderen passieren könnte nach Kränkungen oder Deffamierungen ist leider nichts vorhanden. Ich kann selber von Mobbing sprechen´, die Leitern der Fa. haben unsere Familie im Abgrund gebracht. Mein Mann ist heute blind und seine Wut auf die vor allem amerikanischen Gesellschaft geben ihm keine Ruhe. Ich versuche immer bei zubringen, dass Hass und Wut bringe nichts. Man solle diese Menschen die anderen viel leiden tun einfach das beste wünschen, damit die auch mal wenn in die gleiche Lage, dies kommt frueh oder später, kommen sich besser fühlen mit Gottes Liebe. Danke f. diese Möglichkeit etwas zu schreiben. Claurici
Antworten - Kommentar von Eva Bornholt (04.06. 2010 16:22 Uhr):
Liebe Frau Schneider, einerseits haben Sie sicher recht - der Respekt lässt sehr zu wünschen übrig, sowohl dem Amt gegenüber, als auch der Person. Andererseits ist das nicht erst seit heute so - und Herr Köhler wußte wohl auch mit welcher politischen Meute er sich in Zukunft auseinandersetzen muß. Er erhält lebenslang sein Gehalt weiterbezahlt - sein Auto , seinen Chauffeur - dafür kann man doch erwarten, daß er sich nicht wie ein beleidigtes Kind zurückzieht, weil er in seinen Augen falsch behandelt wurde. Es wäre angesagt gewesen, sich seinen Kritikern zu stellen - ! Und - ob Frau Merkel ihn unterstützt oder nicht - ist unerheblich. Er ist ja auch autark in seinen Entscheidungen gewesen, und hat das öfters gezeigt. Nein, für diesen Schritt habe ich kein Verständnis, denn ich erwarte, daß der höchste Posten im Staat von einem durchsetzungsvermögenden Mann besetzt wird. Mit freundlichem Gruß E.Bornholt
Antworten - Kommentar von tonycat (04.06. 2010 16:55 Uhr):
Liebe Frau Schneider, Ich stimme Ihrer Darstellung sehr zu! Ich möchte lediglich an dieser Stelle folgenden Aspekt hinzufügen: Herr Köhlers Aussage war im Prinzip ehrlich bzw. realistisch, aber es gibt eine nicht kleine Anzahl von Leuten, die tatsächlich Strafanzeigen gegen Köhler gestellt haben siehe http://bundeshorst.wordpress.com und wie ich finde mit Recht, aber aber: Herr Köhler und auch die Bundesanwaltschaft weichen dem eigentlich Problem - nämlich das immer mehr in unserem Lande AUßERHALB des Rahmens des Grundgesetzes getan und gemacht wird. Die Afghanen haben uns nicht angegriffen und es ist ein andauernder Verstoß gegen UNSER Grundgesetz festzustellen. Diesem Delimma und Unrecht mit zahlreichen Interessen und Querverbindungen gehen leider zu viele - und Herr Köhler persönlich - wohl auch aus gesundheitlich Gründen - leider leider aus dem Wege.
Antworten - Kommentar von Margot Knipe (04.06. 2010 17:17 Uhr):
Liebe Frau Schneider, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Ich bin ganz Ihrer Meinung! Besonders die Presse mit ihren Korrespondenten usw. nehmen sich zu viel heraus, kritisieren ständig und begehen an einigen Menschen oft sogar öffentlichen Rufmord und das müßte geahndet werden. Nur sich selbst nehmen sie nicht genau unter die Lupe. Aber all den Menschen, die auf diese Weise beschädigt wurden, möchte ich Mut machen, zu versuchen sich eine Art psychischen Panzer um ihr Herz zu gürten und sich nicht so sehr von Worten kränken zu lassen. Denn wenn wir im Selbstmitleid versinken hält das unsere Befreiung von diesen psychischen Verletzungen zurück. Letztendlich sind wir, im Bilde gesprochen, dann wie an eine unsichtbare Kette an unseren Feind oder Verleugner gebunden. Er beherrscht nun unser Gefühlsleben negativ und das wollen wir ja eigentlich gar nicht. Vergeben und vergessen ist dann doch besser, weil wir dann nicht mehr gefangen an seiner Kette liegen. Wir sollten endlich wieder menschlicher miteinander umgehen!
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- Kommentar von Renate Dombrowsky (04.06. 2010 17:42 Uhr):
wer nicht vergeben kann, braucht das Vater Unser nicht mehr zu beten. So wie wir bereit sind zu vergeben, so bekommen auch wir vergeben durch Jesus Christus.
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 13:57 Uhr):
Danke liebe Frau Dombrowski, Sie sprechen mir aus der Seele. Kränken macht krank. und wer sich besinnt, so sagte Jesus Christus, was ihr dem Geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr auch mir angetan und Er meinte es im Bösen wie im Guten. Christ sein heißt in erster Linie: sich selbst nicht so wichtig nehmen, die Liebe zum Nächsten als Gesetz sich auf die Fahne schreiben. Jeder hilft jedem, uns allen hilft Gott. Werden wir uns bewusst, dass ohne unseren Herrgott nichts, aber auch gar nichts geht. Wer sich das immer noch nicht eingestehen kann, der darf sogar darum bitten, dass es ihm gegeben wird. Menschen haben einer seits keinen Respekt vorm Herrgott und somit auch nicht untereinander, wo doch jeder Einzelne den Funken Gottes in sich trägt. - Andererseits stellen Menschen Gott auf so ein hohes Podest, dass Er für sie unerreichbar scheint. Gott will mit uns, unter uns sein, zu allem eingeladen und dazugebeten werden, Er ist uns Bruder, Vater und Freund und der gößte Arzt, der alle Wunden in uns heilt, wenn wir es nur zuließen. Bevor wir uns an Ärzte wenden, wenden wir uns klugerweise an den Schöpfer aller Universen und somit auch unserer Körper, Er weiß am besten wie wir die Gesundheit erlangen, an Seele und Leib, denn wenn die Seele mit all diesen Belastungen von außen überfüllt ist und erkrankt ist, erst dann läuft sie über und dann wird die Materie angegriffen unser Körper, das nennt sich dann Krankhet. Heute hat man hier und da wenigstens schon die Erkenntnis erlangt, dass man Seele und Geist und Körper bei der Diagnose nicht trennen darf, sondern als eins zu sehen hat. Früher war der Arzt für den Körper da und der Pfarrer für die Seele.- Seit auch klar ist, dass Pfarrer auch nur menschliche Wesen sind und genauso angreifbar und empfänglich sind für die Angriffe des Satans nicht genügend gefeit sind, hat man erkannt, dass Der Geist, die Seele und der Körper unabdingbar zusammen gehören und nicht voneinander trennbar zu behandeln sind. Gott muss immer an die erste Stelle gesetzt werden, Menschen, die solche Artikel schreiben, wie Frau Schneider oder Frau Sabine Peharz haben den Zugang zum Göttlichen bereits erkannt, auch all jene, denen es wohltat, die sich anschließen konnten, Herrn Köhler zu verteidigen, vor denen ziehe ich den Hut ab.- Nur Menschen wie er, die ein Herz auch im rauhen Wind der Politik zeigen, sind immer von Menschen schon angegriffen worden, alle Menschen, die das Gute wollen, werden angegriffen, weil der Satan uns gegeneinander aufmischen will. Er verführt die Menschen auf die hinterlistigste Art und Weise indem er sie bei ihren Schwachstellen packt, nämlich bei ihrem Neid, bei ihrer Selbstgerechtigkeit, bei ihrer Feigheit. Denken Sie an die Kennedys, man hat das Gute in den Schmutz gezogen und ihre Schwächen ans Tageslicht gezerrt, anstatt für sie im Stillen zu beten, dass Gott ihnen diese Fehlbarkeiten nehmen möge und ihnen die nötige Kraft dafür gebe. Denken Sie an Martin Luther King, wie hat man dieser guten Seele geschadet. Umgebracht hat man sie alle. Das war der Dank, dass sie Zivilcourage zeigten. Denken Sie daran, wie man Barack Obama erst feierte, als er von Gottes Hand geführt seine Antrittsrede als Präsident der Vereinigten Staaten hielt. Wie hat man ihn später nach den ersten 100 Tagen gleich ana lysiert und attackiert, als er den Menschen beigebracht hat, dass sie es sind, von denen die Zukunft abhängt und dass sie in erster Linie den Gürtel ihrer Ansprüche zurückschrauben müssen, gerade da hörte der Spass auf, als er die Banken kontrollierte, als er anfing aufzuräumen. Die Menschen hassen nichts so sehr, als wenn man hinter ihre Dreckecken kommt und auf ihre eigene Unordnung hinweißt. Doch das muss sein, man soll Politiker konstruktiv beraten, Sie nicht schlecht machen, sondern ihnen bessere überzeugendere und durchführbare Wege zeigen und zwar indem wir es ihnen im Kleinen , in unserem eigenen Umfeld vorzumachen beginnen. Wenn jeder vor seiner eigenen Tür und in seinem Hinterhof beginnt aufzuräumen, so werden sich die guten Wellen nach außen verbreiten. Doch die Wahrheit muss zunächst auf den Tisch. Eine Wunde kann erst heilen, wenn der Eiter abgeflossen ist, der ganze Dreck herausgeschwemmt ist und die Entzündung abklingen kann, erst dann tritt Heilung ein und so ist es mit allem und jedem. Es ist die Geisteshaltung der gesammten Menschheit, die gereinigt und geheilt werden muss, die Umkehr durchführen in allem, erst dann tritt Friede und Nächstenliebe ein, wenn die Grundvoraussetzungen geschaffen wurden. Genau dieses geschieht jetzt auf der ganzen Erde. Die Welt heilt durch die Heilung auf geistigem Wege. Das ist göttliches Wirken. Wenn Menschen wieder glauben können, dass es einen Herrgott gibt und dass sich die Moral und die Geisteshaltung der Menschen nur mit Seiner Hilfe ändern kann, dann hat die Menschheit eine Chance in sich zu gesunden, aus sich selbst heraus und ein glückliches Leben miteinander zu führen, das ist dann das ershnte Paradies. Das bedeutet aber dass jeder mithelfen muss und dass jeder auf jeden Rücksicht nehmen muss und seine eigene egozentrische Eigenschaft ablegen muss. Ja, auch ich, durfte sehr sehr viele geistige Erkenntnisse und Geschenke erhalten und aus Konflikten herausfinden, Hilfen in jeglichem Lebensbereich erhalten und es ist mir immer wieder eine große Freude und ein Glücksgefühl, wenn ich auf diesem Wege Gottes Werkzeug sein durfte und diese Gnaden und Erkenntnisse weitergaben darf. Alles erdenklich Liebe und Gute für Sie und alle, die positive gute Gedanken zu Papier brachten. Gerne würde ich den Kontakt weiter pflegen mit Ihnen allen, die Sie tätlich bereit sind unsere Welt um ein Stück zu verbessern. Ganz liebe Grüße, alles erdenklich Gute und die Erhaltung Ihrer kostbaren Gesundheit, die unser größter Reichtum ist. Nicht die irdischen Güter sind es, die uns das wahre Glück verschaffen. Sie dürfen sein um uns das Erdenleben zu erleichtern uns Freude zu machen, doch unser Herz sollten wir nicht daran hängen, denn wo wir hingehen, wenn unsere irdische Zeit abgelaufen ist, zählen nur unsere geistigen Reichtümer, unsere göttlichen Erkenntnisse, allesGute was wir hier auf Erden verinnerlicht haben, was wir noch nicht in Ordung brachten, das dürfen wir in einer Reinkarnation erledigen und wieder neu anfangen. So groß ist die Liebe Gottes zu Seinen Ebenbildern und seinen Geschöpfen. Sie dürfen sich von alle dem überzeugen. Herzlichst Ihre Evelin Hausmann
- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 13:57 Uhr):
- Kommentar von Gerhard Senger Buehler (04.06. 2010 19:00 Uhr):
Eine innere Versoehnung ist oefters so schwer und kaum moeglich; bis die schuldhafte Person den verursachten Schaden beglichen hat. Wenn nicht, wie kommt man dann zu einer inneren Versoehnung? Vor 32 Jahren wurde ich von einem Schwigerbruder betrogen. Die Summe belaeuft sich bis heute, mit Zinsen und Zinsenszinsen auf etwa 1 Millon Euros. Wie kann man so etwas mit innerer Versoehnung auf die leichte Schulter nehmen? Dieser Halunke bleibt ja ungestraft, und ich habe Lebensaerger, wobei er sich aber gluecklich fuehlt. In der Bibel steht, unter anderem auch: Wer den anderen nicht vergibt, dem wird Gott auch nicht vergeben. Wer hat diesen Witz geschrieben?, der Vatikan oder die Juden? Es gab ja mehrere Aenderungen in der Bibel, welche vom Vatikan ausgefuehrt wurden, mit Hilfe von Drittpersohnen? In den 10 Testamenten sind ja 3 Verse, welche fuer den Vatikan schlecht sind. Wann werden diese geaendert oder gar gestrichen? Wenn dies zu stande kommen sollte, so brauchen wir noch mehr innere Versoehnungen, denn wir machen noch mehr unerlaubte Sachen, welche von Gott nicht erlaubt wurden, aber vom Vatikan schon!!
Antworten- Antwort von Thomas Harjung (06.06. 2010 15:44 Uhr):
Sehr geehrter Herr Gerhard Senger Buehle Thema: Vergeben oder nicht? Wenn Sie imstande sind die Wahrheit der Welt, Die Weltenluege, die an uns veruebt wird, dann setzten Sie sich bitte mit mir in Verbindung, dazu kann ich Ihnen schriftliches Informationsmaterial zukommen lassen, zum Nachdenken, warum das so ist. Bin auch im Leben betrogen worden, dabei viel geht es um sehr viel Geld. Was ist geld, ein bedrucktes Papier, das einen gemachten Wert darauf darstellt, obwohl er es nicht wert ist darauf gedruckt worden zu sein. Den der vorzeitig gegangen ist, dem sein Hintergrund kenne ich. Auch den Gauck'schen, seine Stasiverangenheit. versucht man nun den Bock zum Gaertner zu machen, um so zu verhindern, damit die wahre Wahrheit ans Tageslicht kommt? glaube schon ..... !!!! Warum darf kein neues Denken enstehen in diesem Scheisshaufen, der sich BRD nennt. Ganz einfach, juristisch betrachtet, besteht dieser Staat ueberhaupt nicht ..... Keine formale Gesetzesgrundlage dafuer. Es bedarf dieses geschichtlichen Wissen's,,, wie die reine Wahrheit dazu von diesem gesetzlosen Haufen veranstaltet wird, an uns, dem Volk, das meint, darin leben zu koennen. In Wahrheit, wird uns immer mehr die Unterhose heruntergezogen, das letzte Kleidungsstueck, das wir noch tragen duerfen in dieser Gesellschaftsform. Zum Schluss, nicht alle Juden, denken so, nur die die sich dieser Verwerflichkeit unterworfen haben in ihrem Danken. Die guten juden, sind fuer sie, genau so Opfermenschen, wie wir. Und das ist zum Kotzen.!!!!! Den lieben Gott gibt es und er wird richten ueber diese Verwerflichkeit, die der Menschheit angefuegt wird. mfg Thomas Harjung habe nichts dagegen, wenn Sie dieses Schreiben weiterreichen, dafuer uebernehme ich selbst, die Verantwortung dafuer. Bin lang genug von denen diskriminiert worden.
- Antwort von Thomas Harjung (06.06. 2010 15:44 Uhr):
- Kommentar von Denzer (04.06. 2010 20:05 Uhr):
Den Artikel über das Vergeben finde ich sehr aufschlussreich. Gibt es denn eine Anleitung zum Vergeben. Es ist ja eine Gefühlssache - wie soll man den Groll oder die Verletzungen überwinden? Mit freundlichem Gruss Sandra Denzer
Antworten - Kommentar von Paul Zimmer (04.06. 2010 20:51 Uhr):
Liebe Frau Schneider, ich finde es gut, dass Sie dieses Thema aufgegriffen haben. Und was Sie in Ihrem letzten Abschnitt schreiben, kann ich voll und ganz unterschreiben: Verzeihen und vergeben können ist der wichtigste Schlüssel zu unserer körperlichen und seelischen Gesundheit. Deshalb sollten Sie der inneren Versöhnung immer eine Chance geben, Zitatende. Aus eigener Erfahrung kann ich hierzu sagen, dass vieles in meinem Leben leichter ist, wenn ich mich mit einem anderen wieder versöhnen kann, auch wenn ich im Recht war. Dies tut seelisch und körperlich weitaus wohler als dem andern weiterhin etwas nachzutragen. Mit frohen Grüssen Paul Zimmer ...............................................
Antworten - Kommentar von Betz Roland (04.06. 2010 21:16 Uhr):
Ihr Artikel hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich gehörte auch zu denen die sagten, er hätte nicht zurücktreten dürfen, er schade dem Amt. Jetzt denke ich etwas anders darüber, wobei ich immer noch überzeugt bin, dass es noch andere Gründe, als den vorgeschobenen, gibt. Aber wer hat das Recht zu fordern, dass er all seine Empfindungen und Verletzungen ausbreitet? Wenn wir in der Gesellschaft eine Fehlerkultur akzeptieren und das halte ich für sehr wichtig, dann müssen wir den Abgang von Herrn Köhler, so wie er war, auch akzeptieren. Beste Grüße vom Gardasee. Roland Betz
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- Kommentar von Gallas Gudrun (04.06. 2010 21:24 Uhr):
Ich stimme Ihrem Artikel voll und ganz zu. Es ist typisch für unsere politiker, Scheingefechte auszuführen und nichts zu tuen, was Änderungen herbeiführt.
Antworten - Kommentar von Ute Köhler (04.06. 2010 21:55 Uhr):
Liebe Frau Sylvia Schneider, Sie haben das wunderbar formuliert und Sie haben ja so recht!!! Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzu zu fügen. Danke. Ute K.
Antworten - Kommentar von Galsterer Beate (04.06. 2010 22:00 Uhr):
Jeder Mensch hat seine eigene Schmerzgrenze und die ist von anderen zu tollerieren. Viele Menschen viele Meinungen. Aber Respekt vor so einer Handlung. Jeder hat jeden Tag das Recht so zu leben wie er möchte, er muß nur mit den Konsequenzen leben können. Ich denke das kann Herr Köhler, hat er doch ausgesorgt bis an sein Lebensende.
Antworten - Kommentar von dorotea (04.06. 2010 23:02 Uhr):
Liebe Frau Sylvia, Ich schliesse mich Ihrer Meinung an.Es ist aber immer schwerer zu vergeben wenn man immer wieder zu nichts gemacht wird mit Worte
Antworten - Kommentar von abend (04.06. 2010 23:07 Uhr):
Sie haben völlig recht, dass uns Kränkungen, Enttäuschungen und Verletzungen sehr viel Energie kosten. Tag und Nacht kreisende Gedanken: Warum nur , warum? Schuldgefühle: was habe ich falsch gemacht? und ähnliches. Oft wiederholen sich dann im Laufe des Lebens diese Situationen noch, bis wir gar keine Beziehungen mehr eingehen wollen - aus Angst, sie würde ja doch nur wieder mit einer Verletzung enden. Und nun die große Frage: was kann ich tun, um die Kränkungen abzuschließen, wie und worin umwandeln? Trauern und Wut zulassen alleine genügt oft nicht und dauert oft Jahre, in denen wir nicht beziehungs- und gesellschaftsfähig sind, wenn wir hypersensibel sind und die Tränen immer an der Oberfläche. Ich bin dankbar für Hinweise und/oder Erfahrungsberichte.
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- Kommentar von Walter Steiner (05.06. 2010 00:21 Uhr):
liebe Frau Schneider, ich kann Ihnen nur völligst beipflichten. Quo vadis Gesellschaft, wir haben vergessen und verlernt unsere Mitmenschen mit Respekt zu sehen. Ein Satz von Rosa Luxemburg sollte wieder gelehrt und auch gelebt werden Freiheit ist immer die, des andersdenkenden. Wir haben auch keine Vorbilder mehr, Unsere Elite ist dekadent und übersatt. Leben auf der Überholspuhr wird propagiert, Ellenbogen statt sich zu Umarmen. Wenn ich wüßte wie man die Menschen wieder zu mehr umsichtigkeit bringen könnte.... es gibt noch zu wenige Obamas, und zu viele Busch, Merkel, Westerwelle und Koch's. In meinem Umfeld versuche ich schon lange den Menschen mehr Mut zu machen, neue Wege zu gehen und mehr Ökologie und Herzenswärme zu wagen. Viele liebe Grüße Ihr Walter Steiner
Antworten- Antwort von Martin Stähle (06.06. 2010 17:16 Uhr):
Tag Herr Steiner Sehen Sie sich doch mal die "Obama Täuschung" auf Youtube an. Gruß Martin
- Antwort von Martin Stähle (06.06. 2010 17:16 Uhr):
- Kommentar von S Pillig (05.06. 2010 02:21 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, auch ich glaube, dass Vergebung uns vor langfristigen Folgen schützt. Einfach bei kleineren, unbedeutenden Kränkungen, hier findet man immer eine Lösung. Was aber ist mit solchen, die das Leben aus den Fugen reißen. Mir fehlt eine Hilfestellung, solche vergeben zu können. Selbst wenn ich es möchte, so fällt es mir hier mehr als schwer. Vielleicht haben Sie einen Rat! S. P.
Antworten - Kommentar von Hans Joachim Rickers (05.06. 2010 09:23 Uhr):
Er hätte auf die 280.000 Euro bis ans Lebensende verzichten sollen, dann hätte man ihm geglaubt. So ist er eine beleidigte Leberwurst, die nichts als die ewig alte Geldschow gespielt hat. Oh, welch kleine Geister, die den Armen 350 Euro verordnen. Und vielleicht ein Mal für ein Euro. Wie schlimm!
Antworten - Kommentar von Lilo (05.06. 2010 14:14 Uhr):
liebe Sylvia, ich gebe Ihnen 100% recht. Wer Wut und Rachegedanken hat verletzt sich selbst. Wer diese Gefühle immer wieder heraufbeschwört, dem geht es mit der Zeit immer schlechter Das hat etwas mit dem Gesetz der Anziehung zu tun.Wenn man jemandem im Moment nicht verzeihen kann, sollteman versuchen ohne Hass gegenüber diesem Menschen zu sein. Wer das schon mal probiert hat wird erstaunt sein über die Wirkung. Herzliche Grüße Lilo
Antworten - Kommentar von Slavica Djuric (05.06. 2010 15:17 Uhr):
Ja der Respekt fehlt uns in der heutigen Zeit immer öfter. Der Respekt vor einander, ganz egal in welcher Position wir uns befinden. Ob dies im beruflichen oder privaten Umfeld ist, es braucht überall Respekt um ein friedvolles Leben zu führen. Friedvoll was der Seele und damit dem ganzheitlichen Menschen und dessen Gesundheit zu Gute kommt. Die Energien werden nicht unnötig aufgebraucht sondern können gezielt für wichtige Dinge im Leben aufgewendet werden. Ich habe solche Situationen schon sehr oft erlebt und kann nur bestätigen, dass das Leben nur dann weitergeht wenn man innerlich vergeben und loslassen kann. Erst dann ist auch der Körper und Geist bereit für den nächsten Schritt im Leben. Und auch nur so kann die Gesundheit funktionieren und das Leben ist wieder schön.
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- Kommentar von Ruth Rühl de Nikolai (05.06. 2010 16:08 Uhr):
Liebe Frau Sylvia Schneider, ich stimme Ihrer Meinung vollkommen zu, dass herzliche Vergebung Seelenfrieden bedeutet. Nur glaube ich, dass es eine Voraussetzung für die Fähigkeit gibt, wahrhaft vergeben zu können, nämlich die Vergebung meiner eigenen Schuld vor Gott. Seien Sie herzlich gegrüsst. Ruth Rühl , Villa Baviera, Chile
Antworten - Kommentar von karin haase (05.06. 2010 16:14 Uhr):
ihr artikel hat mir n o c h besser als ihre sonstigen gefallen. er hat mich sogar berührt. ich weiss aus eigener erfahrung, wie wahr dies alles ist und versuche seit jahren, dieses wissen auch anzuwenden im täglichen leben. das ist nicht einfach, aber der einzige weg, diese vielleicht seit ewigkeiten existierenden menschlichen Tragödie in ein menschliches miteinanderleben zu verwandeln. Ich danke für dieses artikel. karin
Antworten - Kommentar von Ingrid Tauer (05.06. 2010 18:09 Uhr):
Sie haben völlig recht, es ist eine Schande, Präsident Köhler zu schmähen, man müsste ihn loben, einen mutigen Schritt getan zu haben, um dem schändlichen politischen Treiben etwas entgegen zu setzen. Dazu gehört Mut und Courage - Recht so. Ich lebe in Südamerika und verfolge natürlich das Geschehen in Deutschland und bin des öfteren froh, nicht mehr in Deutschland zu leben. Mit freundlichem Gruß - Ingrid
Antworten- Antwort von Bornholt (06.06. 2010 18:04 Uhr):
Liebe Ingrid, dieser Schritt war in seinen Augen konsequent - ist akzeptiert. Nicht akzeptieren kann ich, daß er dann nicht auch den Mut hatte, zu sagen - ich verzichte auf meine lebenslange Apanage -die den Steuerzahler - sollte er ein langes Leben haben, was ich ihm natürlich gönne - Millionen Euro kostet. - Diese Millionen sind absolut nicht angebracht, wenn er seine Aufgaben nicht mehr bewältigen kann - und aus eigener Unfähigkeit, sich zu wehren,- aufgibt. Er sollte im Durchhaltevermögen ein Vorbild sein - und das war er leider nicht. In unserem Land verlangt man täglich von Millionen Menschen, die einem Mobbing ausgesetzt sind für ein sehr geringes Gehalt, sich zu wehren und weiterzuarbeiten. Warum muß man da bei einem zum 2. mal gewählten Bundespräsidenten Nachsicht haben? Eva B.
- Antwort von Bornholt (06.06. 2010 18:04 Uhr):
- Kommentar von F P (05.06. 2010 21:48 Uhr):
Ihr Artikel ist gut.Ich kenne die Situation nicht genau,aber Horst Köhler ist dermaßen in die garstige Politik eingebunden,dass es fraglich ist,ob er nicht auch getwungen wurde so zu handeln wie er eben gehandelt hat.Ehrlichkeit in der Politik ist wirklich die Ausnahme..
Antworten- Antwort von JD (07.06. 2010 04:20 Uhr):
Vielen Dank für den Beitrag zur Vergebung. Die Bemitleidung von Herrn Köhler ist jedoch unangebracht und aus meiner Sicht hätte er sich der kritischen Äusserungen stellen sollen. Herr Köhler weiß, dass Er nur diese Amt bekommen hat durch die Mehrheit der Schwarz-Gelben Regierung und nur deshalb wiedergewählt wurde. Fast 50% der Wähler wollten Ihn wegen seiner politischen Ausrichtung und Berufsvergangenheit nicht. Seine zustimmende Kriegspolitik und weiterer unsozialer Mitentscheidungen bedarf scharfer Kritik, auch aus der Presse, das sind demokratische Grundlagen. Vergebung ist eng verbunden mit Reue und bei Herrn Köhler finde ich keinen Ansatz um Ihm zu vergeben. Sein Handeln war ohne sichtbare Reue und somit keinesfalls einen direkten Bezug zur Vergebung. Sein derzeitiges Vermögen benötigt keine zusätzliche Pension - sein Rücktritt und Verzicht auf die ZUSÄTZLICHEN Bezüge hätten seiner Rücktrittsbegründung eine Basis von Glaubwürdigkeit gegeben.
- Antwort von Rosmarie Münchmeier (07.06. 2010 11:38 Uhr):
Vergebung--ist eventuell sogleich nötig,wenn ich meine Wahrheit äusere die nicht umbedingt IHRE ist. Seit langem gebe ich Seminar zu diesem Thema.Vergebung und innerer Frieden sind die zentralen Themen für unsere Gesundheit .Körperliches und seelischen Wohlbefinden Bedingen sich gegenseitig. Darmkrebs war ein Thema für mich und in dem Moment als ich Frieden mit der Ursache geschlossen habe war er weg.Medizinische Diagnose : unerklärliche spontane Abheilung!!! In meiner Tätigkeit mediale Heilerin werde ich immer wieder bestätigt von der Richtigkeit dieser Ansicht ,Sobald ich Vergebung in mir spüre ist Frieden und das setzt sich im Umfeld fort. Es ist die logische Konsequenz diese Prozesses. www.rosmarie-einfach-mehr.de
- Antwort von JD (07.06. 2010 04:20 Uhr):
- Kommentar von Ursula Menzel (06.06. 2010 11:06 Uhr):
Liebe Frau Schneider, wie begrüßenswert, dass Sie mit der Tatsache unseres plötzlich aus dem Amt geschiedenen Bundespräsidenten, Themen, wie Benehmen und Menschlichkeit ansprechen. Der menschliche Umgang lässt in unserer Zeit sehr zu wünschen übrig. Da ist derjenige ein Held, der bei seinen Mitmenschen verbal gezielte „Tiefflieger landet“. Was unter den Politikern als Vorbilder praktiziert wird, kann im Volk nicht besser sein. Da wird Respektlosigkeit schon unter Schülern praktiziert. In Gegensatz zur konstruktiven Kritik gewinnt die destruktive Kritik an Raum. Wen wundert es, dass unsere Gesellschaft an Leib und Seele zunehmend erkrankt? Der abrupte Entschluss unseres Bundesspräsidenten hat nichts mit Dünnhäutigkeit zu tun. Sein Verhalten verdient Achtung. Herr Köhler ist in die Kritik geraten, weil er das Afghanistanmandat mit Wirtschaftsinteressen in Verbindung brachte. Geschah diese Kritik wirklich zu Recht? Blättern wir doch mal in der Geschichte zurück. Lag der Zweite Weltkrieg nicht auch im wirtschaftlichen Interesse des Pharma-Öl-Kartells? Was unsere Gesellschaft braucht, ist der nötige Respekt unseren Mitmenschen gegenüber. Wie steht es doch um Grundgesetzt? „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
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- Kommentar von Lothar Schaub (06.06. 2010 11:39 Uhr):
Liebe Frau Schneider, Ihre Einstellung gefällt mir sehr gut, sie deckt sich mit meinem Empfinden. Leider ist es allerdings so, dass Politiker und auch viele Journalisten sich diese Einstellung nicht zu eigen machen dürfen, wenn sie Karriere machen wollen. Menschlichkeit und Anstand werden dann sehr schnell über Bord geworfen, wenn es um MACHT geht. Aber zum Glück haben wir ja die Möglichkeit solch politischen, skrupelosen Machtmenschen bei der nächsten Wahl unser Vertrauen zu entziehen. Liebe Grüße L. Schaub
Antworten - Kommentar von Elisanna Lennert (06.06. 2010 20:18 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, herzlichen Dankf für Ihren Artikel, er hat mir die Tränen in die Augen getrieben, weil er mir so sehr aus dem Herzen sprach. Ich fühle mich mit dem schrecklichen öffentlichen Umgangsstil regelmäßig und sehr bewusst sehr schlecht: mit den Regeln bzw. der gültigen Definition der Political Correctness; mit der Selbstdarstellung der Politiker, als ginge ihnen nichts nahe, als würden sie unangekratzt über allem stehen - wer trainiert sie eigentlich womit dafür? - auch mit der Unmöglichkeit, zum Beispiel auf besonders schlimme Beiträge unserer Fernsehmagazine nicht selbstverständlich und einfach mit Mitgefühl für die Betroffenen reagieren zu können. Diese Unmöglichkeit ist gemacht, da Einladungen und mediale Formen für solchen Ausdruck ganz einfach eingerichtet werden könnten und eine wunderbar Wirkung auf den allgemeinen Stil des Umgangs miteinander in der Gesellschaft hätten, davon bin ich überzeugt. Letzte Woche gab es eine Talkshow, in der geladene Politiker über ihre Krankheit sprachen und darüber, dass es den Politikern geboten sei, Krankheiten zu verheimlichen, zu verleugnen und sich als unverletzlich zu geben. Es gab Bekenntnisse, mit schwersten Krankheitszuständen zu politischen Terminen gegangen zu sein. WIr wundern uns über den Zustand des Gesundheitssystems und über die Abwertung und Fehlbewertung betrefffender Themen durch solche Menschen, doch wer sich selbst in dieser Form .von seinem Körper entfremdet und dafür trainiert, ist wohl kaum ein wünschenswerter Repräsentant für unsere diesbüzglichen gesellschaftlichen Bedürfnisse. Freundliche Grüße Elisanna Lennert
Antworten - Kommentar von Luzia Steigerwald (07.06. 2010 09:29 Uhr):
Liebe Frau Schneider. Immer wieder gern lese ich Ihre Artikel. Heute ist es mir ein Bedürfniss Ihnen dafür zu danken. Sie sprechen mir von der Seele. Über Herr Köhler kann und will ich nicht urteilen. Ich weiß nicht was wirklich vorgefallen ist, obwohl seit Tagen überall davon gesprochen wurde. Aber es war immer die Meinung anderer und oft in abfälliger Weise. Ich denke: Er ist ein verantwortungsvoller Mensch, in keinem Fall leichtfertig, er hat seine Gründe und ich respektiere sie. Was die Vergebung betrifft: Es gibt nichts, was man nicht vergeben könnte. Wer den befreienden Moment schon wirklich erlebt hat, fragt sich warum er solange gewartet . Das Leben ist soviel leichter! Herzliche Grüsse L.
Antworten - Kommentar von Anne Altmann (07.06. 2010 12:02 Uhr):
liebe Frau Schneider, danke das Sie dieses Thema offen ansprechen. Ja man hat den Eindruck das unsere Gesellschaft immer gefühlloser und kälter wird. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein, heißt es in der Bibel. In unserer Gesellschaft werfen immer mehr Menschen mit Steinen und maßen sich immer mehr an, über andere urteilen zu dürfen. Es ist gut, wenn sich auch die zu Wort melden, für die menschliche Werte noch zählen, für die Moral kein Fremdwort ist, die Respekt vor Menschen und der Natur haben, die kurzum eine ethische Wertvorstellung besitzen. Wir sollten unseren Unmut über soviel geistigen Schrott, der uns täglich serviert wird ruhig öfter äußern.
Antworten - Kommentar von Franz (07.06. 2010 13:35 Uhr):
Wie wahr! Ich erkenne um mich eine Vielzahl von bedauernswerten Menschen, die es nicht schaffen, anderen, und oft auch sich selbst, zu vergeben. Sie sind alle krank, bzw. leiden psychisch und meistens auch physisch unter ihrem Leben..
Antworten- Antwort von Erich Dorn (08.06. 2010 08:38 Uhr):
Sie haben so recht, aber es ist nach entzetzlichen Gemeinheiten und Schicksalsschlägen unmöglich diese zu vergessen. Dagegen hilft - so denke ich - nur die Zeit und Gelassenheit. Es gibt eben Menschen, die tun anderen entzezliche Dinge an, gehen dann beichten verdrängen und vergessen ihre Taten und fühlen sich dann wohl. Damit muss man leben.
- Antwort von Erich Dorn (08.06. 2010 08:38 Uhr):
- Kommentar von Julchen (08.06. 2010 08:46 Uhr):
Liebe Sylvia, ein sehr schöner Artikel. Es erinnert mich an die Bergpredigt Jesu, in der er sagte: Glücklich sind die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit erwiesen werden; und an die Goldene Regel: Was immer ihr wollt, das euch die Menschen tun, so tut auch ihnen". Vergebung ist befreiend, denn damit kann man eine schlimme Sache ein für allemal hinter sich lassen. Liebe Grüße, Julchen
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 15:39 Uhr):
Liebes Julchen, danke, es freut mich immer wieder, Menschen die immernoch oder wieder mit Gott unserem himmlischen Vater, Bruder und Freud verbunden sind und auch in der Tat nach Seinen Gesetzen und Hinweisen leben. Geben Sie überall wo immer es nötig ist diese geistigen Hinweise an Ihre Nächsten weiter und wenn es jemanden schlimm erwischt hat, so beten und bitten Sie mit offenem Herzen und geöffneten Händen zu Gott für ihn und bitten iHn um die Göttliche Hilfe und Heilung für diesen menschen, Sie müssen es ihm gar nicht sagen, Helfen ist lieben und das dürfen wir in der Stille tun. Das ist christliches handeln und Tun. Gutes denken, Gutes sprechen, Gutes tun, lieben ohne auszuruhn! Denn es ist immer die Liebe die heilt und wer ist die Liebe? Die Liebe ist Gott. Vertraue und Glaube es hilft es heilt die göttliche Kraft. Den ganzen Segen wünsche ich Ihnen und allen die so wunderbare Texte geschrieben haben, die bezeugen, dass Sie sicher auf dem richtigen, dem göttlichen Wege sind. Erhalten Sie sich das alle und bewahren Sie es sich, es ist der Schlüssel für ein glückliches und gesundes Leben in Gott und in Seinem Schutz. Er läßt Niemanden im Regen stehen der sich zu Ihm bekennt. Sagen Sie immer für alles danke, liebenund helfen Sie, es ist vollkommen richtig, wer die Bergpredigt kennt und verstanden hat was Jesus uns gelehrt hat, dem kann gar nichts mehr passieren, wenn er weiß wohin er sich immer zu wenden hat. Auch in den Kirchen wird nach und nach die große Umkehr geschehen, wenn wir auch mit den Pfarrern Geduld haben und ihnen helfen, dass Sie sich Ihrer Menschlichkeit bewusst werden und nicht dem Hochmut verfallen, dass sie etwas Besseres sind, dass sie lernen dürfen mit uns auf einer augenhöhe zu leben und den Alltag zu bestreiten. Nicht herrschend und belehrend sondern dienend und helfend und als Vorbild mit allen Dingen die das leben ausmachen sie mit uns teilen und sich auch bewusst werden, dass Gott keinen Zölibat verlangte , sondern das nur eine disziplinarische Klausel , jedoch kein Sakrament ist. Man kann Gott in der Familie und in der Ehe dienen und Vorbild als ehepaar wie als Eltern sein, dann hat man auch dieses gemeinsam und kann sich untereinander erfolgreich austauschen. Priester müssen keine unwürdigen heimlichen Liebesbeziehungen mehr eingehen, in denen sie ihre Partner ohne es zu wollen Demütigungen aussetzen, weil die Amtskirche immer noch nicht begriffen hat, dass daraus aus diesen unsinnigen Verboten nur Lügen und böses Blut fließt, was Gott nicht verbietet hat ein Mensch schon lange nicht zu tun. So müssten auch nicht Verheiratete als diakone geweiht werden, damit man geld einspart um Priester zu bezahlen. Gott will, dass jeder Mensch so verantwortungsbewusst nach Gottes gesetzen wie ein Priester lebt und Gutes tut. Gottes lehre zu verkaufen wie einen Beruf zu bezahlen ist unwürdig. Jeder soll seine weiteren talente und gaben nutzen, sich damit sein Brot verdienen und in der übrigen Freizeit die göttliche Kraft mit den menschen gemeinsam aufnehemen und beten und singen zur Ehre Gottes. Es gibt auch keinen heiligen Vater auf Erden. Wir haben nur einen den himmlischen Vater Jesus Christus und wir müssen die andren religionen respektieren und einsehen, dass es eh nur den einen Gott gibt merken sie alle von selbst, wenn suie alle die göttliche Kraft des Heiligen Geistes aufnehmen und gereinigt werden durch diese. Es treten dann Regelungen auf, welche nichts anderes bedeuten als dass das Gute das Böse im Körper in der seele bekämpft und dabei entstehen Regelungserscheinungen wie in der Homäopathie die Erstverschlimmerung auftritt, bevor die vollständige Heilung eintritt, es sind schlicht und einfach die ersten Heilungszeichen.. Doch um die Heilung auch zu behalten muss der Mensch bereit sein sein Leben zu ändern und sich nach den göttlichen Geboten und nach dem Guten richten und nicht mehr in den alten Schlamssel zurückfallen. Es ist bei Gott alles ganz einfach, nur die Menschen in den Kirchen haben es verkomplziert und in den Kirchgängern Angst geschürt um sie bei der Stange zu halten. Von Höllenstrafe esprochen und von einem zornigen und strafenden Gott gesporochen, um die Menschheit einzuschüchtern. Es war nicht erlaubt über den tellerrrand hiauszublicken und selbst sich mit Gott zu verbindn, dass man die heilkraft, die vis vitalis oder auch das Prana genannt , aufnehmen kann. dabei würde es allen Menschen gut gehen wenn solche Irreführungen und falsche Überlieferungen der Bibel nicht stattgefunden hätten. Jedr mensch kann sich selbst informieren. Jesus und die urchristen, das ist eins was der Wahrheit am Nächsten kommt. Es wurde auch verschwiegen, dass Du sollst nicht töten sich auch auf unsere Erdengeschwister, die Tiere bezog. Warum gibt es so viele Vegetarier, denn was gott aus der erde für uns wachsen lässt ist wesentlich gesünder, als zuviel Fleisch und warum? Weil der mensch alles mit künstlichem mit Chemikalien verseucht und unbrauchbar gemacht hat. Sogar die Tiere in messenhaltngen quält um des Profites willen. Mit Wachstumspräparaten und mit Antibiotika vollpumpt, was wir durch die Nahrungs kette wieder aufnehmen und uns krank macht. Es ist gut und richtig, dass alles ans tageslicht kommt und ein jeder mensch Farbe bekennen muss und umkehren. Nur so wird sich in der menschheit etwas ändern. Denn wenn der mensch nicht erkennt, was er falsch macht , auch nicht darauf hingewiesen wird, wie soll er es erfahren? manche haben vieles aus mangel an Bildung nie erfahren andere aus Mangel an Glauben trotz Intelligenz nicht geändert. Hochmut jkommt vor den Fall. Nun die alles können wir wieder in unser wissen aufnehmen, es ist das göttliche Wissen, was bewusst vom Menschen ferngehalten wurde um die Menschheit dumm und unterwürfig zu halten. Das haben wir gesehen, wie es Jahrzehnte den Menschen in Ägypten erging. Menschen müssen wieder ihr Selbstbewusstsein stärken, denn Selbst bewusstsein heißt nichts anderes als sich der göttlichen Kindschaft in uns bewusst zu werden und dass wir uns den Zugang zu Gott nicht von Machtmenschen und Despoten nehmen lassen. Nun will ich Sie nur noch grüßen und Ihnen Mut machen. Mit Gott sind Sie immer auf dem richtigen Weg. Horchen Sie in sich hinein und seien Sie nicht länger menschen hörig sondern nur noch gotthörig. Dafür braucht es nicht unbedingt einen Priester, denn Gott gibt jeder Seele die sich direkt an Ihn wendet, ins Herz und in den Geist, was für ihn ganz individuell das Beste ist. Jeder ist anders und jeder ist gewollt von Gott. Jeder hat gewisse Fähigkeiten und eine Aufgabe auf Erden zu erledigen, wir dürfen herausfinden, welche unsere ist. Dazu bekommen wir durch demütiges Bitten die Kraft und die Hilfen Gottes um alles in der göttlichen Ordnung und zu unserem Besten verrichten zu dürfen. Liebe Grüße Evelin Hausmann
- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 15:39 Uhr):
- Kommentar von Rizzello Milena (08.06. 2010 14:20 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, Ihr Artikel über die Vergebung hat mir sehr gut gefallen. Verzeihen ist heutzutage nicht gerade populär. Die meisten zahlen lieber mit gleicher Münze zurück, statt Nachsicht zu üben. Auf eine Kränkung folgt eine Beleidigung, auf einen Angriff ein Gegenangriff. Das ist aber noch nicht alles. Die kanadische Zeitung The Gazette berichtete über eine Studie mit 4 600 Teilnehmern im Alter von 18 bis 30 Jahren. Was fand man dabei heraus? Je feindseliger, frustrierter und hinterhältiger ein Mensch ist, umso schlechter arbeitet die Lunge. Zum Teil waren die Auswirkungen schlimmer als beim Rauchen. Versöhnlichkeit sorgt also nicht nur für ein reibungsloseres Miteinander, sondern ist auch eine gute Medizin. Wie kann man verzeihen lernen? Ein erster Schritt wäre, sich einmal ganz ehrlich zu fragen, ob man nicht selber auch manchmal andere verärgert und dann froh ist, wenn sie darüber hinwegsehen. Schon von daher müsste es eigentlich selbstverständlich sein, dass man mit anderen nachsichtig ist. Ein guter Rat in brenzligen Situationen ist auch, erst einmal „bis zehn zu zählen“ oder sich sonst irgendwie zu beruhigen. Dabei ist es eine Hilfe, wenn man Selbstbeherrschung als Stärke sieht. „Wer langsam ist zum Zorn, ist besser als ein Starker“, lesen wir in Sprüche 16:32. „Besser als ein Starker“ — wenn das kein Erfolg ist! Diese guten Ratschläge und andere finden wir in der Bibel im Wort Gottes. Bereits Jesus hat uns dies beigebracht, dass wir vergeben sollen. Deshalb finde ich Ihren Artikel super. Hoffentlich wird dieser Artikel einige dazu bringen vergeben zu können.
Antworten - Kommentar von Ingrid Grund (09.06. 2010 22:21 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, bin der selben Meinung wie Sie. Leider ist es in unserer Zeit an der Tagesordnung, dass das Benehmen Glücksache ist, weil man ja cool sein will. Zum Thema Köhler kann ich sagen, daß ich sein Benehmen menschlich verstehen kann, aber als 1. Mann des Staates muß er sich an die Gepflogenheiten halten, und nicht gleich alles hinschmeissen - ohne einen geordneten Abgang. Das Thema Vergebung ist ein wichtiger Punkt in unserer Gesellschaft. Aber solange die Kinder keine Wertevermittlung von den Eltern bekommen, solange gibt es kein soziales Miteinander. Der Werteverfall ist überall spürbar. Sie haben vollkommen Recht, daß das Nichtverzeihen krank macht. Ich hatte große Probleme in der Pubertät und auch später mit meinem Vater. Er hat mich seelisch total verletzt und ich bekam mit 19 Jahren Unterleibskrebs. Habe Dank der Hilfe meiner Mutter überlebt. Nach meiner Gesundung hatte ich mit meinem Vater wenig bis gar keinen Kontakt mehr, bis er starb und ich nicht mehr mit ihm reden konnte. Der Tod war endgültig. Ich habe Jahre gebraucht, um Verständnis für das Handeln meines Vaters zu gewinnen. Und siehe da - ich haderte nicht mehr mit meinem Schicksal - Ích hatte ihm vergeben. Mein Seelenzustand ist ausgeglichen seit vielen Jahren. Es gibt kein Allheilmittel - man muß Verständnis für den Anderen haben. Abschließend möchte ich Ihnen sagen, daß ich Ihren Beitrag sehr gut gefunden habe. Hoffentlich war das ein Wachrütteln an unsere Gesellschaft. Ich frage mich, wo ist das Volk der Dichter und Denker geblieben? Liebe Grüße Ingrid Grund
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 14:46 Uhr):
Liebe Frau Grund, sehr schön haben Sie geschrieben und danken Sie Gott, dass Er sie richtig geführt hat und Ihnen im Verzeihen die Heilung schenkte.- heilung ist immer dann zu erwarten, wenn wir unsere Denkungsweis geändert haben, denn die Auge um Auge, Zahn um Zahn Methode aus dem alten Testament dürfen wir vergessen, sie war falsch, da in Kirchen leider auch viel Falsches weitergegeben wurde und er Mensch vergessen hatte, dass er Gott in sich selbst hat als den göttlichen Funken der bei der Taufe geweckt und genährt wurde im Menschen. Leider wenn der mensch nicht in Christlichen Glauben erzogen wurde und somit auf sich selbst gestellt war, hat er durch böse erfahrungen viel erleiden müssen, wenn keiner ihm sagte, dass Gott ihm hilft, dass wir alle einen Vater haben und alle Seine Kinder sind, durch Generationen wurde die menschheit immer ungläubiger, weil Eltern Fehler machten und Großeltern Feheler machten und es ihren Kindern schon falsch vorlebten. So ist mancher Mensch ohne den halt den man nur durch den Glauben erhält gebracht worden. Doch es ist nie zu früh und auch nie zu spät zurück zur Natur, zurück zu Gott zu finden. gehen Sie ins Internet dort dürfen Sie den Weg in über 15.000 Seiten und in über dreißig Sprachen finden : Heilung auf geistigem Weg durch die lehre Bruno Grönings. Unter: www.bruno-groening.org ; Ich darf Ihnen alles Liebe und Gute wünschen und Ihnen versichern es ist das beste was Ihnen je passiert ist, wnn Sie sich die Zeit dafür nehmen sich zu überzeugen. Es ist der freie wille des Menschen, den er nutzen darf, leider haben die meisten Menschen ihn in vielen entscheidenden Momenten ihres Lebens für das falsche eingestzt und sind einen oder mehrere Umwege oder auch Wege die aus der Verführung des Satans stammten, gegangen. Wir müssen uns mit einer Trambahn vergleichen, wenn diese aus der elektrizität gerät, stürzt sie ab, kommt aus den Schienen und Schlimmes passiert. Genauso ist es, wenn Menschen aus der göttlichen Führung geraten, die geistige Hand Gottes loslassen und sich verführen lassen vom Unguten, dann haben sie lange Mühen wieder auf den rechten Weg zurück zu finden. Je früher sie jedoch eine rettende hand, einen rettenden Rat von einem Menschen annehmen und erkennen könne, desto eher geht es wieder mit ihnen und ihrem Leben bergauf in eine glückliche , gesunde und zugluftfreie Zukunft. Alles erdenklich Liebe und Gute für Sie. Ihre Evelin Hausmann
- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 14:46 Uhr):
- Kommentar von Karl Kainrath (05.08. 2010 17:54 Uhr):
ein sehr wichtiger Beitrag von Ihnen zum Vergeben. Bin selbst ein Betroffener. Dennoch konnte ich erst vergeben als ich erkennen konnte daß hinter all den Mißhandlungen die ich als KIND jahrelang erfuhr keine Absicht war. Daß mein VATER damals nicht anders konnte. Ich mußte meine ELTERN auch mit m.Wahrheit, m.Wut,m.Zorn,m.Ohnmacht konfrontieren.Weitere Arbeit m.Gesprächstherapie,Psychotherapie u.jetzt mit psychsomatischer Energetik nach Dr.BANIS lassen m.SEELE Stück für Stück heil werden. So fühle ich mich immer mehr als lebendiger MENSCH mit allen Chancen zu e.glücklichen LEBEN.
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 14:25 Uhr):
Lieber Herr Kainrath, immer wieder höre ich von Menschen, die eine harte Kindheit und allgemeine, Bedrängnisse der Seele in Ihren frühen Kindertagen durchleiden mussten. Ich darf Sie dringend bitten, sich im Internet zu informieren unter Heilung auf geistigem Weg durch die lehre Bruno Grönings, da hier unzählige Heilungen von schwersten seelischen Traumata und Erkrankungen geschehen und aus den Menschen freie und glückliche Menschen werden durften ohne etwas dafür zahlen zu müssen. Weil Gott der größte Arzt ist. Ich sende Ihnen hiermit gerne den Link, so dürfen Sie von dieser großen Gnade Gebrauch machen. www.bruno-groening.org ; für Sie alles Gute und Liebe, die volle Gesundheit und eine glückliche Zukunft . Geben Sie geistig alles an Gott oder diesen Freund ab und trennen Sie sich von allem Übel, halten Sie die Hände auf, beten Sie wie und wenn Sie es gelernt haben und bitten Sie um den göttlichen Schutz, die göttliche Ordnung in Ihnen und um Sie herum und um die volle Gesundheit an Seele und Leib. Gehen Sie ganz in die Stille, atmen Sie alles aus und kommen Sie erst einmal innerlich zur Ruhe, denn nur in der Ruhe kann Gott in Ihnen wirken. Legen Sie Ihre Hände auf Ihre Oberschenkel wie zwei Schalen und öffnen Sie ihr Herz ganz weit, wenn Sie eine schöne Instrumentalmusik haben hören Sie diese oder denken Sie an einen glücklichen Moment in Ihrem Leben und achten Sie dann auf Ihren Körper. Was in ihnen passiert. Auch wenn Sie nicht gleich etwas spüren, so ist das ohne Bedeutung, kommen Sie erst einmal bei sich an. Die göttliche Heilkraft, die Wellenartig wie TV und Radiowellen in der Luft liegt, wird so in ihren Körper einfließen und arbeiten. Es kann kribbeln, es kann Ihnen wohlig warm werden und tiefe Ruhe und Gelassenheit kann in ihnen einkehren. Doch informieren Sie sich bitte im Internet, da können Sie dokumentirte Heilungsberichte sowie die ganze Lehre nachlesen und für sich überprüfen, ob es für Sie ein Weg sein kann. Ich wünsche Ihnen aus ganzem Herzen die volle Heilung, ein glückliches Leben in Gesundheit und Fülle all der dinge die Sie so dringend brauchen. Alles Gute Evelin Hausmann praktizierendes und fest überzeugtes Mitglied des zwanglosen Zusammenschlusses der Freunde Bruno Grönings weltweit.
- Antwort von Evelin Hausmann (18.02. 2011 14:25 Uhr):
- Kommentar von Evelin Hausmann (17.02. 2011 14:57 Uhr):
Liebe Frau Schneider, lieben Dank für Ihren sehr wertvollen Hinweis, auch ich kann mich da nur anschließen, egal ob es um Politiker oder andere Menschen der Gesellschaft geht, man darf die Wahrheit einenm jeden Menschen sagen, man darf sich äussern, jedoch sollte man verantworten können, was man von sich gibt. Der Mensch ist nun einmal leider ein fehlbares, menschliches Wesen, obgleich er ein Geschöpf Gottes ist. Nur was wir alle erkennen sollten, der Mensch hat vergessen, dass man sich als göttliches Wesen, auch als Solches zu benehmen hat. Der Mensch kam in 2010 Jahren immer mehr von seinem Ursprung ab. Wer das Gegenteil behauptet, ist eitel, unwissend und verblendet und selbstgerecht. Der Mensch hat die Pflicht, sich selbst ständig zu hinterfragen, immer erst in sich hinein zu horchen, was sagt mir der göttliche Vater in meinem Herzen. Der Mensch ist geneigt, aus einer großen Bequemlichkeit heraus nicht die Antwort in seinem Inneren sondern im Befragen von anderen Menschen zu suchen. Hier beginnt schon die Fehlhaltung. Wir sind menschenhörig geworden. Doch jeder Mensch hat eine andere Meinug und Auslegung. Sogar in den Kirchen werden die verschiedenen Auslegungen der einzelnen Apostel Jesu gepredigt. Da diese Apostel im Laufe der Zeit auch eigensinnige Wege gingen und nicht immer auf die Stimme Gottes in ihrem Herzen horchten, so entstanden sehr viel weitere Konfessionen, weil der Mensch immer mehr davon abkam sich auf dem geistigen Wege das Wissen Gottes ( Jesu Christi) zu holen, sondern all das ungeprüft übernahm, was verfälscht weitergegeben wurde. Resultat, viele Köche verderben den Brei. Glaubenskriege, viele Menschen ließen ihr Leben für den Glauben und auch weil sie von Gott abkamen. Gott ist kein strafender Gott, Gott ist der Gott der Liebe. Er will, dass es dem Menschen auf Erden gut geht. Nieder mit dem Ratsch und Tratsch, Schluss mit dem Kampf gegeneinander. Wir sind alle Seine Kinder, ergo eine große Familie. Wenn man sich schon in einer Familie streitet, da fängt es im kleinsten Verbund doch schon an und da kommen wir schon auf die Ursache allen Übels, den Streit, den Zorn, den Hass, den Neid, die Mißgunst, das alles schafft uns das Unwohlsein, die Krankheit, denn Kummer, Wut und Traurigkeit, Uneinigkeit kosten uns ungewöhnlich viel Kräfte. Oder haben Sie alle sich schon mal schlecht gefühlt, wenn man in Liebe und Frieden miteinander umgeht? Ich behaubte mit Überzeugung, nein. Hier liegt doch der Anfang der Erkenntnis. Gedanken schon sind Kräfte, Mächte, wir brauchen noch nicht einmal Schlechtes auszusprechen, allein der Gedanke ist Sünde, ist sträflich, weil wir in erster Linie Geist in unserem materiellen Körper sind und Geister kommunizieren nun einmal auf diese Weise miteinander. Doch genau dieses ist uns Menschen weitgehendst nicht mehr bewusst geblieben. Wer sich als Kind vom Vater abwendet und eigene Wege geht, falsche Wege geht, kommt mit blauen Flecken und oft mit noch viel größeren Schäden reumütig zurück. Wenn er einsichtig geworden ist.- Leider sind noch zu wenige einsichtig geworden. Menschen greifen Menschen an und beschuldigen sie, sind aber selbst, würde man sie fragen, nicht in der Lage es besser zu machen. Keiner kommt mal auf die Idee seinen Herrgott zu bitten bei der Lösung einer Aufgabe, der Verrichtung einer Arbeit zu helfen. Viele meckern an Dingen herum , die jedoch richtig sind, nur sie selbst wollen es nicht annehmen, nicht kapieren, weil es ihnen aus irgend einem Grund nicht passt. Das heißt aber noch lange nicht, dass man im Recht ist.- Ich habe es schon mehrfach in anderen Veröffentlichungen und in Gesprächen mit Menschen erwähnt, woran die Menschheit, die Gesellschaft erkrankt ist, doch Sie können sich nicht vorstellen, wie oft Menschen es gar nicht hören wollen, es gar nicht wissen wollen. Warum? Weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, wie der Volksmund sagt. Unser Menschenleben ist geprägt von Gewohnheiten. Das Wichtigste ist somit: Gott zu bitten, dass Er uns dabei hilft: 1. Unsere schlechten Gewohnheiten selbst zu erkennen, denn nur dann kann man sie ablegen und 2. dass Er uns die Willenskraft gibt, sie ändern zu wollen und es auch in die Tat umzusetzen. Jeder Mensch, der sich selbst erkennt ist ein Stein auf dem Weg ins Paradies. Ursachenbekämpfung ist angesagt, für die gesammte Menschheit. Jeder Mensch, jede Seele ist auf einem anderen Bildungs- und Geistesniveau. Was nicht heißen soll, dass die intelligentesten Menschen auch die Gäubigsten sind. Es kommt in erster Linie auf unsere Herzensbildung an und der Verstand wurde uns nur als Hilfsmittel gegeben. Denn gerade sehr viele Menschen bekommen von der negativen Geisterwelt, die vom Satan angestachelt wird, böse Gedanken gesendet, wie Neid Mißtrauen und Häme, Eitelkeit, Eigensucht, Herrschsucht, Geiz, Ehrgeiz. Früher hieß es immer man muss ehrgeizig sein, das ist ganz falsch, das heißt nämlich : ganz deutlich, dass wir anderen keine Ehre gönnen sollen, nur uns selbst. Wir müssen jedes Wort im wahrsten Sinne auf die Goldwage legen. Denn das Wort ist Gott und durch ein Wort fing alles an. Durch die Worte Gottes wurde die Schöpfung , die Erde und der Mensch geschaffen. Gedanken sind die Vorstufe des Wortes und daher die Basis allen Gutens, wenn es Gedanken von der Quelle Gottes sind.- Lassen wir aber bei der Kontrolle unserer Gedanken leichtfertig falsche Gedanken sich in uns einnisten, entstehen auch falsche Worte, falsche Pläne, falsche Taten, es wird solches Gedankengut zur Gewohnheit, weil der freie Wille mißbraucht wurde zu falschen Taten und deren Verwirklichung.- Es ist ganz einfach all diesen Dingen, dieser Grundursache allen Elends auf Erden nachzugehen, nur eben wollen müssen wir es. Weil wir aber niemanden zu seinem Glück zwingen können und auch aus der göttlichen Sicht heraus nicht dürfen, dauert es so lange, bis der Mensch aus Schaden endlich klug geworden ist. Damit diese Erkenntnis aber nicht bei der kleinsten Kleinigkeit wieder getrübt und vergessen wird, haben wir die Möglichkeit, die Gott uns durch die Lehre: " Heilung auf geistigem Weg,"gebracht hat, durch Sein göttliches Werkzeug " Bruno Gröning". Leider wurde die Menschheit immer wieder von Ungläubigen, Materialisten und eingebildeten Führern in Politik Kirchen und Wissenschaft auch in der Wirtschaft immer wieder verleitet, ihre vermeintlichen Weisheiten anzunehmen. Denn gerade Intellektuellen fällt es sehr schwer, zugeben zu müssen, dass sie der Verstand ohne das Herz und ohne die nötige Demut, weder glauben noch wirklich wissen lässt. Dieses geschieht nur bei einigen Wenigen, die hoffentlich und ich bin mir da ganz sicher, immer mehr werden dürfen in unserer Kapitalgesellschaft. Denn Gott ist die einzige und wahre Allmacht und die Liebe ist dass Allheilmittel, was unseren Fragenkatalog in allen Lebenslagen nach und nach beantworten lässt. Die Liebe wird siegen, die Liebe allein, denn sie kündet den Frieden und bringet Verzeihn. Verzeihet einander , wie Gott Euch immer wieder verzeiht, so wird auch Euch verziehen werden. Danke, und ich würde mich freuen, wenn jeder Interessierte sich das einmal zu Herzen nehmen würde, dass ohne unseren Herrgott gar nichts geht, denn auch noch dieses zu lernen, schenkt Er uns, denn Seine Geschenke sind geistige Geschenke. Sie schenken uns Erkenntnis und göttliches Wissen mit Seinen Gedanken alles lernen, alles schaffen zu können und niemals mehr zu zweifeln und WANKEL MÜTIG IM gLAUBEN AN IHN ZU SEIN: BRUNO GRÖNING IST UND WAR NIE DER GRÜNDER EINER SEKTE; SO WIE DIE kIRCHE ES GERNE VERBREITET HAT; DOCH GANZ VERGESSEN HATTEN: "Was Ihr SÄT, DAS WERDET IHR ERNTEN, SONDERN ER WUSSTE ALL DAS; WAS DIESE LÄNGST NICHT MEHR WUSSTEN , und ER hat nur das eine Ziel, die Kirchen, wieder mit Gläubugen Christen und nicht mit Schwätzern und Lippenbekennern, sondern mit Tätern der Nächstenliebe, diese wieder zu füllen. Beten allein nützt nichts, wenn wir keine Taten erkennen lassen. Denn Taten der Nächstenliebe sind Gebet. Danke
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